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Monatsarchiv für Dezember 2009

Dezember
16:00 Uhr

Wochenrückblick 53/2009

geschrieben von Alexander Hüsing

Zum vorgezogenen Wochenausklang noch einmal eine Übersicht mit allen Artikeln der vergangenen Tage im Schnelldurchlauf.

Kunst und Kultur erleben
Pausanio vermittelt Kunst und Kultur. Der Name der Kunst- und Kulturreiseplattform kommt keineswegs, wie man spontan vermuten mag, vom Wortstamm “Pause”. Vielmehr geht der Name auf den griechischen Historiker Pausanias Periegetes zurück, der schon im 2. Jahrhundert n. Chr. antike Stätten beschrieb.

Die populärsten Produkte – III/2009
Damen- und Herrenbekleidung steigt weiter in der Gunst von Deutschlands Online-Shoppern. 24 bzw. 20,4 % der deutschen Onliner haben nach einer Erhebung der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) im dritten Quartal dieses Jahres entweder Damen- oder Herrenklamotten über das Internet bestellt.

Pleiten, Pech und Pannen bei Walmart
Jeder hat es schon mal erlebt: Eigentlich steht dem gemütlichen Faulenzer-Tag nichts mehr im Wege, es fehlt nur noch eine Kleinigkeit aus dem Supermarkt um die Ecke. Dafür macht man sich schnell auf den Weg, notfalls auch in abgewetzter Jogging-Hose und Puschen.

Designbestimmer sein
Die neue Designmöbel-Plattform design2desire fungiert unter dem Motto: “Mehr Demokratie bei der Angebotspalette wagen.” Das Münchner Start-up vertreibt Möbel von Jung-Designern und lässt die Nutzer über das Angebot mitentscheiden. Das aktuelle User-Voting dreht sich ganz um das Thema “Creative Seating”.

Kulturreise per Mausklick
Der Status als Weltkulturerbe gilt als „das“ Schlüsselkapital am hart umkämpften Markt der Tourismusdestinationen: Schafft es eine Attraktion auf die begehrte UNESCO-Liste, öffnet sich der unversiegbare Quell des Touristenstroms. In Zusammenarbeit mit Google soll nun ein Großteil der 890 Kultur- und Naturerbestätten via Internet zugänglich gemacht werden.

MySpass.de hat die Lacher auf seiner Seite
Lachen ist die beste Medizin. Das sagte sich auch Brainpool, eine der bekanntesten TV-Produktionsfirmen in Deutschland, und schuf MySpass.de. Das Comedy-Portal vereint die kultigsten Serien und Shows des deutschen Fernsehens unter einem Dach. Ob RTL-Klassiker wie die „Wochenshow“, die legendäre „bullyparade“ bei Prosieben oder „Ladykracher“, das Comedy-Hightlight auf Sat.1 – auf MySpass.de ist für jeden Humor etwas dabei.

Virtueller Englischunterricht für Kinder
Vor einiger Zeit hat die Online-Sprachschule LearnShip, die Anfang dieses Jahres an den Start ging, einen Ableger für Kinder ins Netz geschoben. Die neue Plattform Learnkids richtet sich gezielt an Kinder im Grundschulalter. Geboten wird Live-Englischunterricht.

Kostenlose Musik für alle
Während man im Offlinemarkt für Musik immer noch viel Geld bezahlen muss, bietet Steereo seinen Musik-Service kostenlos an. Der Musikdienst verspricht seinen Hörern aktuelle Songs in voller Länge und guter Qualität. Welche Richtung man auch immer bevorzugt – bei den aktuell über 1,3 Millionen Titeln und 160.000 Alben ist für den eigenen Geschmack hoffentlich etwas dabei.

Kommentar
Dezember
12:00 Uhr

Kostenlose Musik für alle

geschrieben von Yvonne Ortmann

Während man im Offlinemarkt für Musik immer noch viel Geld bezahlen muss, bietet Steereo seinen Musik-Service kostenlos an. Der Musikdienst verspricht seinen Hörern aktuelle Songs in voller Länge und guter Qualität. Welche Richtung man auch immer bevorzugt – bei den aktuell über 1,3 Millionen Titeln und 160.000 Alben ist für den eigenen Geschmack hoffentlich etwas dabei.

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Mit den “Après Ski Hits 2009″ ist sogar für die Entspannung auf der Almhütte gesorgt. Damit sich Musikbegeisterte gut zurecht finden, gibt es für die Suche verschiedene Kategorien wie Musikrichtung, Künstler und natürlich Charts. Bezahlwillige können außerdem Premium-Mitglied werden und als solche die Musik in noch besserer Qualität und ohne Werbung genießen.

