Best of betabuzz 5/2010
Zum Wochenausklang präsentieren wir heute eine Übersicht mit den fünf spannendensten Artikeln der vergangenen Tage.
Verrückt, verliebt, verheiratet
Ungewöhnliche Singlebörsen haben im Web Hochkonjunktur. Ob Rohköstler, Großgewachsene, strenge Christen, Esoteriker oder Pferdefreunde: Für jeden Topf gibt es im Internet den passenden Deckel. Wenn Frau größer als 1,80 Meter ist, hat sie es schwer – nicht nur beim Schuhkauf, sondern auch bei der Partnerwahl. Zumindest, wenn sie darauf Wert legt, dass Mann einen halben Kopf größer ist.
Internet ist Flunkernet
Jeder kennt das Problem: Das Internet konfrontiert den geneigten Nutzer eigentlich täglich mit diversen Formularen und Textfeldern, die es auszufüllen gilt. Das unerbittliche Sternchen neben der Leere fordert dabei Informationen ein. Aber muss es wirklich immer die Wahrheit sein? Nein! Der Hightech-Verband Bitkoim bestätigt jetzt mit einer Forsa-Umfrage, was jeder Internetnutzer insgeheim schon lange hofft – mit ein bisschen Flunkerei im Netz ist man in guter Gesellschaft.
Mit dem Panzer auf Anmachtour
Englisch-Künstler Günther Oettinger kann sich beruhigt zurücklegen: Das österreichische Bundesheer macht dem EU-Kommisar mit der Lizenz zum Schwäbeln den Titel um das heißeste Video im Netz streitig. In einem – offensichtlich witzig gemeinten kurzem Spot – wirbt das Bundesheer unserer Nachbarn um neue Rekruten. Als Begründung für ein Engagement bei der Armee führen die Macher des Filmchen Panzer an. Die dürfte man beim Bundesheer schließlich fahren.
Wenn Photoshop in die falschen Hände gerät
„Photoshop ist gar nicht so kompliziert: Hier ein wenig klicken, dort etwas ausschneiden, nun noch mit dem Weichzeichner rüber und schon haben wir das perfekte Bild. Wozu brauchen wir also Profis, wenn wir auch selbst retuschieren können?“ – Zu welch absurden Ergebnissen solch dilletantischer Umgang mit Photoshop führt, zeigt das Blog PhotoshopDisasters. Täglich präsentieren die Autoren ein Beispiel für besonders missglückte Bildbearbeitung.
Energiesparen mit Händchen
In Zeiten stetig wachsender Strom- und Gaspreise ist das Energiesparen zu einem wichtigen Thema geworden. Wie und wo genau man Energie einsparen kann, ist allerdings für viele noch immer ein Rätsel. Deshalb hat die kanadische Agentur für Energieeffizienz den Energuy ins Amt berufen, mit dem die Besucher der Seite das Problem des Energiesparens im wahrsten Sinne des Wortes selbst „in die Hand nehmen“ und dabei spielerisch lernen, Energie einzusparen.







