geschrieben von Alexander Hüsing
Zum Wochenausklang präsentieren wir heute eine Übersicht mit den fünf spannendensten Artikeln der vergangenen Tage.
Die zehn teuersten .de-Domains 2009
Jahr für Jahr wechseln unzählige Internet-Adressen den Besitzer. Besonders so genannte generische Domainnamen, also beschreibende Internetadressen oder Gattungsbegriffe wie rasenmaeher.de sind äußerst gefragt. Dies zeigt auch eine aktuelle Liste der Domainhandelsbörse Sedo: Die zehn teuersten Domains mit deutscher Landesendung, die im vergangenen Jahr verkauft wurden, erzielten einen Verkaufserlös von insgesamt fast 900.000 Euro.
Mein Haus, mein Auto, meine Bildrechte
Google Street View spaltet die Nation in Befürworter und Datenschutz-Bedenkenträger. Der Dienst stellt Straßenzüge in Google Maps dar. Als wäre man vor Ort, kann der Nutzer durch eine abfotografierte Realität schlendern. Das US-amerikanische Straßennetz ist fast komplett abgelichtet, auch viele europäische Länder lassen sich mit Google bereisen. Deutschland ist noch ein weißer Fleck auf der Europa-Karte. Das soll sich in diesem Jahr ändern. Doch Verbraucher- und Datenschützer laufen Sturm.
weiterlesen von “Best of betabuzz 10/2010″
geschrieben von Alexander Hüsing
Immer mehr Menschen weltweit nutzen den Zwitscherdienst Twitter. Unglauliche viele User unterhalten sich über das Kurzmitteilungsangebot über das laufende Fernsehenprogramm – sie kommentieren und bewerten die Shows sowie Serien und tauschen sich mit anderen Nutzern über das jeweilige TV-Programm aus. Die meist diskutierte deutsche TV-Sendung auf Twitter ist laut einer Studie, die der Mediendienstleister X-Ray in Kooperation mit Scholz & Friends und Lowe Deutschland durchgeführt hat, die erfolgreiche RTL-Show “Deutschland sucht den Superstar”. Knapp hinter DSDS liegt „Schlag den Raab“ (ProSieben). Auf dem dritten Platz folgt der Tatort (Das Erste).

weiterlesen von “Die populärsten TV-Sendungen auf Twitter”
geschrieben von Veronika Donnerbauer
Reisen ist überaus beliebt. Auch im World Wide Web tummeln sich rund um dieses Thema unzählige Angebote der unterschiedlichsten Art. Bereits 2007 startete inzumi, damals noch als Plattform zum Thema Reiseplanung, -organisation und -dokumentation. Mit wenigen Klicks konnten sich angehende Urlauber über den kleinen Dienst persönliche Reiseführer erstellen und ausdrucken. Mittlerweile haben die Frankfurter ihr Konzept deutlich verbessert und weiter ausgebaut. inzumi bietet onlineaffinen Reisenden weiterhin die Möglichkeit, sich aus vielen Infos einen persönliche Reiseführer zu erstellen. Das fertige Produkt kommt nun aber in Buchform daher. Die Bücher sind für rund 10 Euro zu haben. “Wir wollen, dass sich unsere Kunden auf einen unvergesslichen Urlaub freuen und ihren Reiseplan auf Wunsch in Buchform festhalten”, sagt Enrico Just, früher unter anderem Vorstandsmitglied bei Tomorrow Focus und jetzt Geschäftsführer des Frankfurter Start-ups inzumi.

weiterlesen von “Der ganz individuelle Reiseführer”
geschrieben von Maren Fliegner
Über Nebenverdienste beschwert sich bekanntlich niemand, nur wie bekommt man das heiß ersehnte Geld? Laut einer repräsentativen Forsa Umfrage des Verbandes Bitkom scheint die Lösung für viele Deutsche im Internet-Glücksspiel zu liegen. Rund zwei Millionen Bundesbürger versuchen sich im Web bereits reich und „glücklich“ zu klicken. Männer zeigen sich bei der Jagd nach den Moneten insgesamt risikofreudiger: Zu stolzen 1,7 Millionen männlichen Online-Zockern gesellen sich lediglich 0,3 Millionen Frauen. Die eingesetzten Geldbeträge halten sich dabei bei beiden Gruppen in Grenzen. Zwei Drittel der Spieler investieren maximal 20 Euro im Monat. In diesem Fall scheint sich der Geiz jedoch auszuzahlen: beinahe jeder Zweite hat unterm Strich schon bis zu 100 Euro gewonnen, weitere 30% sogar noch mehr.

