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Archiv des Tags Google

März
12:00 Uhr

Die Top-Suchbegriffe bei Google – 2/2010

geschrieben von Alexander Hüsing

Der Februar bei Google stand ganz unter dem Einfluss der olympischen Winterspiele in Vancouver: An der Spitze der heißesten Google-Suchanfragen in Deutschland steht im vergangenen Monat das Wort “Medaillenspiegel”. Auf den weiteren Plätzen folgen “Olympia 2010″, “Olympische Winterspiele 2010″ und “Vancouver 2010″.  Erst der “Valentinstag” auf dem siebten Platz kann sich gegen diese sportliche Übermacht durchsetzen. Die RTL-Show “Deutschland sucht den Superstar” und der Schulausfall in Niedersachsen schaffen es ebenfalls in die Liste der Suchbegriffe, die im Februar einen Boom erlebten.

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Februar
12:00 Uhr

Noch mehr skurrile Google-Suchvorschläge

geschrieben von Alexander Hüsing

Nach dem großen Erfolg beim letzten Mal, gibt es heute endlich die Fortsetzung unserer “skurrilen Suchvorschläge bei Google“. Erst einmal ein kleines Dankeschön an alle Leser, die uns in den vergangenen Wochen mit amüsanten Suchvorschlägen beliefert haben. Weitere Anregungen bitte in den Kommentaren unter dem Artikel hinterlassen. Um Nutzern die Suche nach populären Begriffen zu erleichtern, liefert die Suchmaschine Google Vorschläge, wie die jeweilige Suchanfrage weitergehen könnte. Autocomplete nennt sich dieser meist recht nützliche Service. Ab und an sind Vorschläge, die immerhin häufige Suchanfragen repräsentieren allerdings zum Schmunzeln. So führt beispielsweise die Eingabe von “wie schmeckt” zu mehreren grenzwerigen Fragen. “Wie schmeckt Muttermilch”, “Wie schmeckt Eiter” und “Wie schmeckt Kokain” sind davon die harmlosesten.

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Februar
12:00 Uhr

Von A wie Amazon bis Z wie ZDF

geschrieben von Alexander Hüsing

Eine Suche bei Google führt – wie bereits kürzlich berichtet – manchmal zu Überraschungen. Nach der Eingabe von einem oder mehreren Buchstaben, liefert Google Vorschläge, wie die jeweilige Suchanfrage weitergehen könnte. So kann man sehen, welche Suchbegriffe gerade angesagt sind. Autocomplete nennt sich dies. Und dieser Service kann auch richtig nützlich sein – etwa wenn man wissen möchte, welche Firmen, Namen und Marken populär sind. Der abolute Topsuchbegriff zum Buchstaben A ist in Deutschland beispielsweise der Online-Shop Amazon.

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Februar
11:55 Uhr

Google Buzz: Das Imperium schlägt zurück

geschrieben von Karsten Zunke

Das Gezwitscher auf Twitter war Google schon lange ein Dorn im Auge, sogar Übernahmegerüchte machten bereits die Runde. In Sachen Echtzeitkommunikation und Social Web drohte Google eine Entwicklung zu verschlafen. Nun ist klar: Im kalifornischen Mountain View hat man nicht geschlafen, sondern hart gearbeitet: Das Google-Imperium schlägt zurück, steigt selbst im großen Stil in die digitale Echtzeit ein: Mit Google Buzz wurde eine neue Stufe der Rakete Social Web gezündet. „Meine Freunde können mich nicht nur darüber informieren, was sie gerade frühstücken, ich kann sogar sehen, wo sie es essen. Es lebe das Internet“, twitterte kürzlich einer der ersten Google Buzz Nutzer. Diese Aussage zeigt, was den Leuten im Web heute wichtig ist. Man möchte auf dem Laufenden bleiben, sich auch über Belanglosigkeiten austauschen. Überall.

Mit dem neuen Buzz können Nutzer des Google-Mail-Dienstes Gmail untereinander in Echtzeit kommunizieren. Gmail wird damit zu einem gigantischen sozialen Netzwerk, das mit einem Schlag weltweit präsent ist. Wie in anderen sozialen Netzwerken kann man allen Nutzern oder geschlossenen Gruppen Nachrichten, Status-Updates oder Weblinks schicken. Auch Fotos oder Videos können mit Freunden geteilt werden, denn die Lösung wurde als offenes System entwickelt und unterstützt bereits jetzt die Integration von Picasa, Google Reader, YouTube, Flickr, Blogger und Twitter. Die Nachrichten werden im Gmail-Account angezeigt.

