Sie befinden sich hier: Home » Archiv: Mode

Archiv des Tags Mode

Februar
06:15 Uhr

Peinlichkeiten machen Laune

geschrieben von Yvonne Ortmann

Ist der Name auch vielversprechend, verbirgt sich manch Grauenvolles dahinter: Im Sexypeople-Blog veröffentlichen scham-unempfindliche Menschen peinliche Privatfotos von sich und ihren Angehörigen, meist aus vergangenen Jahrzehnten. Nicht verwunderlich, dass es sich bei den Peinlichkeiten oftmals um haarsträubende Frisuren und (vermeintliche) Modetrends handelt.

bb_sexyblog

weiterlesen von “Peinlichkeiten machen Laune”

Kommentar
Januar
16:01 Uhr

„Look at this fucking hipster”

geschrieben von Yvonne Ortmann

Nein, Männer sollten einfach keine grünen Leggins tragen. Und wenn doch, dann nicht in Kombination mit grünem Stirnband und B.I.G.-T-Shirt. Bei latfh.com werden sie alle dokumentiert, die großen und die kleinen Modesünden. Leo-Höschen an übergewichtigen Männern finden zwar keine Zustimmung bei Modefreunden, wohl aber bei Besuchern der Plattform für geschmackliche Entgleisungen.

bb_hipster

In Verbindung mit Sprüchen wie “Does this look urban enough?” und kleinen Videosequenzen ist die heimische Unterhaltung gesichert. Wer selbst zur Gruppe der Modesünder gehört, kann die Beweise per Mail einsenden.

Lust auf Leo-Höschen? Hier geht es zu latfh.com

Kommentar
Dezember
08:00 Uhr

Wo gibt’s welche Marke?

geschrieben von Alexander Hüsing

Beim Start-up TheLabelfinder lässt sich ohne große Probleme vom Unternehmensnamen auf das Konzept dahinter schließen – TheLabelFinder findet Labels. Nutzer, die beispielsweise wissen wollen, in welchen Shops ihrw Lieblingsmarke verkauft wird, können dies über die Plattform herausfinden. Aktuell sind in der Datenbank des Berliner Jungunternehmens über 8.400 Labels aus 21.500 Shops eingetragen. Jede Woche werden durch intensive Recherchen bis zu 600 neue Shops aufgenommen. Seit Kurzem gibt es eine iPhone-Applikation, mit der sich User auch von unterwegs über die Shops ihrer Umgebung informieren können und erfahren, welche Labels dort geführt werden. Wer möchte, erstellt sich eine Liste der eigenen Lieblingsshops und -labels, um sich regelmäßig über aktuelle Angebote und Kollektionen zu informieren.

bb_labelfinder

TheLabelFinder kooperiert mit zahlreichen Partnern wie GQ.com, Glamour.de und Vogue.com, auf deren Webseiten die Labels und Shops ebenfalls gefunden werden können. Außerdem haben Shopbetreiber und Designer die Möglichkeit, sich in der “Professional Area” selbst zu präsentieren und auf eigene Aktionen aufmerksam zu machen. Als Premiummitglieder können sie ihren Shop zusätzlich mit Fotos, Logos und Imagetexten bewerben. Der Rest ist werbe- und privatfinanziert, an weiteren Erlösquellen wird fleißig gebastelt.

Immer wieder neue Trends entdecken

Die Idee zu TheLabelFinder stammt von Gründer Julian Hildebrandt, der Verkaufsstellen für ein bestimmtes Label suchte und weder im Printbereich noch über Suchmaschinen fündig wurde. Zusammen mit seinem langjährigen Freund Heinz “Cookie” Gindullis gründete er die Plattform, mit deren Hilfe Modefans immer wieder neue Trendshops entdecken können. Sowohl Hildebrandt als auch Gindullis sind beide Serientäter in Sachen Gründung. Hildebrandt war bereits an der Entstehung mehrerer Firmen in der Modebranche (VIVA models), der Gastronomie und im Entertainmentbereich beteiligt. Gindullis alias “Cookie” gründete unter anderem den Berliner In-Club “Cookies”.

In Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de

Kommentar
September
12:00 Uhr

Wer die Wahl hat, hat die Qual

geschrieben von Maren Fliegner

In den unendlichen Weiten des Internets verirrt FRAU sich schon mal auf der Suche nach DEM Paar Schuhe, welches wirklich NUR zu DEM Kleid passt. Kaum angekommen in Online-Shop Nummer eins, klickt man sich durch, rutscht über die Preistabelle und stellt fest, dass das eine Paar Schuhe leider in der benötigten Größe nicht mehr verfügbar ist. So googlet FRAU frustriert weiter und durchstöbert stundenlang Online-Shop um Online-Shop.

Screenshot stylefruits.de

Dass es auch einfacher geht, beweist stylefruits.de. Wie in einem echten Geschäft, bekommt FRAU zum ausgewählten Kleid sofort das passende Accessoire präsentiert, wobei meist zwei Alternativen angeboten werden: klassisch oder extravagant – beispielsweise Tigerprint. Es ist als würde die Verkäuferin um die Ecke eilen um noch schnell ein heißes Teil in die Umkleidekabine zu reichen. Den Gründern im Münchener Büro unter anderem Ingo Heinrich, Michael Vietze, Mathias Ziegler merkt man die Mode- und Internetbegeisterung an. Denn wo im World Wide Web gibt es schon die Möglichkeit sich zum einen über sein Outfit mit anderen Usern auszutauschen, zusammenzustellen und zum anderen dieses Ensemble dann auch noch direkt zu bestellen?

Screenshot Ladenzeile.de

Im Gegensatz zu stylefruits.de, wo FRAU sich nach den themenbezogenen Kategorien Abendmode, Business, Sport etc orientieren kann, ist die Produktsuche bei ladenzeile.de klassisch und sehr übersichtlich gestaltet. Dieser Onlineshop bietet Fashion Victims eine Auswahl von über 150.000 Produkten aus 70 verschiedenen Shops unter Kategorien wie Schuhe, Mode, Möbel. Ladenzeile.de wird von der Visual Meta GmbH betrieben und ist das Einkaufszentrum für Mode im Internet: unter einem Dach vereint es zahlreiche Geschäfte aus der Offlinewelt. Im Dezember 2008 vom Informatiker Johannes Schaback und Robert Maier gegründet, hat es seinen Sitz in Berlin.

Screenshot Stylight.de

Ebenfalls im Jahre 2008 gegründet, präsentiert sich stylight.de auf den ersten Klick nüchtern. Wer es gut sortiert mag, kann auf dieser Seite das gebündelte Angebot aus circa 50 verschiedenen Shops nach Oberbegriffen wie Kleidung, Schuhe, Accessoires, Brands, women, men etc. wie in einem Versandhauskatalog durchblättern

Alle drei Start-ups haben gemeinsam, dass sie nicht selbst als Online-Shop auftreten sondern beim Bestellvorgang direkt an den jeweiligen Händler weiterleiten. Das Geschäft kommt zwischen User und dem verbundenen Online-Shop wie zum Beispiel Esprit, Guess oder Adidas zustande. Die Plattformen auf denen diese Shops gebündelt sind, haben keinerlei Einsicht in die Bestellvorgänge. Stylefruits.de, Ladenzeile.de und auch stylight.de treten als virtueller Modeberater auf. Die Frage ist, wer braucht so viele Stylecoaches nach dem wir Mädels doch so viel von Bruce Darnell gelernt haben?

Kommentar
September
12:00 Uhr

Preishits für ausgesuchte Mitglieder

geschrieben von Maren Fliegner

Brands4Friends, Vente-Privée und BuyVIP sind aus der Online-Shopping-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Alle drei bieten die Möglichkeit, einfach und günstig Designer-Kleidung wie auch Lifestyle-Produkte zu ergattern. Diese sind allerdings ausschließlich den Mitgliedern vorbehalten. Bei den geschlossenen Einkaufsgemeinschaften kommt nur der in den Genuss von Designerware zu Schnäppchenpreisen, wer von einem anderen Mitglied eingeladen wird, seinen Namen auf eine Warteliste setzt oder sich über spezielle Einladungslinks registriert.