Kommentar
Dezember
08:00 Uhr

Virtueller Englischunterricht für Kinder

geschrieben von Veronika Donnerbauer

Vor einiger Zeit  hat die Online-Sprachschule LearnShip, die Anfang dieses Jahres an den Start ging, einen Ableger für Kinder ins Netz geschoben. Die neue Plattform Learnkids richtet sich gezielt an Kinder im Grundschulalter. Geboten wird Live-Englischunterricht. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Auf LearnKids.de betreten die fünf- bis elfjährigen Schüler ein virtuelles Klassenzimmer und werden dort im Einzel- oder Gruppenunterricht von einem erfahrenen Muttersprachler unterrichtet – live, unabhängig vom jeweiligen Aufenthaltsort der Schüler und unter Zuhilfenahme aller Features, die das effiziente Erlernen einer Fremdsprache erleichtern.” Der Gruppenunterricht bei Learnkids kostet 39 Euro pro Monat, der Einzelunterricht 69 Euro.

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Um bei der jugendlichen Zielgruppe anzukommen, kooperiert Learnkids mit dem erfolgreichen Kindersender Super RTL. Der Kölner Kanal bietet mit Toogo.de, Elementgirls, Toni.de, dem Togolino Club und dem Toggo CleverClub mehrere sehr erfolgreiche Kinderdienste an. Gerade zu den beiden letzt genannten kostenpflichigen Lernangeboten passt die Online-Sprachschule perfekt. “Super RTL konnte als Fernsehsender und Medienunternehmen nur deshalb so erfolgreich werden, weil wir nie den Fehler gemacht haben, Kinder zu unterschätzen. Wir wissen, wozu sie in der Lage sind, wenn man ihnen auf altersgerechte, unterhaltsame Weise Wissen vermittelt”, sagt Geschäftsführer Claude Schmit. “Es verwundert daher nicht, dass uns das innovative Konzept von LearnKids sofort zugesagt hat. Kindern fällt es leicht, Fremdsprachen zu erlernen. Je früher sie damit anfangen, desto natürlicher ist ihr Umgang mit ihnen.” Die Zusammenarbeit scheint bereits Früchte zu tragen: Der Google Ad Planner nennt für Learnkids im Oktober 10.000 Unique Visitors. Bei Learnship sind es nur 3.600 Unique Visitors.

In Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de

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Dezember
16:00 Uhr

MySpass.de hat die Lacher auf seiner Seite

geschrieben von Maren Fliegner

Lachen ist die beste Medizin. Das sagte sich auch Brainpool, eine der bekanntesten TV-Produktionsfirmen in Deutschland, und schuf MySpass.de. Das Comedy-Portal vereint die kultigsten Serien und Shows des deutschen Fernsehens unter einem Dach. Ob RTL-Klassiker wie die „Wochenshow“, die legendäre „bullyparade“ bei Prosieben oder „Ladykracher“, das Comedy-Hightlight auf Sat.1 – auf MySpass.de ist für jeden Humor etwas dabei. Besucher der Plattform können sich Videos in einer Länge von bis zu einer halben Stunde und ohne Werbeunterbrechung ansehen. Zudem gibt es kostenlos viele Extras und Highlights, beispielsweise Previews von noch nicht ausgestrahlten Folgen.

MySpass

Die Rubriken “Neuste Videos” “Meistgesehen” und “Bestbewertet” bieten einen Überblick und erleichtern die Suche nach bestimmten Sendungen. Registrierte Nutzer haben auch die Möglichkeit, Kommentare zu hinterlassen. Alle Sendungen sind direkt nach der TV-Ausstrahlung in voller Länge auf MySpass.de verfügbar. Gerade zur dunklen Jahreszeit ist jede Aufheiterung willkommen. Wer also seine Lieblings-Comedy-Show verpasst hat oder einfach mal wieder seine Winterdepressionen vertreiben will, sollte sich in die bunte Welt der Comedy stürzen und sich von einem Lachanfall zum nächsten clicken.

Kommentar
Dezember
12:00 Uhr

Kulturreise per Mausklick

geschrieben von Maren Fliegner

Der Status als Weltkulturerbe gilt als „das“ Schlüsselkapital am hart umkämpften Markt der Tourismusdestinationen: Schafft es eine Attraktion auf die begehrte UNESCO-Liste, öffnet sich der unversiegbare Quell des Touristenstroms. In Zusammenarbeit mit Google soll nun ein Großteil der 890 Kultur- und Naturerbestätten via Internet zugänglich gemacht werden.

