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Archiv des Tags Shoppingperle

März
15:55 Uhr

Ein Kolibri auf Shoppingtour

geschrieben von Marko Krause

“Wenn man an sein Produkt glaubt, und ein solides Konzept hat, sollte man auf jeden Fall Durchhaltevermögen beweisen”, sagte Sascha Coldewey, Gründer des Kolibrishops, in einem Gespräch mit dem Gründerdienst Förderland einmal. Durchhaltevermögen hat der Gründer des Shops für Fashion, Streetwear, Schuhe und Accessoires bewiesen. Bereits mit 20 gründete er sein erstes Unternehmen. Dem Shop für Graffiti-Artikel folgte eine eigene Textilproduktion und anschließend im Jahr 2004 die Gründung des Kolibrishops. Inzwischen beschäftigt das Unternehmen nach eigenen Angaben 14 Mitarbeiter und setzt dabei auf Klasse statt Masse. Nicht nur online verkauft Coldewey seine Waren, sondern auch in einem Fashion-Store, der an das 600 Quadratmeter große Lager in Mainz angekoppelt ist. Zusammen bietet Coldewey damit rund 4.000 Produkte von über 90 ausgewählten Herstellern an. Dazu zählen etablierte Marken wie Adidas, Bench oder Billabong ebenso wie kleine Independent-Labels mit begrenzten Stückzahlen.

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Februar
16:00 Uhr

Alles für den Hund – alles für die Katze

geschrieben von Marko Krause

Ob Hund, Katze, Vogel oder Pferd beim Online-Shop Zooplus.de werden Tierbesitzer fündig. Zumindest was das Futter und Zubehör für des Menschen liebsten Freund betrifft. Der tierische Cyberladen wurde bereits 1999 gegründet und ist somit ein E-Commerce-Urgestein. Mit 1,4 Millionen Kunden, 8.000 Artikeln und 85 Millionen Euro Umsatz im jahre 2008 ist Zooplus zudem eine waschechte Shoppingperle. Unter den tausenden von Artikeln befinden sich Futter, Accessoires, Spielzeuge, Bücher, Hygieneartikel, und viele mehr. Da Heimtierprodukte standardisierte, homogene Produkte sind, die regelmäßig gebraucht werden, gewinnt der Shop bei Tierbesitzern immer größeren Zuspruch, wie auch die jährlichen 40 % Umsatzwachstum der letzten Jahre zeigen. Wer schon einmal einen 15 Kilosack Katzenstreu vom Supermarkt nach Hause geschafft hat, kann die Vorteile des Onlineversandes bis vor die eigene Haustür nur bestätigen.

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Februar
12:05 Uhr

Alle lieben Amazon

geschrieben von Karsten Zunke

Die meisten Menschen mögen Underdogs, keine Goliaths. Wird ein Unternehmen zu erfolgreich, kippt schnell die Stimmung bei den Nutzern seiner Produkte. Microsoft ist es so ergangen, auch Google, eBay oder Dell müssen mittlerweile mit Kratzern auf dem einstigen Vorzeige-Image leben. Doch bei Amazon scheint alles anders. Das Versandhaus steht in der Beleibtheitsskala der Deutschen seit Monaten auf Platz 1.

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Februar
16:00 Uhr

Schuhe, Stiefel, Sneakers

geschrieben von Marko Krause

Der Online-Schuhshop Zalando wurde im Oktober 2008 ins Leben gerufen. Die beiden Geschäftsführer Robert Gentz und David Schneider verkaufen über Zalando ausschließlich Schuhe und Zubehör. Mit einer großen Auswahl und einem “einzigartigen Serviceerlebnis” will der junge Cyberladen bei den Nutzern punkten. Nach eigenen Angaben führt Zalando über 60 Marken und fast 2000 verschiedene Modelle. Fragen zu den vielen Schuhen, Stiefeln und Sneakern können pozenzielle Käufer über eine kostenlose Kundenhotline oder einen Service-Chat, der von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 20 Uhr besetzt ist, stellen.