Screenshot Brands4Friends

Brands4Friends ging 2007 an den Start

Jeden Morgen werden die Mitglieder der Shopping-Clubs per Newsletter über durchschnittlich drei neue Verkaufsaktionen informiert. Wer sich für ein Produkt interessiert, sollte sich schnell entscheiden, da die bis zu 70 % ermäßigten Designerprodukte, häufig innerhalb kürzester Zeit ausverkauft sind und die Aktionen nur zwei bis vier Tage laufen. Bis die Waren beim Käufer eintreffen, ist allerdings Geduld gefragt. Da die Clubs die Artikel überwiegend direkt vom Hersteller beziehen und sie erst nach Abschluss der Kampagne ordern, kann die Lieferung zwischen zwei und vier Wochen dauern.

Mit über zwei Millionen Mitgliedern allein in Deutschland, führt Brands4Friends die Liga der Shopping-Clubs an. In diesem Zeitraum konnte das Portal nicht nur Studenten und Smart-Shopper für sich gewinnen, sondern auch Familien und sogenannte Young Professionals, die wenig Zeit zum Shoppen haben. Neben den drei etablierten Shopping-Clubs drängen zahlreiche neue auf den deutschen Markt. Es wird damit gerechnet, dass sich die Zahl der Shopping-Clubs in diesem Jahr weiter erhöht.

Shopping-Clubs auf dem deutschen Markt:
Vente-Privée (gegründet 2006)
BuyVIP (gegründet 2006)
Private Outlet (gegründet 2006)
Brands4Friends (gegründet 2007)
Limango (gegründet 2007)
Label-Park (gegründet 2008)
Vip-Trends (gegründet 2009)

Kommentar
August
08:00 Uhr

Wie siehst du denn aus?

geschrieben von Veronika Donnerbauer

Fashion Victims sind im Netz gut aufgehoben. Eine der zahlreichen Anlaufstellen für Modebegeisterte haben die ehemalige Burda-Managerin Yvonne Jarchow, Jenomics-Gründer Benjamin Schiller und die angehende Mediengestalterin Sabine Beger auf den virtuellen Laufsteg gebracht. Die Styling- und Fashion-Community der Münchner hört auf den Namen Stylebooker und soll “Fashionnews aus aller Welt und die Internet-Fashionstores mit den Ideen einer fashionbegeisterten Community” verbinden. Zielgruppe sind junge Frauen zwischen 14 und 44 Jahren.

bb_stylebooker

Die Nutzerinnen, die bei Stylebooker Bees genannt werden, können auf der Fashionplattform ihre eigenen Style präsentieren, die Kreationen anderer Userinnen kommentieren und bewerten, ihren persönlichen Kleiderschrank ins Netz stellen sowie fleißig shoppen. Dazu arbeitet Stylebooker mit diversen Affiliate-Partnern zusammen. Neben den jeweiligen Produkten in der Datenbank von Stylebooker prangt ein kleiner Button. Nach dem Klick landen die Nutzerinnen ruckzuck beim jeweiligen Anbieter. Und bei jedem Kauf eine kleine Provision in der Kasse von Stylebooker.

Styling- und Fashion-Communitys boomen

Neben Stylebooker tummeln sich noch weitere Start-ups im Modeumfeld: fashionfreax beispielsweise positioniert sich als Fashion-Style-Community – für Männlein und Weiblein. Bei dem Dienst von Johannes und Ulrich Theilmann können die Nutzerinnen und Nutzer, die von ihrem eigenen Stil oder einem bestimmten Outfit überzeugt sind dieses zur Bewertung durch die Community freigeben. Mit einem ähnlichen Konzept buhlen Daniel Schaffeld und Roland Schweins, früher beide bei der Verlagsgruppe Handelsblatt tätig, um Nutzer. Ihre Plattform heißt Styleranking und soll die “erste Adresse für modebewusste junge Leute” werden.

In Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de

Mehr zum Thema:
*Klamottenfinder im Netz

Kommentar
August
08:03 Uhr

Klamottenfinder im Netz

geschrieben von Veronika Donnerbauer

Das Münchner Start-up Stylight soll Damen und natürlich auch Männern helfen, den Modedschungel im Netz zu lichten. Dank der stylischen Plattform kann man in allen möglichen angeschlossenen Shops gleichzeitig nach Modeartikeln verschiedener Marken suchen. Es handelt sich also um eine Meta-Suchmaschine für Mode. Obendrauf kommt noch eine visuelle Suchfunktion. “Aufgrund neuester Algorithmen der Bilderkennung kann der Kunde bei Stylight ausgehend von einem Produkt ähnliche Artikel finden, die in Form und Farbe übereinstimmen”, erklärt Mitgründer Benjamin Günther das Konzept.

stylight_shot_neu

Wer bei Stylight nach einem roten Kleid sucht, bekommt zunächst eine Auswahl verschiedener roter Kleider angezeigt. Nach dem Klick auf einen der präsentierten Modeartikel gelangt die Nutzerin dann zu weiteren Kleidern, die der Form des gewählten Artikels entsprechen. Neben dieser visuellen Suche ist es auch möglich, sich Stylight über Kategorien, Marken, Farben, Sonderangebote und den Preis zu erschließen. Die Ergebnisse liefert der Cyber-Modekatalog entweder als Liste oder als Wolke aus. “Bei der Umsetzung haben wir besonderenWert auf einfache und intuitive Benutzerführung gelegt”, betont Günther.

Finanzierung über Provisionen

Zum Gründerteam von Stylight gehören neben Günther, der Marketing und Business Development verantwortet, Anselm Bauer, Max-Josef Meier und Sebastian Schuon. Das Quartett lernte sich während des Studiums in München kennen. Vom Konzept bis zur lauffähigen Betaversion haben sie ein Jahr gebraucht. Pate dürfte dabei unter anderem der amerikanische Dienst like.com gestanden haben. Stylight präsentiert sich allerdings noch minimalistischer als die US-Konkurrenz. Auch die Präsentation der jeweiligen Produkte ist beim deutschen Meta-Suchdienst deutlich besser gelungen. Die Refinanzierungsstrategie von Stylight ist denkbar einfach: Für jeden vermittelten Verkauf wandert eine Provision in die Kasse der jungen Gründer.

Wenn die Zahl der angekoppelten Shops den Modemarkt ordentlich abdeckt, könnte Stylight eine gute Chance haben, sich als die Mode-Suchmaschine zu etablieren. Eine enorme Rolle dürfte dabei PR spielen. Stylight muss die Online- und Offline-Frauenmagazine der Republik erobern. Ein Problem die unzähligen Shop-Betreiber im Lande zu überzeugen, sollten Günther und Co. dagegen kaum haben. Die meisten Unternehmen dürften sogar froh sein, dass ihnen jemand gegen eine geringe Provision neue Kunden zuführt. Zumal die Shop-Betreiber ansonsten nicht zahlen müssen, um bei Stylight dabei zu sein. Selbst die Produktdaten veredelt das Start-up für die Modeläden. Zu guter Letzt profitieren auch Onliner von Stylight: Nie war die Suche nach einem Wunschartikel einfacher. Der Modedschungel wird mit Stylight tatsächlich übersichtlicher.

In Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de

Mehr zum Thema:
*Schuhe im Überfluss

Kommentar
Juli
08:00 Uhr

Modetrends zum Nachstylen

geschrieben von Veronika Donnerbauer

Internet Start-ups im Modeumfeld gibt es so einige. Noch relativ neu unter den Models im Netz ist 7trends. Mit ihrem Angebot starteten Jochen Heemann und Sebastian Sieglerschmidt eine deutsche Adaption des britischen Erfolgskonzeptes asos. Seit Gründung im Jahr 2000 verdoppelte das Unternehmen nahezu jedes Jahr seinen Umsatz. Im vergangenen Jahr setzte asos rund 100 Millionen Euro um. Zum Konzept des Dienstes gehört das Nachstylen von Prominenten-Outfits zu erschwinglichen Preisen. Doch zurück zu 7trends: Zielgruppe des Online-Shops sind junge Frauen, die sich zwar modisch kleiden, aber kein Geld für teure Designerklamotten ausgeben möchten. “Der Name 7trends spiegelt den Anspruch unserer Kundinnen wider, sich jeden Tag in der Woche in einem tollen Outfit zu präsentieren – sei es im Business-Look montags im Büro oder im Out of Bed-Look am Sonntagmorgen”, sagt Gründer Heemann, der ebenso wie sein Mitgründer Sieglerschmidt früher als Berater bei McKinsey wirkte. Das Duo kennt sich inzwischen seit zehn Jahren und entschied sich im vergangenen Sommer für den Sprung in die Gründerszene.