Postfach wird Kommunikationsmaschine

Buzz nutzt die bestehenden sozialen Kontakte in Google Mail und schlägt Freunde auf der Grundlage der bisherigen E-Mail- und Chat-Geschichte vor. Dass der neue Kurzmitteilungsdienst so eng mit Googles E-Mail-Dienst gekoppelt ist, könnte sich als raffinierter Schachzug, aber auch als Fallstrick erweisen. Vor allem hierzulande sind viele User in Sachen Gmail skeptisch, fürchten um ihre Datensicherheit. Auch im Web werden erste Stimmen laut, die sich darüber ärgern, dass Google Buzz nicht frei zugänglich ist, sondern nur von Gmailern genutzt werden kann. Wer sich darüber ärgert, steht nun vor der Wahl: bei Google mitmachen oder bei einem neuen Social-Web-Knaller außen vor bleiben.

Letzteres dürfte vielen schwer fallen, denn Google Buzz wird auch für mobile Endgeräte angeboten. Damit lässt sich der Dienst nicht nur fernab des heimischen Computers nutzen. Außerdem spielt Google in der mobilen Version den Trumpf aus, der als Zukunft der sozialen Netzwerke gilt: Die Geo-Information: Der mobile Google Buzz kann beispielsweise dazu genutzt werden, Bars, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten in der Nähe zu identifizieren. Der eigene Standort wird automatisch via GPS ermittelt. Der Nutzer wählt dann einen interessante Lokalität aus und versieht sein mobiles Posting mit diesem Location Tag. Außerdem kann er lesen, was andere User über diesen Ort schreiben.

Mobil networken

Mit einer speziellen Applikation können Android- und iPhone-Nutzer die Statusupdates auch ins Telefon sprechen. Der Buzz lässt sich zudem als Layer in die mobile Google Maps-Lösung integrieren: Man kann sein Statusupdate dann direkt vom Layer posten und noch ein Handy-Vor-Ort-Foto hinzufügen. Außerdem lässt sich der Buzz in der Nähe anzeigen. Wer unterwegs ist, erfährt auf diese Weise, was gerade in unmittelbarer Nähe diskutiert wird. Mit seinem neuen Social Network attackiert Google nicht nur Twitter und Facebook, sondern auch ortsbezogene, mobile soziale Netzwerk wie foursquare. Schon bald wird sich zeigen, ob Google im Echtzeitweb ebenso dominant werden kann, wie bei der Suche.

Hier geht es zu Google Buzz

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Februar
11:50 Uhr

Die Top-Suchbegriffe bei Google – 1/2010

geschrieben von Veronika Donnerbauer

Mit dem iPad bietet die angesagte Computerschmiede Apple künftig einen sogenannten Tablet-Rechner an. Das handliche kleine Gerät beschäftigte die Technik- und Internetfans im Januar extrem. So ist es auch kein Wunder, dass das Wörtchen iPad im Januar an der Spitze heißesten Suchanfragen bei Google in Deutschland steht. Auf dem zweiten Platz der Suchbegriffe, die im Januar einen Boom erlebten, steht Haiti. Das Erdbeben auf der Karibikinsel erschütterte zu Beginn des Jahres die ganze Welt. Direkt dahinter geht es sehr viel leichter zur Sache: Am 11. Januar startete die neue Staffel der Container-Soap bei RTL 2 und prompt sucht Intenet-Deutschland nach Infos zur Show.

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Januar
12:55 Uhr

Die starke Oma hinter Google

geschrieben von Maren Fliegner

Sie sind aus den unendlichen Weiten des World Wide Web nicht mehr wegzudenken und vereinfachen dem Großteil der Bevölkerung regelmäßig den Alltag – Suchmaschinen. Doch was steckt eigentlich hinter Google & Co.? Was bringt die scheinbar intelligenten Online-Dienste dieser Welt zum Laufen? Schnelle Server, große Datenbanken und kluge Programmierer? Falsch gedacht – laut einem britischen Hersteller für Vollkorn-Weizen-Kekse liegt das Geheimnis in den flinken Beinen einer sympathischen alten Dame.

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Januar
12:00 Uhr

Skurrile Suchvorschläge bei Google

geschrieben von Alexander Hüsing

Eine Suche bei Google führt oft zu manch einer Überraschung. Doch noch viel öfter führt schon die Eingabe von wenigen Buchstaben zu einer handfesten Überraschung. Um den Nutzern die Suche nach populären Begriffen zu erleichtern, liefert Google Vorschläge, wie die jeweilige Suchanfrage weitergehen könnte. Autocomplete nennt sich dieser meist recht nützliche Service. Ab und an sind Vorschläge, die immerhin häufige Suchanfragen repräsentieren allerdings zum Schmunzeln. Wer beispielsweise “ist” auf der Startseite von Google eintippt, bekommt passenden Vorschläge wie “istanbul”, istockphoto” oder “istock” angezeigt – aber auch “ist lady gaga ein mann”. Offenbar interessiert diese Frage besonders viele Google-Nutzer.

