Test zur Digitalkamera Panasonic Lumix DMC-ZX3
Darum geht es: Die Panasonic Lumix DMC-ZX3 Digitalkamera arbeitet mit 14,1 Megapixel und ist somit in der obersten Auflösungskategorie der Ultrakompaktgeräte anzusiedeln. Bei Landschafts- und Naturaufnahmen können Sie auf einen achtfachen Zoom zurückgreifen, der von einem OIS-Bildstabilisator optisch unterstützt wird. Wie schon ihre Vorgänger baut die Panasonic Lumix DMC-ZX3 auf ein 25 mm Leica DC Vario Elmar Weitwinkel Objektiv, das auch Videoaufzeichnung in HD-Qualität beherrscht. Dabei werden die Dateien mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde bei einer Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten aufgezeichnet und im AVCHD-Format abgespeichert.
Dank der integrierten HDMI-Schnittstelle können Sie diese und andere Inhalte ohne Umweg über einen Computer direkt auf dem Fernsehbildschirm ausgeben. Schließlich bietet die Panasonic Lumix DMC-ZX3 Digitalkamera eine intelligente Motiv- und Gesichtserkennung sowie ein 6,9 cm großes, dynamisch beleuchtetes LCD-Kontrolldisplay.
Positiv: Wie bereits von den Vorgängermodellen bekannt, weist die Panasonic Lumix DMC-ZX3 eine sehr einfache und intuitive Bedienung auf. Alle Steuerelemente am Gehäuse sowie in den diversen Menüs sind sinnig angeordnet und in den meisten Fällen selbsterklärend. Das Gehäuse ist kompakt, sehr hochwertig verarbeitet und liegt angenehm in der Hand. Für Fotografie-Anfänger gibt es darüber hinaus eine Vielzahl an vordefinierten Motivprogrammen, die in Aufnahmesituationen wie „Landschaft“ oder „Nacht“ gute Ergebnisse erzielen. Insgesamt ist die Bildqualität sehr ansprechend, was vor allem der ungewohnt hohen Auflösung geschuldet ist. Auch im Video-Modus weiß die Panasonic Lumix DMC-ZX3 zu überzeugen: Bei HD-Auflösung können sich die Clips auch auf einem großen Flachbildfernseher sehen lassen.
Negativ: So sehr die Panasonic Lumix DMC-ZX3 Digitalkamera um die Gunst der Einsteiger buhlt, so sehr hat sie auch die etwas erfahreneren Fotografen außer Acht gelassen. So fehlen der Kamera manuelle Einstellungsmöglichkeiten, auch wenn die Automatik-Modi insgesamt für eine gute Performance sorgen. Ab ISO 400 erkennt das geübte Auge eine leichte Farbverschiebung, die sich allerdings in Grenzen hält. Auch scheint der Weichzeichner hier und da etwas übermütig zu sein. Ab höheren ISO-Werten stellt sich allerdings das bei Kompaktkameras obligatorische Bildrauschen ein.
Fazit: Die Panasonic Lumix DMC-ZX3 ist eine toll ausgestattete Digitalkamera für Einsteiger. Im Gegensatz zum Schwestermodell Lumix DMC-TZ10 fehlen ihr aus unerklärlichen Gründen die manuellen Einstellungsmöglichkeiten. Das macht diese Digitalkamera für den gehobenen Anspruch faktisch unbrauchbar. Davon abgesehen kann die Bildqualität vor allem bei geringer Lichtempfindlichkeit vollends überzeugen. Auch die Videoaufnahmen in HD-Qualität sehen sowohl bei HDMI-Ausgabe auf einem Fernseher, als auch auf dem LCD-Kontrolldisplay der Kamera sehr gut aus.
- guter Video-Modus
- hochwertiges Gehäuse
- bedienungsfreundlich
- gute Motivprogramme
- gute Bildqualität
- kaum manuelle Einstellungsmöglichkeiten
- geringe Farbverschiebung ab ISO 400
- stellenweise zu starke Weichzeichnung
- ab höheren ISO-Werten Bildrauschen
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Thema: “Die Panasonic Lumix DMC-ZX3 Digitalkamera im Test”So urteilt Deutschland über die Panasonic Lumix DMC-ZX3
So urteilt Großbritannien über die Panasonic Lumix DMC-ZX3
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Gut, was will man bei einer solch günstigen Kamera auch erwarten. Aber die Olympus VR-320 scheint bei gleichem oder sogar günstigerem Preis etwas mehr drauf zu haben. Ok, keine Videos. Das ist schade!