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Die Berliner Museumsinsel, der Kölner Dom und andere Orte des Weltkulturerbes lassen sich demnächst am Rechner virtuell besichtigen. Interessierte erwartet dann die realistische Darstellung der außergewöhnlichsten Natur- und Kulturstätten. Außerdem leistet das Projekt einen wertvollen Beitrag zur Bildung sowie zum Schutz und Erhalt des Weltkulturerbes. Derzeit laden bereits 19 Stätten über Google Maps, Google Earth und Street View zu virtuellen Ausflügen ein, darunter das Schloss von Versailles und die prähistorische Anlage Stonehenge. Wann die ersten deutschen Örtlichkeiten aufgenommen werden, stehe noch nicht fest. Das Ziel ist eindeutig: „Wir wollen möglichst vielen Menschen den Zugang zu Bildung ermöglichen“, sagte Google-Sprecherin Jessica Powell in Paris. Finanziert wird das Projekt von US-Unternehmen, für Nutzer ist es kostenfrei.

Kommentar
Dezember
08:03 Uhr

Designbestimmer sein

geschrieben von Yvonne Ortmann

Die neue Designmöbel-Plattform design2desire fungiert unter dem Motto: “Mehr Demokratie bei der Angebotspalette wagen.” Das Münchner Start-up vertreibt Möbel von Jung-Designern und lässt die Nutzer über das Angebot mitentscheiden. Das aktuelle User-Voting dreht sich ganz um das Thema “Creative Seating”. Wer mitmacht wählt aus dem Repertoire seine Favoriten-Sitzmöglichkeiten aus und genießt einen doppelten Vorteil. Zum einen bestimmt man durch das Voting das Angebot mit. Zum anderen gibt es 5 % Rabatt auf den Gewinner-Sitz – sofern man für das richtige Produkt gestimmt hat. Das Voting entscheidet darüber, welche Entwürfe im Anschluss auch wirklich produziert und angeboten werden. Leider wird schon vor der eigenen Stimmenabgabe angezeigt, wieviel Prozent der bisherigen Stimmen die Produkte abgestaubt haben. Das nimmt der Aktion eine gewisse Spannung und beeinflusst unter Umständen auch das eigene Voting.

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Chees! Das Gründerteam von design2desire

Das Gründertrio bestehend aus Brigitte Wittekind, Burkhard Gersch und Ulrich Gersch hat sich zum Ziel gesetzt, individuelle Designer-Stücke günstig anzubieten. Deswegen verzichtet design2desire auch auf Vertriebspersonal, Verkaufsfläche und Lagerhaltung: Die Möbel werden nur auf konkrete Nachfrage hin produziert und ausschließlich übers Internet vertrieben. Produziert wird an günstigen Standorten, zum Beispiel in Asien. Außerdem wolle man Jung-Designern eine Chance geben, sich zu vermarkten: “Unsere vielversprechenden Nachwuchs-Designer wie Daniel Ritter oder Valerio Sommella profitieren besonders, weil sie für die Produktion nicht in Vorleistung treten müssen und trotzdem einen Einblick bekommen, wie marktreif ihre Entwürfe sind”, erklärt Wittekind. Neben design2desire buhlen im derzeit boomenden Desginsegment unter anderem myFab.com und fashion4home um Nutzer.

In Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de

Kommentar
Dezember
16:00 Uhr

Pleiten, Pech und Pannen bei Walmart

geschrieben von Maren Fliegner

Jeder hat es schon mal erlebt: Eigentlich steht dem gemütlichen Faulenzer-Tag nichts mehr im Wege, es fehlt nur noch eine Kleinigkeit aus dem Supermarkt um die Ecke. Dafür macht man sich schnell auf den Weg, notfalls auch in abgewetzter Jogging-Hose und Puschen. Dass das gar nicht so schlimm sei, weil einen ja niemand sieht, dachten sicher auch viele Kunden der bekannten amerikanischen Händlerkette Walmart.

Bild 4

Zum großen Glück der Internetgemeinde haben sie ihre Rechnung allerdings ohne die Betreiber des Blogs People of Walmart gemacht, die sich darauf spezialisiert haben, eben diese Einkäufer inklusive ihrer Entgleisungen bildlich festzuhalten. Weil sie jedoch nicht überall gleichzeitig sein können, rufen die Betreiber alle Leser auf, dem Blog ihre Walmart-Sichtungen der besonderen Art zuzuschicken und so mit der Welt zu teilen. Das Resultat ist ein höchstamüsantes Sammelsurium an kuriosen Gestalten, modischen Fauxpas  und lustigen Begebenheiten, die garantiert Grund zum Schmunzeln geben.