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Januar
16:05 Uhr

Mafia-Set oder die Biere der Welt?

geschrieben von Alexander Hüsing

Eine erst kürzlich veröffentlichte Studie zum Kaufverhalten bei Lebensmitteln hat ergeben, dass bereits jeder zehnte Deutsche Lebensmittel über das Internet bestellt hat. Bereits vor einigen Jahren haben Philipp Humm, Konrad Güßbacher und Gerald Haag, die ihr Handwerk beim erfolgreichen Internet-Händler Amazon gelernt haben, daran geglaubt und Gourmondo ins Leben gerufen. Eine ordentliche Portion Mut gehörte auf jeden Fall dazu, der Versand von Lebensmitteln stellt logistisch auf Grund der Verderblichkeit der Ware eine besondere Herausforderung dar. Der Mut wurde belohnt: Mit inzwischen über 100.000 Kunden und einem Umsatz im siebenstelligen Bereich gehört der Spezialitätenshop inzwischen zu dem mit Abstand größten Online-Lebensmittel-Versendern in Deutschland.

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Mittlerweile führt das Unternehmen 6.000 Produkte weltweit und fokussiert sich dabei auf Spezialitäten und Weine. So gilt es erlesene Weine, erstklassischen Käse und feine Schokoladen zu entdecken. Das Auffinden der edlen Schätze erleichtert die Shop Navigation über Kategorien, Themenwelten und Ländern. So führt Gourmondo an die 600 Frischeartikel, gibt einen tiefen Einblick in die Weinwelt oder lädt ein auf eine exotische Entdeckertour nach China & Südostasien. Topseller sind ebenfalls geordnet nach Kategorien, Welten und Ländern und erleichtern das Auffinden der meistverkauften und damit beliebtesten Produkten. Anscheinend lässt das Mafia-Geschenk-Set Frauenherzen höher schlagen. In der Männer-Welt dominieren die Biere der Welt.

Eine logistische Herausforderung

Doch wie gelangen die ganzen Spezialitäten eigentlich ins Sortiment? Auf die persönliche Auswahl kommt es an, sagt Gourmondo Category Manager Markus Sihler in einem Unternehmensvideo. Gesucht werden regionale Manufakturen die rundum überzeugen und Qualität bieten. Da Geschmack sich schwer messen lässt, prüft ein Expertenteam jedes Produkt vorab. Erst wenn es 4 von 6 Qualitätskriterien erfüllt, darf es in den Katalog. Von da muss es natürlich noch zum Feinschmecker. Im Supermarkt oder Delikatessengeschäft, hat der Kunde die Verantwortung, die Ware sicher und gut gekühlt nachhause zu bringen, erklärt Geschäftsführer Pascal Zier . Gourmondo nimmt mühevolles Schleppen und sorgt dafür, dass an keiner Kasse Schlange gestanden werden muss. Gourmetfleisch zum Beispiel, erreicht den Kunden bei exakten 4 Grad. Käse und Kräuter bei 5 bis 8 Grad. Bestellungen bis 16 Uhr gehen noch am gleichen Tag zum Paketdienst und auf Wunsch auch auf Expressversand mit Terminlieferungen vormittags oder abends. So machen Schlemmen Spaß.

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Dezember
16:05 Uhr

Einfach shoppen

geschrieben von Marko Krause

Produkte gibt es viele im Internet. Aber wo sind die richtig ausgefallenen Sachen zu finden? Freunde können oft mit Rat und Tat zur Seite stehen – aber leider nicht in allen Lebenslagen. Edelight setzt an diesem Punkt an und bietet nach eigenen Angaben Produkte aus allen Online-Shops der Welt. Die Idee dahinter ist einfach: Wenn die Empfehlung von einem guten Freund hilft, was passiert dann erst wenn tausende Menschen Empfehlungen abgeben? Und genau solche Empfehlungen bündelt Edelight auf seiner Plattform. Durch das Konzept minimiert sich nicht nur das Risiko des Suchenden, blöde Sachen zu kaufen, sondern er kann mit seiner Empfehlung auch dafür sorgen, dass Andere die richtige Wahl treffen.

bb_edelight

Das funktioniert dann folgendermaßen: Produkte die man im Internet findet, können mit Hilfe von Edelight zu einer Merkliste hinzugefügt werden. Dabei muss sich der Internet Surfer nicht einmal auf der Webseite des Unternehmens befinden, sondern kann mit Hilfe eines Edelight-Buttons Produkte immer und überall im Netz schnell und einfach zur Liste hinzufügen. Einmal gespeichert steht dem Wiederfinden nichts im Wege. Wird ein selbst empfohlenes Produkt von einem anderen Nutzer gekauft, erhält der Empfehler eine Provision von bis zu 35 % des Verkaufspreises. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass dieser Artikel aus einem der Partnershops kommt. Mittlerweile befinden sich so über 300.000 Empfehlungen und  Shoppinglisten aus mehr als 8.000 Partnershops auf Edelight. Durchsucht werden können diese über Kategorien, verschiedene Anlässe, oder einen Geschenkfinder. Zum hinzufügen, verwalten und empfehlen von Produkten auf Edelight ist eine kurze Anmeldung erforderlich.

