geschrieben von Alexander Hüsing
Zum Wochenausklang präsentieren wir heute eine Übersicht mit den fünf spannendensten Artikeln der vergangenen Tage.
Noch mehr skurrile Google-Suchvorschläge
Nach dem großen Erfolg beim letzten Mal, gibt es heute endlich die Fortsetzung unserer “skurrilen Suchvorschläge bei Google“. Erst einmal ein kleines Dankeschön an alle Leser, die uns in den vergangenen Wochen mit amüsanten Suchvorschlägen beliefert haben. m Nutzern die Suche nach populären Begriffen zu erleichtern, liefert die Suchmaschine Google Vorschläge, wie die jeweilige Suchanfrage weitergehen könnte. So führt beispielsweise die Eingabe von “wie schmeckt” zu mehreren grenzwerigen Fragen. “Wie schmeckt Muttermilch”, “Wie schmeckt Eiter” und “Wie schmeckt Kokain” sind davon die harmlosesten.
Fünf Kurzfilme. Wer kriegt den Oscar?
Am 7. März wird in Hollywood wieder der begehrte Oscar vergeben. In der Kategorie “Best Animated Short Film” sind fünf kurze animierte Trickfilme nominiert. Dies sind: “French Roast” von Fabrice O. Joubert, “Granny O’Grimm’s Sleeping Beauty” von Nicky Phelan und Darragh O’Connell, “The Lady and the Reaper” von Javier Recio Gracia, “Logorama” von Nicolas Schmerkin und “Wallace and Gromit – A Matter of Loaf and Death” von Nick Park. Dank YouTube und Co. kann sich jeder die preisverdächtigen Kurzfilme breits jetzt – in Ausschnitten bzw komplett – ansehen.
weiterlesen von “Best of betabuzz 8/2010″
geschrieben von Veronika Donnerbauer
Der Kurzmitteilungsdienst Twitter erobert nun auch den Weltraum: Seit wenigen Wochen kann die ISS-Besatzung im Internet surfen. Der Taikonaut Soichi Noguchi beeindruckt die Welt seitdem mit überwältigenden Fotos, die er über Twitter der ganzen Welt zugänglich macht. Der japanische Astronaut nutzt dazu den Kurzmitteilungsdienst und den Fotodienst Twitpic, mit dem jeder seine Bilder blitzschnell über Twitter verbreiten kann.

weiterlesen von “Astronaut twittert Fotos aus dem Weltraum”
geschrieben von Veronika Donnerbauer
Bereits vor rund einem halben Jahr haben wir hier auf Betabuzz über die beiden Schnäppchenführer kaufDa.de und Discounto berichtet. Nun bekommen diese Konkurrenz in Form von MeinProspekt. Im Gegensatz zu den beiden Berliner Start-ups startete MeinProspekt zunächst als reine iPhone-Applikation, welche seit dem Start im April des vergangenen Jahres – inklusive Updates – über “600.000 mal runtergeladen wurde und monatlich von über 170.000 Usern genutzt wird”, sagt Gründer Ali Uluileri. “Insgesamt wurden inzwischen über 5 Millionen Prospekte verteilt und geblättert.” Besonders stolz ist der Münchner, dass seine App im vergangenen Jahr “eine Woche lang die absolute Nummer 1 im App-Store” war. Eine Beta-Version der Prospekt-App für die Schweiz und Österreich ist bereits live. Apps für Android und Palm WebOS folgen im April.

weiterlesen von “Noch mehr Schnäppchen”
geschrieben von Marko Krause
Ob Hund, Katze, Vogel oder Pferd beim Online-Shop Zooplus.de werden Tierbesitzer fündig. Zumindest was das Futter und Zubehör für des Menschen liebsten Freund betrifft. Der tierische Cyberladen wurde bereits 1999 gegründet und ist somit ein E-Commerce-Urgestein. Mit 1,4 Millionen Kunden, 8.000 Artikeln und 85 Millionen Euro Umsatz im jahre 2008 ist Zooplus zudem eine waschechte Shoppingperle. Unter den tausenden von Artikeln befinden sich Futter, Accessoires, Spielzeuge, Bücher, Hygieneartikel, und viele mehr. Da Heimtierprodukte standardisierte, homogene Produkte sind, die regelmäßig gebraucht werden, gewinnt der Shop bei Tierbesitzern immer größeren Zuspruch, wie auch die jährlichen 40 % Umsatzwachstum der letzten Jahre zeigen. Wer schon einmal einen 15 Kilosack Katzenstreu vom Supermarkt nach Hause geschafft hat, kann die Vorteile des Onlineversandes bis vor die eigene Haustür nur bestätigen.

weiterlesen von “Alles für den Hund – alles für die Katze”
geschrieben von Alexander Hüsing
Gutscheine für Restaurants, Bars und Massagestudios sind der neueste Trend im deutschsprachigen Netz. Gleich mehrere Anbeiter versorgen Schnäppchenjäger und Genießer in Berlin, Hamburg, München und vielen weiteren Großstädten seit wenigen Wochen mit Rabattgutscheinen. Das Prinzip dabei ist immer gleich: Alle Plattformen bieten regional begrenzte Rabattaktionen an. Bei jeder Aktion muss eine bestimmte Anzahl von Personen zuschlagen – nur dann kommt der Deal zustande. Vorbild für dieses Rabattkonzept ist das US-Start-up Groupon, welches kürzlich 30 Millionen Dollar Risikokapital einsammelte. Auf eine ähnliche Geschichte hoffen auch die vielen deutschen Anbieter, die das US-Konzept lediglich an den deutschen Markt angepasst haben.

