Mit dem Panzer auf Anmachtour
Englisch-Künstler Günther Oettinger kann sich beruhigt zurücklegen: Das österreichische Bundesheer macht dem EU-Kommisar mit der Lizenz zum Schwäbeln den Titel um das heißeste Video im Netz streitig. In einem – offensichtlich witzig gemeinten kurzem Spot – wirbt das Bundesheer unserer Nachbarn um neue Rekruten. Als Begründung für ein Engagement bei der Armee führen die Macher des Filmchen Panzer an. Die dürfte man beim Bundesheer schließlich fahren. Und mit einem Panzer könnte man wunderbar Mädels abschleppen.
Der Höhepunkt des Rekrutierungsvideos ist ein Soldat, der mit der hand über das Kanonenrohr eines Panzers fährt und den Satz “Na, Mädels? Lust auf eine Spritztour?” auf die Menschheit los lässt. Und dann wird es richtig peinlich: Der Panzer fährt los und eine Handvoll Frauen rennt dem schweren Gefährt hinterher. Sexistisch ist das Ganze somit auch noch. Das Bundesheer verteidigte den Spot zunächst, inzwischen ist er aber von der Website der Armee verschwunden. Das peinliche Filmchen wird um so peinlicher, weil die Idee sogar nocht geklaut ist. Die ukrainische Armee ging zuvor bereits mit diesem Macho-Konzept auf Rekrutenfang.








[...] Mit dem Panzer auf Anmachtour Englisch-Künstler Günther Oettinger kann sich beruhigt zurücklegen: Das österreichische Bundesheer macht dem EU-Kommisar mit der Lizenz zum Schwäbeln den Titel um das heißeste Video im Netz streitig. In einem – offensichtlich witzig gemeinten kurzem Spot – wirbt das Bundesheer unserer Nachbarn um neue Rekruten. Als Begründung für ein Engagement bei der Armee führen die Macher des Filmchen Panzer an. Die dürfte man beim Bundesheer schließlich fahren. Und mit einem Panzer könnte man wunderbar Mädels abschleppen. betabuzz [...]
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