Sie befinden sich hier: Home » Archiv: Oktober 2009

Monatsarchiv für Oktober 2009

Oktober
16:00 Uhr

Wochenrückblick 44/2009

geschrieben von Alexander Hüsing

Zum Wochenausklang noch einmal eine Übersicht mit allen Artikeln der vergangenen Tage im Schnelldurchlauf.

Schön verpackte Kurven
Für viele bestimmt ein Traumjob: Die beiden Gründer von Enamora beschäftigen sich mit der Verpackung weiblicher Kurven. In ihrem Online-Shop verkaufen die beiden Cousins Zouhair Belkoura und Tu-Lam Pham, was Frauen- und Männerherzen höher schlagen lässt: Dessous, Unterwäsche und Bademode in allen Variationen, Größen und Preisklassen. Initialzündung für die Idee waren Klagen aus dem Bekanntenkreis: Einige Frauen bedauerten, dass es so schwierig sei, schöne Unterwäsche zu finden.

Reich mit dem richtigen Riecher?
Am vergangenen Freitag war es endlich soweit: Die Registrierungsstelle für deutsche Internet-Domains Denic hat die Vergabe von ein- und zweistelligen Domains sowie von reinen Zifferndomains gestartet. Man darf gespannt sein, wie lange es dauert, bis die ersten Kurz-Domains auf dem freien Markt angeboten und versilbert werden. Denn URL-Neuland lässt Onliner gern vom großen Geld träumen.

Kurzbuzz: wir-lieben-pferde, produktbuehne
In unserer Rubrik “Kurzbuzz” stellen wir – kurz und knapp – regelmäßig neue Internet-Projekte und -Konzepte vor. Mit wir-lieben-pferde.de galoppiert eine neue Pferde-Community ins Netz. “Einmal registriert, erleben User die ganze Bandbreite der Funktionen. Optisch äußerst ansprechend zeigt sich produktbuehne.de, ein Live-Shop für Lifestyleartikel, im Netz. Ausgedacht haben sich die Plattform Holger Michel und Maximilian Freiherr von Düring.

Virtuelle Verhütungshilfe
Schon ein wenig verwunderlich, dass in der Geschäftsleitung eines Start-ups zum Thema “natürliche Familienplanung” nur Männer sitzen. Bei myona einem Online-Service, der Schwangerschaftsplanung und -verhütung nach der Symptothermal- und Basaltemperatur-Methode anbietet, ist dies der Fall. Allerdings stehen eigentlich doch Frauen hinter der Geschäftsidee. Denn die beiden Gründer Felix Segebrecht und Hans Rösch hatten während der Gründungszeit beide Partnerinnen, die auf natürliche Weise verhüteten und nicht ganz glücklich damit waren.

Von einer 2B-Lage zum Marktführer
Wie ein ganz normales Einzelhandelsgeschäft zu einem der führenden Onlinehändler für Leder- und Koffer aufsteigen konnte, zeigt Leder Stoll eindrucksvoll mit seinem Onlineshop Koffer24. Bereits seit 1924 wird im Frankfurter Familienbetrieb auf inzwischen 350 Quadratmetern Fläche alles rund um Lederbekleidung und Taschen angeboten.

Jugendliche Musikvorlieben
Eine aktuelle Studie der Online-Plattform Netlog liefert neue Erkenntnisse zu den musikalischen Gewohnheiten und Vorlieben von Jugendlichen im Alter von 14 bis 24 Jahren. Dabei wurden insgesamt 7.200 Netlog-Nutzer aus sieben verschiedenen Ländern Europas befragt. Insgesamt belegt die Studie, wie allgegenwärtig Musik im Leben der europäischen Jugendlichen und wie stark die Rolle des Internets für den Musikkonsum ist.