Kommentar
Dezember
12:00 Uhr

Die populärsten Produkte – III/2009

geschrieben von Alexander Hüsing

Damen- und Herrenbekleidung steigt weiter in der Gunst von Deutschlands Online-Shoppern. 24 bzw. 20,4 % der deutschen Onliner haben nach einer Erhebung der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) im dritten Quartal dieses Jahres entweder Damen- oder Herrenklamotten über das Internet bestellt. Das Thema Damenbekleidung festigt damit seinen fünften Plattz in der Hitliste der populärsten Produkte im Netz. Herrenbekleidung klettert vom neunten auf den achten Rang.

Bücher, Eintrittskarten und Musik-CDs sind weiter die populärsten Produkte im World Wide Web. Dies gilt für alle Altergruppen – bis auf die Nutzer zwischen 14 und 19 Jahren. Diese Zielgruppe ordert vor allem Eintrittskarten für Kino, Theater, Konzerte, Sport übers Netz (34 %). Bücher kommen erst auf dem zweiten Platz (27,3 %). Stattliche 26,3 % der jungen Onliner haben zudem schon Schuhe übers Netz gekauft. In der Gesamtliste, also bei allen Altergruppen, kommen Schuhe nur auf 18,6 %.

Die zehn populärsten Produkte im Netz *

1. (1) Bücher (39,6 %)

2. (2) Eintrittskarten für Kino, Theater, Konzerte, Sport (33,3 %)

3. (3) Musik-CDs (25,2 %)

4. (4) Hotels für Urlaubs- oder Geschäftsreisen (24,9 %)

5. (5) Damenbekleidung (24,0 %)

6. (6) Urlaubsreisen und auch Last-Minute-Reisen (23,7 %)

7. (7) Spielwaren (21,7 %)

8. (9) Herrenbekleidung (20,4 %)

9. (8) Computer-Hardware oder -Zubehör (20,3 %)

10. (10) Filme auf DVD, Video (20,1 %)

* AGOF internet facts 2009-III.

Kommentar
Dezember
08:00 Uhr

Kunst und Kultur erleben

geschrieben von Yvonne Ortmann

Pausanio vermittelt Kunst und Kultur. Der Name der Kunst- und Kulturreiseplattform kommt keineswegs, wie man spontan vermuten mag, vom Wortstamm “Pause”. Vielmehr geht der Name auf den griechischen Historiker Pausanias Periegetes zurück, der schon im 2. Jahrhundert n. Chr. antike Stätten beschrieb. Auf der Webseite finden Kulturinteressierte Audioguides zu Städten, Regionen, Kunstdenkmälern und historischen Plätzen. “Die Nutzer können bei uns Kunst und Kultur hautnah erleben. Wir führen die Menschen ganz dicht an die Kunst heran. Sie müssen sie sehr nah sehen, hören, fast schon tasten und riechen können”, sagt Mitgründer Holger Simon.

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Auch Bilder, Texte, Kartenmaterial und Routenvorschläge befinden sich auf der Plattform. Das Herzstück bilden aber die zahlreichen Audioguides, die anschaulich über Kulturinhalte informieren. Sie können entweder gekauft oder für vier Stunden gemietet werden. Von Vorteil ist dabei, dass man auch einzelne Kapitel erwerben kann: Interessiert man sich zum Beispiel nur für das Kolosseum, muss man nicht den ganzen Rom-Führer kaufen. Das Kapitel kostet 49 Cent zum Kauf und 29 Cent, wenn man es mieten will. Ein kompletter Romführer ist zwischen 6,95 Euro und 9,90 Euro zu haben. Wer sich bei Pausanio registriert, bekommt einen Willkommens-Bonus in Höhe von 2 Euro gutgeschrieben.

Zahlreiche Kooperationspartner liefern Inhalte

Das Unternehmen von Holger Simon und Stephan Hoppe setzt bei seinen Inhalten auf zahlreiche Kooperationspartner: Örtliche Führer, Vertreter der Denkmalpflege und regionale Experten sind Teil des Ganzen. Auch die Nutzer können ihr Wissen auf der Plattform teilen. “In diesem Humus kann das Verständnis von und über Kunst und Kultur wachsen”, glauben die Gründer, die beide an der Universität zu Köln Kunstgeschichte lehren.

In Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de

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Dezember
16:00 Uhr

Wochenrückblick 52/2009

geschrieben von Alexander Hüsing

Zum vorgezogenen Wochenausklang noch einmal eine Übersicht mit allen Artikeln der vergangenen Tage im Schnelldurchlauf.

betabuzz 2009: Sparwelt
Zum ersten Mal suchte betabuzz in der vergangenen Woche den betabuzz des Jahres. Im Rennen um den Titel betabuzz des Jahres 2009 waren alle Monatsgewinner – dies waren der Schnäppchendienst Sparwelt, das Auktionshaus Tamundo, die Sportseite Transfermarkt.de, die Landbesitzplattform WhatsYourPlace und die Studentenplattform Uniturm.de. bb_sparwelt

Die meisten Stimmen ergatterte Sparwelt.

eBooks: Lesen – immer und überall
In den USA längst der große Verkaufsschlager, kommen sie auch in Deutschland mehr und mehr in Mode: eBooks – elektronische Bücher, die online, über den PC, Laptop oder mit Hilfe taschenbuchgroßer eBook-Reader gelesen werden können. 65.000 eBooks wurden in Deutschland in der ersten Hälfte des Jahres verkauft und knapp 40 Prozent aller Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt gibt es auch als eBook. Die neue Internet-Plattform www.bookson.de bietet nun eBooks an, die auch ohne zusätzliches Lesegerät auf dem eigenen Rechner gelesen werden können.

Heimatklänge für Websurfer
Früher war Radiohören eine vornehme Sache. Um die Hörfunksendung zu genießen, lauschte die ganze Familie dem edelhölzernen Empfangsapparat. Der wandelte die elektromagnetischen Wellen des terrestrischen Senders in wohlklingende Melodien. Heute rumpelt und scheppert die Radiomusik aus kleinen Plastik-Lautsprechern des Computer-Bildschirms. Aber das hat auch Vorteile.t bei vielen Onlinern extrem gut ankommt.

Versicherungen unterm Hammer
Versicherungen jeglilcher Art kommen bei Kapitalmarkt24 unter den Hammer. In dem virtuellen Auktionshaus werden Kundenanfragen zu Versicherungen und anderen Finanzdienstleistungen versteigert. Das optisch noch nicht wirklich ansprechende Angebot ist eine Art MyHammer für die Versicherungsbranche.

Firefox erobert den Browser-Thron
Sie sind das Tor zur endlosen Weite des Internets: Web-Browser. Ob Microsoft, Apple oder Mozilla – sie alle buhlen um den ersten Klick der WWW-Nutzer. In der 29. W3B –Umfrage des Marktforschers Fittkau&Maaß wurden die Teilnehmer zu ihren Favoriten befragt – mit dem Ergebnis: Der Internet Explorer von Microsoft hat seine besten Tage hinter sich.

Schließe deine Augen und wir werden sehen
Die Augen sind der Spiegel zur Seele, heißt es. Wir machen sie zum Motiv von Musik und Kunst, heben sie durch Make-Up geschickt hervor und setzen sie in der Gesichtsmimik ganz gezielt ein. Tatsächlich bilden sie in Gesprächen oder auf Fotos häufig den Hauptfokus für den jeweiligen Betrachter. Doch was passiert, wenn wir einmal auf diesen “Blickpunkt” verzichten und ihn für das Gegenüber einfach verschließen?

Frobbel mischt Hannover auf
Die Community Frobbel hat vor einiger Zeit ihre Beta-Phase abgeschlossen und mischt nun munter Hannover auf. Wie auf einer “großen italienischen Piazza, auf der sich nach Feierabend alle Dorfbewohner treffen”, soll es bei Frobbel zugehen. Das Gründerteam bestehend aus Sascha Ende, René Glembotzky und Thorsten Köneke setzt dabei auf altbewährte Features wie Profile, Foren, Fotoalben und ähnliches. Allerdings sind alle Funktionen “crowdsourced” entstanden, das heißt sie sind von den rund 300 Betatestern abgestimmt und mitentwickelt worden.

Immer mehr Internetnutzer surfen mobil
Das mobile Internet wird immer wichtiger. Während vor einigen Jahren noch die wenigsten Handybesitzer mobil im Internet surften, werden Online-Anwendungen heute von vielen ganz selbstverständlich auch mobil genutzt. In einer Trendbefragung, die die Scout24-Unternehmensgruppe zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact durchführte, sagten über die Hälfte (51 %) der befragten Internetnutzer aus, dass sie auch mobil im Internet surften.

Kommentar

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