weiterlesen von “Deutsche Glauben an das Glück durch Klick”
geschrieben von Alexander Hüsing
Spam ist eines der übelsten Ärgernisse im Internet. Die unerwünschte digitale Post ist nicht nur nervig, sie verstopft auch das weltweite Datennetz. Unglaubliche 95 % aller verschickten Mails sind Spam. Von 100 verschickten Mails sortieren E-Mail-Anbieter bereits 80 als offensichtliche Werbemails aus. Von den verbliebenen 20 Mails sind 15 immer noch unerwünscht und landen meist im Spam-Ordner der Kunden. Für diese Erhebung mit dem Titel „Bekämpfung von Spam in Europa“ befragte die europäische Agentur für Internetsicherheit (Enisa) 92 Mail-Anbieter aus 30 Ländern. Diese Unternehmen betreiben rund 80 Millionen elektronische Postfächer.

weiterlesen von “95 % aller Mails sind Spam”
geschrieben von Veronika Donnerbauer
Die Idee zu weejobs hatte Stephan Brinkmann bereits 2006. Damals dachte er über eine Stellenbörse ausschließlich für Neben-, Teilzeit- und Studentenjobs nach. Aus der Idee wurde Realität: Gemeinsam mit dem Webdesigner Heinrich Hanekom, den er fast zeitgleich kennenlernte, machte er sich im Frühjahr 2007 an die Umsetzung des Projektes. Inzwischen ist die optisch ansprechende Stellenbörse seit Anfang 2008 im Netz zu finden.

weiterlesen von “Jobanbieter für Nebenjobs”
geschrieben von Alexander Hüsing
Immer weiter nach oben geht es für Carta in den deutschen blogcharts. In dieser Woche steht das grandiose Mehrautoren-Blog für die Politik, Ökonomie und digitale Öffentlichkeit auf Platz sechs der Hitliste. Damit ist Carta auch der Aufsteiger der Woche. Erst in der vergangenen Woche schaffe das Blog, welches mit interpretierend-analytischen Texten glänzt, den Sprung auf den siebten Platz. Neueinsteiger gibt es auch in dieser Woche nicht. An der Spitze bleibt weiter alles wie in der Vorwoche: netzpolitik.org führt vor Spreeblick und Nerdcore. Jede Woche liefern die deutschen blogcharts eine Liste mit den populärsten Blogs in der deutschsprachigen Bloggerszene. Kennzahl ist dabei die Zahl der Verlinkungen eines Blogs innerhalb der Blogosphäre.

weiterlesen von “Die populärsten Blogs 9/2010″
geschrieben von Alexander Hüsing
geschrieben von Veronika Donnerbauer
Der Name ist chinesisch: “XinXii” (xinxi, chin. = Information). Doch ansonsten geht es auf der Anfang 2008 gestarteten Plattform vorwiegend um deutsche Wörter. Bei XinXii handelt es sich um einen Marktplatz, auf dem jeder seine Texte zum kostenpflichtigen Download anbieten und “somit zu seinem eigenen Verleger werden kann”. Das Ganze gehe minutenschnell und denkbar einfach, wie Ulrich Schober, der ehemalige Vorstand der Schober Information Group und Geschäftsführender Gesellschafter des GD-Verlags, das Konzept beschreibt. User sollen so schnell in der Lage sein, gewünschte Informationen zu finden, in Auftrag zu geben oder zu verkaufen.

weiterlesen von “Ein Marktplatz für Texte”
geschrieben von Alexander Hüsing
Jahr für Jahr wechseln unzählige Internet-Adressen den Besitzer. Besonders so genannte generische Domainnamen, also beschreibende Internetadressen oder Gattungsbegriffe wie rasenmaeher.de sind äußerst gefragt. Dies zeigt auch eine aktuelle Liste der Domainhandelsbörse Sedo: Die zehn teuersten Domains mit deutscher Landesendung, die im vergangenen Jahr verkauft wurden, erzielten einen Verkaufserlös von insgesamt fast 900.000 Euro. Und unter den zehn teuersten .de-Domains 2009 sind gleich mehrere generische Domainnamen wie Flatrate.de, Hardware.de oder Seereise.de.

weiterlesen von “Die zehn teuersten .de-Domains 2009″