Daddeln für Nostalgiker
Schon der Name verspricht Nostalgie: Telespiele. Wer Ende der 70er Jahre bereits vor der Flimmerkiste sitzen durfte, denkt nun vielleicht an die gleichnamige legendäre Fernsehshow mit Thomas Gottschalk. Alle anderen vermutlich nur an die ersten Heim-Konsolen und sonstige Spiele-Computer aus der grauen Vorzeit des Computerzeitalters. Genau diese Zielgruppe der Retrodaddler will Karl Friedrich Weiland, der sich schon einmal aufmachte, Juristen zu vernetzen, mit seiner Spieleplattform Telespiele bedienen.

Versteigern ist out, verkaufen in
Der Niedergang von eBay führt dazu, dass immer mehr Onliner nach anderen Möglichkeiten suchen, ihre Habseligkeiten zu verlaufen. Ankaufdienste wie trade-a-game, momox.de, momox-books.de und asgoodas.nu haben diesen Trend längst erkannt. Ohne große Probleme kann jeder auf diesen Seiten seine Waren verkaufen – nicht an andere Privatleute, sondern direkt an die Betreiber der Plattformen.

Heimliche Webgiganten: Jetztspielen.de
Unzählige Plattformen bündeln verschiedene Online-Spiele, die man sonst an tausenden Ecken im Netz findet, auf einer Webseite. Eine davon ist Jetztspielen.de. Mit 1,21 Millionen Unique Usern laut Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) im zweiten Quartal dieses Jahres ist der Ableger des niederländischen Unternehmens Spil Games, welches in weltweit ähnliche Spiele-Angebote betreibt, allerdings ein echter Nutzermagnet und verdient ohne Frage die Auszeichnung “Heimlicher Webgigant”.

Mobil Sprachen und Fakten lernen
Die Deutschen reisen gern und viele von ihnen lieben es, Sprachen zu lernen oder zumindest einen Reise-Grundwortschatz zu besitzen. Unterstützung bekommen sie dabei von mobilinga, einem Dienst für mobile Lernanwendungen. Die Idee hatte Gründer Matthias Kose allerdings nicht im Urlaub, sondern vor der Segelprüfung: Immer wieder kam der Gedanke, dass es sinnvoll wäre, lästige Wartezeiten im Alltag für das Lernen zu nutzen anstatt sich zu Hause damit beschäftigen zu müssen.

Multimedia-Geräte individuell gestalten
Der Mainstream hat ausgedient: Individualisierung ist einer der großen Trends unserer Zeit. Besonders persönliche und viel genutzte Objekte waren und sind stets Gegenstand von Personalisierungen. Eines der von dieser Gewohnheit höchst betroffenen Utensilien ist das Handy. Es lässt sich mit unzähligen Klingeltönen, Stylesheets, Spielen und seit Einführung des iPhones auch mit kompletten Anwendungen soweit individualisieren, dass im Prinzip kein Handy mehr dem anderen gleicht.

Die populärsten Blogs 43/2009
Harter Absturz für den stylespion. Nach dem vierten Platz in der vergangenen Woche reicht es in den deutschen blogcharts diesmal nur für den neunten Platz. Den Platz hinter dem Treppchen sichert sich das lawblog. An der Spitze der deutschen blogcharts steht weiter das Politikblog netzpolitik.org.

Vernetzung für Geschäftsreisende
Die Mehrheit der Geschäftsreisenden hat eines gemeinsam: Sie halten sich viel in fremden Städten auf, in denen sie sich weder auskennen noch Kontakte haben. Damit sie ihre freie Zeit in Zukunft gemeinsam gestalten können, hat Stefanie Lang das Netzwerk Makime gegründet. “Connecting. Business. Travelers.” lautet der Slogan des Stuttgarter Unternehmens, das sich speziell an die Zielgruppe Geschäftsreisende richtet.

