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Wer sucht, der findet! Doch wer genau weiß, wo man suchen muss, findet mehr: der Monitoring-Service Ruflotse von myON-ID in Kooperation mit der Deutschen Telekom AG
Die hohe Kunst des Vergessens mag für den Menschen gültig sein – jedoch nicht für das Internet. Unbedacht selbstveröffentlichte Daten als auch negative Äußerungen Dritter können schnell zum Fallstrick werden, für Unternehmen als auch Privatpersonen. Dagegen ist vielleicht kein Kraut gewachsen – aber eine Idee: myON-ID aus München startet in Kooperation mit der Deutschen Telekom AG den Dienst “Ruflotse“, ein professioneller Monitoring Service zur Kontrolle und Wahrung des Rufes im Netz.

Von frei wählbaren Suchbegriffen wie Eigennamen, Produktnamen oder Wettbewerbern, über die regelmäßige und komfortable Benachrichtigung über Treffer bis hin zu leicht verständlichen Statistiken ist der durchdachte Service Ruflotse ein effizienter Helfer im Netz. Um dabei den unterschiedlichen Bedürfnissen seiner Nutzer gerecht zu werden, bietet Ruflotse seinen Dienst in 3 unterschiedlichen Paketen an. Zusätzlich können unerwünschte Einträge per separatem Löschauftrag von Foren, Blogs und Websites entfernt werden. Das Team von Ruflotse wird sich dann dafür einsetzen, diese Einträge entfernen zu lassen. Ruflotse selber tritt hierbei stets nur als Vermittler zwischen Kunde und Webseitenbetreiber auf. Der Löschauftrag stellt keine verbindliche oder juristische Hilfestellung dar. Die Kontaktaufnahme zum jeweiligen Webseiten-Betreiber wird ohne jegliche Zusicherung in Bezug auf Gewähr und Erfolg durchgeführt.

Marketing in eigener Sache – und wie Ruflotse dabei helfen kann
Laut einer aktuellen Studie des BMELV (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) nutzen 28% der insgesamt 500 befragten Unternehmen das Internet für Personalentscheidungen, rund 80% davon informieren sich dort bereits vor dem ersten Vorstellungsgespräch über den Bewerber. Bei einem Viertel der Unternehmen kommt es vor, dass Bewerber aufgrund von Informationen aus dem Internet nicht eingestellt werden. Für 56 Prozent kann jemand aber auch genau wegen spezifischer Informationen aus dem Internet interessanter werden. Ablehnend bewerten 76 Prozent der potentiellen Arbeitgeber negative Aussagen über die Arbeit oder das Arbeitsumfeld. Ebenfalls negativ fällt auf, wenn private Inhalte auf den Internetseiten von den Aussagen im Bewerbungsgespräch abweichen. Positiv sind für fast zwei Drittel der Internet nutzenden Unternehmen Hobbies und soziales Engagement. Auch private Bilder, beispielsweise von der letzten Party, bewerten 50% der Unternehmen negativ, während 43 Prozent dies neutral werten. Für den einen oder anderen Bewerber geht also der “Schnappschuss” der letzten Abifeier nach hinten los. Ein unwiderrufliches Zeichen dafür, wie wichtig die Kontrolle (und ggf. die Entfernung) solcher Altlasten sein kann – und gleichzeitige Bestätigung für den neuen Service Ruflotse.

Maßgeschneiderte Pakete für Privatpersonen und Unternehmen
Mittels praktischer und übersichtlicher Statistiken kann der Unternehmer mit Ruflotse eine effiziente Analyse zur Häufigkeit und Quelle der Nennungen seines Firmennamens, einzelner Produkte oder gar der direkten Konkurrenz durchführen, während ein besorgter Elternteil mit Ruflotse diskreditierende Äußerungen über den Sprössling auf offenen Foren beobachtet und eingreifen kann, bevor das sogenannte Cyber-Mobbing gravierende Schäden hinterlässt.
Die Vorteile von Ruflotse auf einen Blick:
Zeitersparnis - einmal angelegt, benachrichtigt der Ruflotse automatisch über aktuelle Nennungen der definierten Suchbegriffe.
Gründlichkeit - Der professionelle Service setzt da an, wo es aus Zeit- oder Erfahrungsgründen von Privatpersonen und Unternehmen meist nicht möglich ist. Schnell, effektiv und immer auf dem neuesten Stand dank der “Update-Garantie”.
Know-How - Ruflotse setzt auf ein Zusammenspiel von professionellem Know-How seiner Image-Berater, Reputations-Experten und Medienprofis. Nur so kann ein umfassend professioneller Service im täglich wachsenden Umfeld des Internets geleistet werden.
Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de erstellt worden.
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Kommentare
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