Menschlicher Geschenkfinder

Neben diesen herkömmlichen Hilfsmittel, ein passendes Produkt zu finden, bedient sich Edelight noch bisher weniger verbreiteter Methoden:  Beim “Menschlichen Geschenkfinder“ helfen Nutzer anonym und innerhalb von sieben Tagen das richtige Geschenk zu finden. Einfach eine kurze Beschreibung der Person abgeben und warten. Auch „Die Qual der Wahl“- Umfrage bindet alle Nutzer mit ein. Jeder kann eine solche Umfrage starten und bis zu drei verschiedene Produkte zur Wahl stellen. Die Abstimmung soll dabei helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Edelight ist und bleibt mit seiner ständigen Experimentierfreude und Innovationskraft eines der spannendsten Shoppingportale und arbeitet inzwischen auch profitabel. Eine echte Shoppingperle eben.

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November
12:00 Uhr

Wohnwelten online entdecken

geschrieben von Maren Fliegner

Wer auf der Suche nach trendigen Accessoires, modernen Möbeln und Wohntextilien für die eigenen vier Wände ist, dem bietet der Versandrise Otto seit Anfang dieses Monats eine eigene E-Commerce-Plattform. YourHome.de heißt der neue Shop, in dem aktuell rund 10.000 Artikel zur Auswahl stehen – ein Großteil davon aus dem derzeitigen Otto-Sortiment.

Screenshot von yourhome.de

Screenshot von yourhome.de

Im Gegensatz zum Online-Riesen otto.de soll der neue Ableger insbesondere die jüngere, lifestyle-orientierte Zielgruppe ansprechen und sich durch zusätzliche Web-2.0-Elemente auszeichnen. So gibt es einen Blog, in dem das yourHome-Team und seine Einrichtungs-Experten über Produktneuheiten, Highlights und neue Marken informieren. Experimentierfreudige Nutzer können im Style-Editor ferner ihren eigenen Trend kreieren und Lieblingsprodukte so zusammenstellen lassen, dass sie gut zueinander passen. Mit der Fachberatung, dem Ratenkauf und der Musteranforderung werden darüber hinaus die bekannten Otto-Services geboten.

Preislich unterscheidet sich das eigenständige Angebot im Segment modernes, design-orientiertes Einrichten allerdings kaum von otto.de. Ob yourHome in Zukunft flexibler auf sinkende Katalog-Preise reagiert bleibt abzuwarten. Genauso, ob sich das Online-Angebot tatsächlich als “neue Rundum-sorglos-einrichten-Plattform” etablieren kann, wie die Homepage vollmundig verspricht. Immerhin tritt Otto mit der Spezialisierung auf die Einrichtungssparte in enge Konkurrenz zu IKEA oder H&M Home. Zuletzt hatte die Otto Group, zweitgrößter Onlinehändler der Welt, die Angebote Yalook, DYK360, Sheego, Jungstil und Smatch gestartet sowie den Shoppingclub Limango übernommen. Eine Shoppingperle ist YourHome.de aber allemal.

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November
12:00 Uhr

Shopping unter Freunden

geschrieben von Marko Krause

Der Cyberladen brands4friends bezeichnet sich selbst als “Deutschlands Nr.1 Shopping-Club” und wird diesem Anspruch mit mehr als zwei Millionen Mitgliedern in Deutschland sicher auch mehr als gerecht. Die Betonung bei brands4friends liegt auf demClub-Prinzip, denn Zugang zum Shop erhält man nur auf Einladung eines anderen Mitgliedes. Dafür gibt es dann Marken zum Freundschaftspreis, die bis zu 70% unter dem Einkaufspreis liegen, versprechen die Betreiber. Der Club wächst derzeit um bis zu 10.000 neue Mitglieder täglich und erfreut sich somit großer Beliebtheit. Das Verkaufsprinzip ist einfach: Täglich werden renommierte Mode- und Lifestyle-Marken in begrenzter Stückzahl angeboten. Die Laufzeit der Aktionen ist begrenzt und liegt zwischen 1 bis 3 Tagen. Startet eine Aktion um 7 Uhr morgens ist Schnelligkeit beim Online-Shoppen gefragt. Ganz nach dem Motto: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Über neue Aktionen informiert brands4friends im Vorfeld per E-Mail.