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Dezember
08:00 Uhr

Die persönliche Suchmaschine

geschrieben von Alexander Hüsing

Individualität ist Trumpf, Standardlösungen sind out. Nur bei Suchergebnissen funktioniert diese Maxime noch nicht. kikin will dies ändern. “Wir haben kikin gegründet weil wir frustriert waren, dass die meisten Webseiten jeden Besucher als exakt den Gleichen betrachten und demnach ein und das Selbe Internet-Erlebnis präsentieren”, heißt es in der Sebstbeschreibung des kürzlich gestarteten Dienstes. Suchresultate, die lediglich das Ergebnis einer Formel von Algorithmen seien, lieferten nur selten Ergebnisse die wirklich relevant für den individuellen Nutzer seien. Das Start-up mit Sitz in Berlin und New York wird von Carlos Bhola geführt. Daneben gehören Andreas Rührig, Gerald Kropitz (beide ehemals Wazap), Fabian Siegel (ehemals clickanbuy) und Richard Weaver zur Führungsmannschaft des jungen Unternehmens.

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Die kikin-Mannschaft will das unpersönliche Suchmaschinenchoas mit einem Browser-Plugin lösen. Nach der Installation prüft kikin die Browserhistorie und zeigt künftig individuelle Suchergebnisse bei YouTube, Twitter oder Facebook vor den Standardergebnissen bei Google oder Bing an. Weitere Dienste, die kikin derzeit einbaut sind: Amazon, Clipfish, eBay und MyVideo. Die gewünschten Dienste lassen sich über ein Menü ein- und ausschalten. Dank der Facebook- und Twitter-Einbindung lässt sich so über ein simple Googlesuche der Newsfeed von Freunden und Kontakten durchsuchen. Einziger Nachteil: Die Installation. Schon etliche Dienste sind an der Downloadhürde gescheitert.

In Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de

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Dezember
12:05 Uhr

Google vs. Microsoft: Kampf an allen Fronten

geschrieben von Karsten Zunke

Google und Microsoft liefern sich eine immer erbittertere Auseinandersetzung um Marktanteile auf allen Ebenen der digitalen Welt. Als Larry Page und Sergey Brin im Jahr 1998 Google gründeten, war Microsoft schon 23 Jahre am Markt. Mittlerweile haben die beiden Jungunternehmer Google zu einer der wertvollsten Marken der Welt aufgebaut, beschäftigen gut 20.000 Mitarbeiter – und greifen die einst so übermächtige Software-Schmiede Microsoft unablässig an. Immer ernsthafter wird Microsoft in Bedrängnis gebracht. Sogar für sein PC-Betriebssystem bekommt Microsoft nun Google-Konkurrenz.

Bei der Online-Suche hatte Google leichtes Spiel. Viel zu spät erkannte Microsoft dessen Bedeutung. Erst in diesem Jahr konnte der Software-Riese mit Bing eine Alternative auf Augenhöhe zur Google-Suche präsentieren. Nun muss sich Bing mit innovativen Features Peu-a-peu durch betonierte Marktanteile nagen. In den USA hat Google einen Marktanteil von rund 70 %, hierzulande liegt er bei etwa 90 %. In den Staaten konnte Bing seinem Erzrivalen schon ein wenig Dominanz abknapsen (im Oktober etwa 0,6 Prozentpunkte) und liegt damit laut Hitwise in den USA bei knapp 9,6 % Marktanteil. Das Ein- oder Überholen dürfte damit in naher Zukunft kein Thema sein.

Firefox gegen Internet-Explorer

Auch im Browser-Markt muss sich Microsoft seinem Erzfeind erwehren. Bereits durch die Zusammenarbeit von Google mit Mozilla – dem Anbieter des Open-Source Browsers Firefox – wehte dem Redmonder Software-Giganten Gegenwind ins Gesicht. Mehr als zehn Jahre war der Internet-Explorer von Microsoft der meist genutzte Browser im Web – jetzt verdrängte Firefox seinen Konkurrenten erstmals auf Platz zwei. Google ist als Standard-Suche in Firefox integriert. Für jede Suche über die Suchbox im Browser bekommt Mozilla im Gegenzug Geld vom Suchmaschinenbetreiber. Außerdem hat Google bereits im vergangenen Jahr mit Chrome einen Browser für Microsoft-Betriebssysteme gestartet, der seit kurzem auch für Mac und Linux verfügbar ist.