Das US-Vorbild Groupon
weiterlesen von “Mit Gutscheinen ordentlich sparen”
geschrieben von Veronika Donnerbauer
Vor wenigen Wochen wagte sich adguests ins World Wide Web vor. Bei der Neuerscheinung im Netz handelt es sich um einen Empfehlungsmarketingdienst für Restaurants, Bars und Kneipen. “Unsere Plattform ermöglicht weltweit erstmals, Empfehlungsaustausch mit einem Dankeschön zu verbinden”, sagt Thomas Aurich, der adguests gemeinsam mit Lars Johannsen und Nelly Roth ins Leben gerufen hat. Das Prinzip ist denkbar einfach: Nach einem Besuch in einem Restaurant wird der Gast gefragt, ob er das Haus weiterempfehlen möchte. Bei Zustimmung erhält er einen Flyer samt Barcode, mit dem er sich bei adguests ein Konto anlegen kann. Nun kann der zufriedene Gast Freunde, Bekannte und Verwandte einen Gutschein für das entsprechende Restaurant schicken. “Wird beim Einlösen der Gutscheine zusätzlicher Umsatz generiert, erhält der Empfehlungsgeber eine prozentuale Gutschrift auf seinem persönlichen Internetkonto”, sagt Aurich. Der Provisionssatz bewegt sich zwischen 1 und 3 %. Den entsprechenden Betrag können die Tippgeber später im entsprechenden Restaurants gegen einen Wertgutschein bzw. leckere Speisen eintauschen.

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geschrieben von Maren Fliegner
Mal ehrlich, wer hat nicht das eine oder andere Mal bei der Arbeit das dringende Bedürfnis, sich kurz eine Auszeit zu gönnen, um sich ein wenig vom Arbeitsalltag zu entspannen und die Gehirnzellen vorübergehend anderen Themen zu widmen? Aber leider ist das in den meisten Fällen ein schwieriges Unterfangen, da man ja unter ständiger Beobachtung des Chefs und der Kollegen steht. Diesem Problem schafft jetzt CantYouSeeImBusy.com Abhilfe. Auf der Internetseite werden Online-Spiele angeboten, die vom Design und von der Aufmachung Computerprogrammen wie Word, Excel und Co. entsprechen. Auf diese Weise kann man dem Arbeitsalltag geschickt entschwinden, ohne dass das Umfeld sofort mitbekommt, dass man eigentlich nicht arbeitet, sondern spielt.

weiterlesen von “Dem Arbeitsalltag geschickt entschwinden”
geschrieben von Alexander Hüsing
Nach dem großen Erfolg beim letzten Mal, gibt es heute endlich die Fortsetzung unserer “skurrilen Suchvorschläge bei Google“. Erst einmal ein kleines Dankeschön an alle Leser, die uns in den vergangenen Wochen mit amüsanten Suchvorschlägen beliefert haben. Weitere Anregungen bitte in den Kommentaren unter dem Artikel hinterlassen. Um Nutzern die Suche nach populären Begriffen zu erleichtern, liefert die Suchmaschine Google Vorschläge, wie die jeweilige Suchanfrage weitergehen könnte. Autocomplete nennt sich dieser meist recht nützliche Service. Ab und an sind Vorschläge, die immerhin häufige Suchanfragen repräsentieren allerdings zum Schmunzeln. So führt beispielsweise die Eingabe von “wie schmeckt” zu mehreren grenzwerigen Fragen. “Wie schmeckt Muttermilch”, “Wie schmeckt Eiter” und “Wie schmeckt Kokain” sind davon die harmlosesten.

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geschrieben von Veronika Donnerbauer
In so gut wie jeder Wohnung in Deutschland kleben Tapeten an den Wänden. Besonders weit verbreitet ist vermutlich die klassische Raufasertapete. Mark Hussain und Marcus Dörr wollen das ändern und bringen die individuell gestaltbare Tapete ins Spiel. Ihre Idee trägt den Namen Juicywalls. Herzstück des optisch sehr gelungenen Online-Shops ist der sogenannte Walldesigner. Damit kann jeder mit wenigen Klicks eigene Grafiken oder Fotos bzw. bestehende Motive in Vliestapeten oder Leinwände verwandeln.

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geschrieben von Maren Fliegner
Atari lädt zu einer Zeitreise zurück in die 80er Jahre ein. Neben Dauerwelle, Tennissocken und Dallas gab es damals auch an fast jeder Ecke eine Spielhalle mit endlosen Reihen von piependen und blinkenden Automaten. Heute sind diese fast vollständig aus dem Stadtbild verschwunden. Spielefreunde und Nostalgiker dürften sich aus diesem Grund über eine Arcade-Sammlung im Netz freuen, die das spezielle Feeling von Spielhallen in die virtuelle Welt rettet.

Mit Spieleklassikern wie Asteroids oder Crystal Castles fühlt man sich in die Hochzeit der Spielhallen zurückversetzt: Vormittage, die man lieber am Automaten statt in der Schule verbrachte und Wettkämpfe mit den besten Freunden, die einen das letzte Taschengeld gekostet haben. Doch nicht nur ältere Semester werden ihren Spaß an den Arcade-Games haben. Auch ein junges und 3D-Grafik verwöhntes Publikum wird sich nicht lange dem Charme dieser Spiele entziehen können. Liebevolle Pixel-Grafiken, teils komisch-absurde Stories und das einfache Game-Play sorgen für einen extrem hohen Spaßfaktor. Das Beste an der Online-Version: die Geldbörse wird im Gegensatz zur guten alten Zeit geschont. Die Suchtgefahr bleibt allerdings damals wie heute extrem hoch. Viel Spaß beim Spielen.
Lust auf einen Nostalgietrip? Hier geht es zu atari.com