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Derzeit laufen zum Beispiel zehn Aktionen gleichzeitig. Zu erhaschen gibt es dabei unter anderem Luxus-Nachtwäsche von Daniel Hechter, stylische Klamotten von Blutsgeschwister, Kosmetik von Madina Milano und Taschen von Samsonite. Demnächst soll das Angebot auch auf andere attraktive Produkte ausgeweitet werden, sagte Christian Heitmeyer, einer der vier Gründer, kürzlich in einem Interview mit deutsche-startups.de. Die günstigen Preise schafft der Anbieter indem er zu viel produzierte Ware der Hersteller aus aktuellen Kollektionen oder Sonderkollektionen und Ware aus der letzten Saison anbietet. Eine Überraschung gibt es für den Kunden dann doch: Die gekaufte Ware liegt nicht wie vielleicht bei Amazon und Co. gewohnt in den nächsten Tagen zuhause. Geschlagene 15 Tage dauert es im Schnitt bis man das neu erworbene Stück in den Händen halten kann. Der Grund dafür ist, dass brands4friends die verkaufte Ware erst nach Ablauf der Aktion direkt vom Hersteller erhält und erst dann an den Kunden ausliefert. Dies nehmen die meisten Kunden auf Grund des äußerst günstigen Preises allerdings gern in Kauf.

Modetrends aus fürstlicher Feder

Neben einem Fashion-Blog betreibt brands4friends ein Mode-Magazin und bietet an dieser Stelle einem Ratgeber mit ausreichend Tipps und ein Mode-und Begriffslexikon. Dies ist für alle ratsam, die zum Beispiel noch nichts mit der Trendmarke Drykorn oder Begriffen wie Fancy-Denim anfangen können. Zweimal wöchentlich schreibt die von ProSieben und RTL bekannte Moderatorin Tamara Gräfin von Nayhauß eine Kolumne zum Thema Mode im Fashion-Blog. Erst kürzlich erreichte das noch junge Unternehmen die Gewinnschwelle und arbeitet nun profitabel. Für die Zukunft hat sich das Berliner Unternehmen viel vorgenommen: Die Mitarbeiteranzahl soll von derzeit 200 kräftig zulegen, geplant ist in diesem Jahr ein Umsatz von 85 Millionen und auch ins Ausland möchte man expandieren. Damit zählt brands4friends zu den derzeit am schnellsten wachsenden Online-Shops weltweit und ist ohne Zweifel eine Shoppingperle.

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November
12:00 Uhr

Drucken in 3D

geschrieben von Marko Krause

Das Konzept von Fabidoo ist einfach erklärt: “Kleine Figuren zum selber machen.” Das ist schnell ausgesprochen, aber dahinter verbirgt sich die neueste 3D-Drucktechnik. Aber schön der Reihe nach: Jeder kennt sicher kleine Figürchen, die man sich zum Beispiel als Anhänger an den Schlüssel hängen kann. Wenn diese allerdings nicht gerade selber in Handarbeit gestaltet und bemalt wurden, handelt es sich meist um recht eintönige Massenware. Fabidoo schafft Abhilfe und setzt der Kreativität keine Grenzen. Jedermann kann sich einen Fabidoo – so heißen die kleinen Figuren – komplett selber gestalten. Oder man wählt einen aus der Galerie – diese Fabidoos wurden von anderen Nutzern gestaltet. Daran verdient der entsprechende Gestalter bei jedem Verkauf – je nach Größe des Fabidoos – bis zu 1 Euro.