bb_7trends

7trends bietet Designertrends zu kleinen Preisen

Die Produkte werden bei 7trends nicht nur in den üblichen Kategorien (Oberteile, Hosen, Röcke) präsentiert, sondern vielmehr in verschiedenen Kombinationen und Trendrubriken. Die Macher wollen so die weibliche Kundschaft zum Kauf animieren. Eine weitere Besonderheit des Cyberladens ist die Produktauswahl: 7trends ist kein Vollsortiment, vielmehr kommen nur ausgewählte Produkte einer Marke in die virtuelle Auslage. Alle angebotenen Waren sollen aktuelle Trends, Looks und Star-Outfits widerspiegeln. So gesehen ist 7trends eine Art Modetrend-Suchmaschine, die Nutzerinnen müssen aber nicht selbst stöbern. Neben dem Shoppingbereich bietet 7trends Analysen von Star-Outfits und weitere Nachrichten rund um das Thema Trends und Nachwuchs-Designer. Mit dieser Mischung aus günstigen Trendklamotten und einem breiten Serviceangebot (unter anderem einem kostenlosen Rückversand) sind die Berliner sicher, dass sie sich gegen die etablierten E-Commerce-Firmen behaupten können.

In Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de

Kommentar
Juni
08:00 Uhr

Ein Outfit für jeden Tag

geschrieben von Alexander Hüsing

Immer mehr Menschen shoppen online. Und immer mehr Shops buhlen um Käufer. Brandneu im Markt ist 7trends. Zielgruppe des Online-Shops sind junge Frauen, die sich modisch kleiden möchten, aber kein Geld für teure Designerklamotten ausgeben möchten. “Der Name 7trends spiegelt den Anspruch unserer Kundinnen wider, sich jeden Tag in der Woche in einem tollen Outfit zu präsentieren – sei es im Business-Look montags im Büro oder im Out of Bed-Look am Sonntagmorgen”, sagt Gründer Heemann, der ebenso wie sein Mitgründer Sieglerschmidt früher als Berater bei McKinsey wirkte. Das Duo kennt sich inzwischen seit zehn Jahren und entschied sich im vergangenen Sommer zum Sprung in die Gründerszene.

Ein echter Hingucker: Der Laufsteg bei 7Trends

Ein echter Hingucker: Der Laufsteg bei 7Trends

Die Produkte bei 7trends werden nicht nur in den üblichen Kategorien (Oberteile, Hosen, Röcke) präsentiert, sondern vielmehr in verschiedenen Kombinationen und Trendrubriken. So wollen die Macher die weibliche Kundschaft zum Kauf anregen. Eine weitere Besonderheit des Cyberladens ist die Produktauswahl: 7trends ist kein Vollsortiment, vielmehr kommen nur ausgewählte Produkte einer Marke in die virtuelle Auslage. Alle angebotenen Waren sollen aktuelle Trends, Looks und Star-Outfits widerspiegeln. So gesehen ist 7trends eine Art Modetrend-Suchmaschine, die Nutzerinnen müssen aber nicht selbst stöbern. Neben dem Shoppingbereich bietet 7trends Analysen von Star-Outfits und weitere Nachrichten rund um das Thema Trends und Nachwuchs-Designer. Mit dieser Mischung aus günstigen Trendklamotten und einem breiten Serviceangebot (unter anderem einem kostenlosen Rückversand) sind die Hauptstädter sicher, dass sie sich gegen die etablierten E-Commerce-Firmen behaupten können.

In Großbritannien ist asos mit einem vergleichbaren Konzept sehr erfolgreich: Seit Gründung im Jahr 2000 verdoppelte das Unternehmen nahezu jedes Jahr seinen Umsatzes. Im vergangenen Jahr setzte asos rund 100 Millionen Euro um. Zum Konzept des Dienstes gehört das Nachstylen von Prominenten-Outfits zu erschwinglichen Preisen.

In Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de

Kommentar

betabuzz ist das Trendportal der Deutschen Telekom für neue Web 2.0-Dienste. betabuzz informiert und berichtet über aktuelle Web- Trends und stellt neue, innovative Dienste sowie Start-ups vor. mehr ...

  • Partner

    Developer Garden
  • Anzeigen

  • Twitter

Anzeige