Test zum Notebook Apple MacBook Pro MC371D/A
Darum geht es: Das Apple MacBook Pro 15″ ist seit dem Sommer 2010 in einer runderneuten Version erhältlich, welche die Modellbezeichnung „MC371D/A“ trägt. Das Gerät arbeitet nun mit einer 2,4 GHZ starken Intel Core i5-520M-CPU, 4 GB Arbeitsspeicher sowie dem neuen NVIDIA GeForce GT 330M Grafikprozessor.
Die Benutzeroberfläche des vorinstallierten Mac OS X 10.6 „Snow Leopard“ wird auf einem 15,4 Zoll großen Bildschirm ausgegeben. Dieser arbeitet dank LED-Hintergrundbeleuchtung besonders stromsparend ermöglicht und so eine Akku-Laufzeit von bis zu neun Stunden. Die Bedienung erfolgt wie gewohnt durch ein überdurchschnittlich großes, Multi-Touch-fähiges Touchpad.
Als optisches Laufwerk verwendet Apple weiterhin sein Super-DVD-Drive, das auch entsprechende Datenträger brennen kann. Im Hinblick auf die Anschlüsse erwarten Sie unter anderem FireWire 800, zwei USB 2.0-Ports sowie ein Lesegerät für die bei Digitalkameras verbreiteten SD-Speicherkarten.
Positiv: Die Gehäuseverarbeitung von Apple ist bereits seit Jahren über jeden Zweifel erhaben. So erstrahlt auch das Apple MacBook Pro 15″ „MC371D/A“ in einem robusten, schicken Aluminium-Mantel. Die Eingabegeräte funktionieren tadellos und weisen ebenfalls einen hohen Verarbeitungsstandard auf.
Das verbaute Display besticht mit einer tollen Darstellungsqualität, die gerade bei Spielen und Videos viel Spaß macht. Die Performance hat dank des CPU- und GPU-Updates zugenommen: Office-Anwendungen und auch DirectX 9-Spiele laufen flüssig.
Mit seiner tatsächlichen Akku-Laufzeit liegt das MacBook Pro in der Praxis deutlich unter dem von Apple angegeben Wert von 9 Stunden, sie ist aber nicht zuletzt wegen der stromsparenden LED-Leuchtdioden immer noch überdurchschnittlich. Dank DVD-Brenner und Firewire kann die Gesamtausstattung des Apple MacBook Pro 15″ als reichhaltig bezeichnet werden.

Negativ: Preislich bewegt sich Apple nach wie vor im Premium-Bereich, der „gewöhnliche“ Hersteller wie Acer und Asus deutlich hinter sich lässt. Dementsprechend ist das Apple MacBook Pro 15″ durchaus ein Luxusgerät, an das man besonders kritisch herangehen sollte: So verärgert das Display im Freien mit einer stark spiegelten Oberfläche – für die entspiegelte Variante verlangt Apple einen Aufpreis von 90 Euro.
Bei Volllast wird das Gerät stellenweise einen Tick zu laut, was konzentriertes Arbeiten erschwert. Schließlich fehlen dem Notebook einige Anschlüsse wie beispielsweise HDMI, da Apple wie immer auf den DisplayPort setzt.
Fazit: Das Apple MacBook Pro 15″ ist ein Profi-Notebook, das einen guten Spagat zwischen Büro- und Heimanwendungen hinbekommt. Die Leistung ist insgesamt hervorragend und steht der brillanten Verarbeitung in nichts nach. Schade nur, dass die tolle Darstellungsqualität durch die fehlende Entspiegelung nachhaltig getrübt wird.
- solide Performance
- scharfes Display
- gute Akku-Laufleistung
- tolle Verarbeitung
- hervorragende Eingabegeräte
- reichhaltige Ausstattung
- verhältnismäßig teuer
- wenige Anschlüsse
- spiegelndes Display (entspiegelt nur gegen Aufpreis)
- teilweise zu laut
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Thema: “Das Apple MacBook Pro 15" Notebook im Test”So urteilt Großbritannien über das Apple MacBook Pro MC371D/A
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Apples Ausstattung ist im Verhältnis zum preis wirklich nicht "reichhaltig". Trotzdem liebe ich mein Macbook pro und freue mich schon aufs neue. Das es ohne festplatte rauskommen soll finde ich fragwüridg. hier die news dazu: MacBook Pro 2011: Mit SSD, ohne Festplatte und mit Superdrive?