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Drei verschiedene Größen von Nano bis Maxi sind bei Fabidoo im Angebot. Der Maxi mit einer “Luxusgröße” von 5 cm schlägt preislich mit 24,99 Euro zu Buche. Den kleinsten namens Nano gibt es für 12,99 Euro. Nach der Auswahl einer von anderen Community-Mitgliedern gestalteten Figur kann diese noch nach Herzenslust umgestaltet werden. Neue Farben, anderes Gesicht oder einen flotter neuer Spruch -alles kein Problem. Neben Schlüsselanhängern kann man sich bei Fabidoo auch USB-Sticks gestalten. Eine Einteilung in Kategorien wie Fabidoo für Verliebte, FabiBoys, FabiGirls oder Weinachtsfabidoos hilft beim Einstieg. Für den kreativen Nachschub sorgen monatliche Wettbewerbe bei denen man Gutscheine gewinnen kann. Die Sieger haben gute Chancen von anderen Nutzern gekauft zu werden.

Beam me Up

Natürlich werden die fertigen Stücke anschließend nicht mehr von Hand gefertigt, sondern maschinell. Der Fabidoo wird durch einen 3D-Drucker materialisiert oder gebeamt wie es die Macher liebevoll ausdrücken. Was ein wenig nach Science-Fiction klingt ist ein neuartiges Hightech Produktionsverfahren. Schicht für Schicht entsteht das fertige Produkt. Statt Papier wird dabei Gips-Pulver verwendet. Willkommen im 21.Jahrhundert. Fabidoo setzt mit seiner Figürchen Fabrik neue Akzente in Sachen Technik, Design und Einbindung der Nutzer und steht dadurch exemplarisch für die Vielfalt an neuen Möglichkeiten im E-Commerce. Deswegen ist Fabidoo für uns eine echte Shoppingperle.

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Oktober
12:01 Uhr

Von einer 2B-Lage zum Marktführer

geschrieben von Marko Krause

Wie ein ganz normales Einzelhandelsgeschäft zu einem der führenden Onlinehändler für Leder- und Koffer aufsteigen konnte, zeigt Leder Stoll eindrucksvoll mit seinem Onlineshop Koffer24. Bereits seit 1924 wird im Frankfurter Familienbetrieb auf inzwischen 350 Quadratmetern Fläche alles rund um Lederbekleidung und Taschen angeboten. Da sich die Lage für Einzelhändler in den 90er Jahren zunehmend verschlechterte, suchte der jetzige Geschäftsführer Joachim Stoll nach einer zukunftsfähigen Vision für den Handelsbetrieb. Das Thema Internet war 1998 zwar schon aktuell – aber es gab kaum Anbieter und so startete Stoll mit Koffer24.de den ersten Onlineshop für Koffer und Lederwaren. Anfänglich noch auf wenige Artikel beschränkt erwirtschaftet dieser inzwischen mehr als das Einzelhandelsgeschäft und hat sich zu einem der größten Nischenanbieter im Leder-Segment entwickelt.

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Vom First-Mover und einer überschaubaren Auswahl, legte Koffer24.de mit inzwischen 2.500 Produkten, weltweitem Versand und einem mehrsprachigen Angebot eine beachtliche Entwicklung an den Tag. “So konnten wir auch in einer 2B-Lage in Frankfurt überleben, während in vielen anderen Stadtteilen die Lederwarengeschäfte dicht gemacht haben”, sagte Stoll gegenüber zentrada.de. Der Shop lässt sich über Kategorien wunderbar durchstöbern. Für Schnäppchenjäger gibt es zudem Links mit Infos zu Kofferversteigerungen. Eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem hausinternen Programmierteam ermöglichte eine individuelle Shoppingsoftware. Genau dies sieht Stoll als wichtigen Erfolgsfaktor für seine Shoppingwelt: “Wir schauen uns am Markt immer mal wieder um, was es an Standardsoftware so gibt. Aber mit unserer eigenen Lösung kann sich keines messen.” Inzwischen bietet Koffer24.de sein Shopsystem auch mittelständigen Markenherstellern wie Picard an. Diese können so auf die langjährige Onlinekompetenz des Shopbetreibers vertrauen und sich auf ihre Markenpflege fokussieren. Für die Zukunft hat der Online-Händler viel vor: So soll es bald Produktvideos geben, die die Waren mulitmedial ins rechte Licht rücken. Dies bringt sicherlich noch mehr Leben in den ausgezeichneten Onlineshop. Schon jetzt ist der Online-Shop aber eine echte Shoppingperle.

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