Überraschen und überraschen lassen
Erstklassig, spektakulär und alles andere als alltäglich: So sollten Geschenke sein. In Wirklichkeit stellt sich das aber als nicht so leicht heraus. Mit Mydays.de soll Schluss mit der langen Suche nach individuell passenden und originellen Aufmerksamkeiten sein. Die detaillierte Suchfunktion macht es möglich, anhand spezifischer Eigenschaften wie Geschlecht, Interessen und Preisrahmen eine passende Geschenkidee zu finden.

Kommentar
Oktober
12:05 Uhr

Überraschen und überraschen lassen

geschrieben von Maren Fliegner

Erstklassig, spektakulär und alles andere als alltäglich: So sollten Geschenke sein. In Wirklichkeit stellt sich das aber als nicht so leicht heraus. Mit Mydays.de soll Schluss mit der langen Suche nach individuell passenden und originellen Aufmerksamkeiten sein. Die detaillierte Suchfunktion macht es möglich, anhand spezifischer Eigenschaften wie Geschlecht, Interessen und Preisrahmen eine passende Geschenkidee zu finden.  Von einer rasanten Fahrt in einem Wagen der Extraklasse über ein Krimidinner à la Hitchcock bis hin zu einem professionellen Fotoshooting oder einem Wellnesstag – die Bandbreite ist riesig. Ob Geburtstagsgeschenke, Weihnachtsgaben für die Lieben oder auch kreative Hochzeitsgeschenke, zu jedem Anlass wird das Richtige gefunden. Mydays.de bietet über 800 außergewöhnliche Erlebnisse an mehr als 5.000 Orten in Deutschland als auch sieben weiteren Ländern an. Ein tolles Geschenk für große Anlässe. Selbstverständlich können alle Angebote aber auch ohne speziellen Anlass selbst in Anspruch genommen werden.

Kommentar
Oktober
08:00 Uhr

Vernetzung für Geschäftsreisende

geschrieben von Yvonne Ortmann

Die Mehrheit der Geschäftsreisenden hat eines gemeinsam: Sie halten sich viel in fremden Städten auf, in denen sie sich weder auskennen noch Kontakte haben. Damit sie ihre freie Zeit in Zukunft gemeinsam gestalten können, hat Stefanie Lang das Netzwerk Makime gegründet. “Connecting. Business. Travelers.” lautet der Slogan des Stuttgarter Unternehmens, das sich speziell an die Zielgruppe Geschäftsreisende richtet. Lang ist während ihrer langjährigen Tätigkeit bei der Deutschen Telekom, wo sie zuletzt als Vertriebsleiterin für das Kundengeschäft Volkswagen in der Region Asien zuständig war, selbst viel unterwegs gewesen. Zuvor hat sie Wirtschaftwissenschaften in Stuttgart-Hohenheim und BWL in Frankreich studiert.

ds_makime_screenshot

Auf der Plattform können Mitglieder sowohl ihre Business- als auch die Freizeittermine koordinieren. Damit auch die Offline-Vernetzung klappt, gibt es das “Matching”-Tool, das die Entfernung der Mitglieder zueinander und deren Interessen berücksichtigt. “So verlinkt Makime die Mitglieder nicht nur online, sondern bringt Nutzer beispielsweise auch für eine gemeinsame Anreise zu Veranstaltungen zusammen oder ermöglicht gemeinsame Aktivitäten in fremden Städten”, sagt Lang.

Kooperationen mit Tagungshäusern sollen Geld in die Kasse bringen

Für die Informationen zu interessanten Aktivitäten, Örtlichkeiten und Gastronomien sorgen die Nutzer selbst und tragen diese in den CityGuide ein. Mitgliedern steht ein gestaffeltes Modell zur Verfügung: Neben dem kostenlosen Basisaccount gibt es die Premiummitgliedschaft für 7,95 Euro im Monat, die sich speziell an Endkunden richtet. Das Businessmodell für 17,95 Euro sollen vor allem Firmen, Schulungsanbieter und Trainer nutzen, um damit Werbung in eigener Sache zu machen. Den Schwerpunkt in Sachen Monetarisierung möchte Makime aber auf Kooperationen mit Firmen wie Tagungshäusern, Hotelketten und Consultingunternehmen setzen. Erste Partner sind die Tagungshotels der Deutschen Telekom.

In Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de

Kommentar
Oktober
16:00 Uhr

Die populärsten Blogs 43/2009

geschrieben von Alexander Hüsing

Harter Absturz für den stylespion. Nach dem vierten Platz in der vergangenen Woche reicht es in den deutschen blogcharts diesmal nur für den neunten Platz. Den Platz hinter dem Treppchen sichert sich das lawblog. An der Spitze der deutschen blogcharts steht weiter das Politikblog netzpolitik.org. Erstmals in den Blogcharts vertreten das Blog Macnews.de. Jede Woche liefern die deutschen blogcharts eine Liste mit den populärsten Blogs in der deutschsprachigen Bloggerszene. Kennzahl ist dabei die Zahl der Verlinkungen eines Blogs innerhalb der Blogosphäre.

Die zehn populärsten Blogs Deutschlands – Ausgabe 43/2009

1. (1) netzpolitik.org

2. (3) Spreeblick

3. (2) Nerdcore

4. (5) law blog

5. (7) Fefes Blog

6. (6) Basic Thinking Blog

7. (8) Stefan Niggemeier

8. (9) Indiskretion Ehrensache

9. (4) StyleSpion

10. (10) netzwertig.com

Eine Liste mit den 100 populärsten Blogs gibt’s nur bei deutsche blogcharts.

Kommentar
Oktober
12:00 Uhr

Multimedia-Geräte individuell gestalten

geschrieben von Maren Fliegner

Der Mainstream hat ausgedient: Individualisierung ist einer der großen Trends unserer Zeit. Besonders persönliche und viel genutzte Objekte waren und sind stets Gegenstand von Personalisierungen. Eines der von dieser Gewohnheit höchst betroffenen Utensilien ist das Handy. Es lässt sich mit unzähligen Klingeltönen, Stylesheets, Spielen und seit Einführung des iPhones auch mit kompletten Anwendungen soweit individualisieren, dass im Prinzip kein Handy mehr dem anderen gleicht.

123Skins

Aber das sind alles nur innere Werte. Von außen betrachtet, sehen die Geräte dann größtenteils immer noch gleich aus. An diesem Punkt setzten die Designfolien von 123Skins an. Mit den millimetergenau auf den jeweiligen Gerätetyp zugeschnittenen Folien lassen sich das Notebook, Handy oder der iPod sowie die Spielkonsole im Handumdrehen in ein außergewöhnliches Unikat verwandeln. Die Designfolien bestehen aus mehreren Schichten. Neben der optischen Personalisierung schützt die Designfolie das Gerät zudem vor Kratzern und Abnutzungserscheinungen. Das Design ist eingebettet zwischen einer Spezialträgerschicht, die sich einfach anbringen lässt und genau an die Oberfläche des Gerätes anpasst, und einer abriebfesten, hochglänzenden Schutzschicht, welche alltägliche Gebrauchsspuren, wie Kratzer oder Verunreinigungen, verhindert. Die Folien haben, laut Hersteller, eine garantierte Lebensdauer von zwei Jahren. Bei der Wahl des Designs kann aus hunderten von lizenzierten Motiven gewählt oder auch ein eigenes erstellt werden. Dazu können persönliche Fotos hochgeladen werden. Die Preise für die Designfolien richten sich nach der jeweiligen Größe der zu beklebenden Geräte und beginnen bei 9,99 Euro.