Aber Google attackiert nicht nur im Web, sondern auch da, wo es Microsoft richtig weh tut. Die Einführung von Google Docs war eine klare Kampfansage an Microsofts Office-Anwendungen. Mit der Google-Lösung können User im Web Textdokumente, Tabellen oder Präsentationen erstellen, online speichern und sie von jedem Ort der Welt via Internet bearbeiten – alles kostenfrei. Natürlich lassen sich die Dokumente auch lokal auf dem PC speichern, unter anderem in den gängigen MS-Datei-Formaten.

Windows gegen Google Chrome OS

Noch mehr beunruhigen dürfte Microsoft der aktuelle Angriff auf sein Herzstück, das Betriebssystem Windows. Mit Google Chrome OS hat Google im Sommer dieses Jahres ein eigenes Computer-Betriebssystem angekündigt. Erste Geräte sollen bereits im zweiten Halbjahr 2010 auf den Markt kommen.

Wie ungemütlich ein solcher Kampf werden kann, hat Google seinem Rivalen bereits im Mobile Sektor mit seinem Betriebssystem Android angedeutet. Es ist eine freie Software für Smartphones, Handys und Netbooks, die nun unter anderem mit Windows Mobile konkurriert. Mit der von Google gegründeten Open Handset Alliance stehen Microsoft dort gleich Dutzende Google-Partnerfirmen sowie eine Heerschar engagierte Entwickler gegenüber. Sie alle fördern Android. Auch beim Google-Betriebssystem Chrome OS soll der Quellcode offen sein. Das heißt, Software-Entwickler haben freien Zugriff und könnten das System mit vereinten Kräften voranbringen. Auch wenn sich schon andere Anbieter an der Windows-Dominanz die Zähne ausgebissen haben: Das Fahrwasser für den Tanker Microsoft wird zunehmend schwerer.

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November
12:00 Uhr

Berlin heute und damals

geschrieben von Maren Fliegner

Berlin ist eine aufstrebende Trendmetropole, die immer mehr Touristen anlockt. Die Anziehungskraft der Hauptstadt macht sich jetzt der Senat zu Nutze, indem er Google Earth historisches Bildmaterial zur Verfügung stellt, das große Teile der Stadt in dreidimensional darstellt. Das neue Google Earth 5.0 Plug-in ermöglicht die plastische Ansicht und den virtuellen Zutritt zu vielen Berliner Bauten. Damit kann die historische Zeitreise in das „alte“ Berlin beginnen. Besonders eindrucksvoll sind die Stadtaufnahmen des US National Archives von 1945 und 1953, die die Nachkriegszeit in den Bezirken Mariendorf, Mitte, Prenzlauer Berg sowie den Zustand des Reichstags dokumentieren.

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Berlin 1945

Regelmäßig aktualisieren die Google-Streetview-Autos das gegenwärtige Berliner Stadtbild. Nutzer können 44.000 der wichtigsten Berliner Gebäude plastisch betrachten. Damit sind rund 10 Prozent der Stadtfläche abgedeckt. Neben der reinen Fassaden-Grafik werden von vierzig Konstruktionen architektonische Merkmale wie Erker und Säulen angezeigt. Außerdem können fünf Bauwerke virtuell besichtigt werden: zur Auswahl stehen das Reichtagsgebäude, der Berliner Hauptbahnhof, die DZ-Bank am Pariser Platz, das Sony Center sowie das Olympiastadion.

Ein fader Beigeschmack bleibt

Mit den Streetview-Fotos sorgt Google immer wieder für Aufregung, da im Zuge der Gebäude-Aufnahme ahnungslose Passanten fotografiert und ihre Bilder online gestellt werden. Zwar ist die statistische Wahrscheinlichkeit ungewollt ein Bild von sich selbst im Netz zu finden verschwindend gering, aber ein fader Beigeschmack bleibt. In den USA reagierte Google zum Schutz der Privatssphäre und zeigt keine Bilder von Obdachlosenunterkünften oder Abtreibungskliniken. Auch hierzulande bleiben bestimmte Gebiete von der Fotodokumentation ausgeschlossen; sensible Bereiche werden unscharf oder gar nicht mehr gezeigt. Die skurrilsten Geschichten rund um Googles neues Wunderkind präsentierte betabuzz bereits vor wenigen Wochen.

Soviel Kritik Google einstecken muss, soviel Zuspruch bekommt die Suchmaschine. Zwar kann auch die raffinierteste Darstellung kein identisches Abbild einer lebendigen Stadt leisten, wohl aber einen realistischen Eindruck liefern und weitere Besucher für Berlin interessieren.

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