DesignSkin

Eine andere Plattform will ebenfalls die nüchterne und graue Welt der Multimediageräte mit spannenden und bunten Motiven aufhübschen: DesignSkins gibt mit individuell bedruckten und rückstandslos entfernbaren Vinylfolien dem Lieblingsgerät ein neues und austauschbares Gesicht. Das Prinzip ist exakt das Gleiche wie bei 123Skins: Zunächst wählt man auf der Plattform den exakten Gerätetyp aus, um dann eine beliebige Designvorlage auszuwählen. Wie auch bei 123Skins kann ein eigenes Motiv hochgeladen werden. Hierbei stehen dem Nutzer über 500 Gerätetypen und mehr als 600 Designs zur Verfügung.

Kommentar
Oktober
08:01 Uhr

Mobil Sprachen und Fakten lernen

geschrieben von Yvonne Ortmann

Die Deutschen reisen gern und viele von ihnen lieben es, Sprachen zu lernen oder zumindest einen Reise-Grundwortschatz zu besitzen. Unterstützung bekommen sie dabei von mobilinga, einem Dienst für mobile Lernanwendungen. Die Idee hatte Gründer Matthias Kose allerdings nicht im Urlaub, sondern vor der Segelprüfung: Immer wieder kam der Gedanke, dass es sinnvoll wäre, lästige Wartezeiten im Alltag für das Lernen zu nutzen anstatt sich zu Hause damit beschäftigen zu müssen. Mit Heiko Mosemann, Informatikprofessor an der Hochschule Bremen, fand Kose schließlich einen begeisterten Gründungspartner und Java-Experten. Kose selbst ist bereits mehrfacher Gründer und für die Entstehung der Unternehmen bedhunter (später ehotel) und d-labs mitverantwortlich.

bb_mobilinga

Mobilinga bietet Lernanwendungen in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und Niederländisch an. Alle Applikationen, die jeweils 1001 landestypische Redewendungen oder 5.000 Vokabeln beinhalten, kosten 1,59 Euro. Die Anwendungen laufen auf dem iPhone und dem iPod Touch. Der Vertrieb geschieht über den AppStore. An Versionen für weitere Plattformen arbeiten die Bremer aktuell fleißig, verfügbar ist bereits eine Android-Version. “Darüber hinaus warten weitere Sprachversionen und die Sparte ‘Fakten lernen’ in der Pipeline”, sagt Kose. Bald soll beispielsweise “Deutschlandwissen” das Licht der Welt erblicken, eine Lernapplikation auf der Grundlage des deutschen Einbürgerungstests.

“Es gibt in Deutschland und auch international bisher nur kleine Mitbewerber.”

Die Sprachanwendungen von mobilinga funktionieren auf der Grundlage der Lernsteuerung nach Sebastian Leitner. Erinnerungen an Schulzeiten werden wach: Es handelt sich um das allseits verbreitete Karteikarten-Lernen. Während man als Schüler die Karten noch von Hand in die Fächer sortierte, geschieht dies nun per Smartphone. Das Prinzip ist dasselbe: Weiß der Nutzer die Vokabel, rutscht sie ein Fach weiter, hat er sie vergessen, rutscht sie ein Fach zurück. “Das Wichtige sind die lernpsychologisch optimalen Abstände der Wiederholungen. Mobilinga legt die Karten zum richtigen Zeitpunkt wieder vor.” Weil das mobile Sprachenlernen so erfolgreich ist – die Anwendungen zählen zu den beliebtesten im AppStore – hat das Bremer Unternehmen auch die Expansion ins Ausland auf dem Schirm. “Es gibt in Deutschland und auch international bisher nur kleine Mitbewerber, dadurch haben wir die Möglichkeit, als agiles Unternehmen zu punkten.” Wer sich neben dem Sprachenlernen mit Programmierung beschäftigt, findet bei mobilinga außerdem kostenlose Lernvideos zur Java- und Android-Programmierung.

In Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de

Kommentar
Oktober
16:05 Uhr

Heimliche Webgiganten: Jetztspielen.de

geschrieben von Alexander Hüsing

Unzählige Plattformen bündeln verschiedene Online-Spiele, die man sonst an tausenden Ecken im Netz findet, auf einer Webseite. Eine davon ist Jetztspielen.de. Mit 1,21 Millionen Unique Usern laut Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) im zweiten Quartal dieses Jahres ist der Ableger des niederländischen Unternehmens Spil Games, welches in weltweit ähnliche Spiele-Angebote betreibt, allerdings ein echter Nutzermagnet und verdient ohne Frage die Auszeichnung “Heimlicher Webgigant”. Auch bei der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) sieht es für Jetztspielen.de gut aus. Im September zählte die IVW 11,8 Millionen Visits und 74,1 Millionen Page Impressions.

bb_jetztspielen

Jetztspielen.de zeichnet sich vor allem durch eine übersichtliche Seitenstruktur aus: Mit wenigen Klicks findet jeder Spiele für die Kaffeepause. Die Bandbreite der kleinen Spielchen reicht über Abenteuerspiele bis zu Sportgames. Rubriken mit den neuesten Spielen und den beliebtesten Games erleichtern die Navigation durch das Online-Spieleparadies zusätzlich.

Kommentar
Oktober
12:00 Uhr

Versteigern ist out, verkaufen in

geschrieben von Alexander Hüsing

Der Niedergang von eBay führt dazu, dass immer mehr Onliner nach anderen Möglichkeiten suchen, ihre Habseligkeiten zu verlaufen. Ankaufdienste wie trade-a-game, momox.de, momox-books.de und asgoodas.nu haben diesen Trend längst erkannt. Ohne große Probleme kann jeder auf diesen Seiten seine Waren verkaufen – nicht an andere Privatleute, sondern direkt an die Betreiber der Plattformen. Der im Sommer des vergangenen Jahres gestartete Dienst asgoodas.nu ist spezialisiert auf den Ankauf von Handys und iPods. Wer ein Gerät verkaufen möchte, muss bei asgoodas.nu nur ein Gerät auswählen, ein paar Fragen beantworten und schon ist der Verkauf gelaufen. Der Ankaufdienst momox.de ging bereits im Mai 2006 an den Start. User können über die Website ihre CDs, DVDs und Spiele direkt an momox.de verkaufen. Einfach den Barcode eingeben, fertig.

bb_ankaufen

Jetzt bekommt dieses Boomsegment Zuwachs: Der bereits genannte Online-Shop trade-a-game schickt die Plattform reBuy.de ins Rennen. “Wir konnten mit trade-a-game.de sehr viele wichtige Erfahrungen sammeln, um das Verkaufen und Kaufen von Gebrauchtware auf reBuy.de noch einfacher, schneller und sicherer zu gestalten”, sagt Marcus Börner, Geschäftsführer von trade-a-game. “Ganz besonders freuen wir uns, neben Spielen, Filmen und Musik jetzt ganz neu auch den Ankauf von Büchern anbieten zu können.” Der bekannte Online-Shop libri steigt ebenfalls im großen Stil in den Ankauf von gebrauchten Büchern ein. Über regalfrei.de besteht die Möglichkeit, seine Staubfänger zu verkaufen. Verkaufswillige können nicht nur Einzelexemplare sondern ganze Bücherstapel loswerden: Sie stellen eine Liste bei regalfrei.de ein und bekommen ein Angebot für den kompletten Bücherberg. Der neue Dienst zonzoo dagegen macht dem Handy-Ankauf-Dienst asgoodas.nu Konkurrenz. Hinter zonzoo steckt das Handyrecycling-Unternehmen Greener Solutions. Der junge Dienst kauft gebrauchte Handys zu Festpreisen an. Deutschland ist nach Spanien das zweite Land, in dem zonzoo startet. Weitere Länderversionen sollen folgen.

Kommentar
Oktober
08:00 Uhr

Daddeln für Nostalgiker

geschrieben von Veronika Donnerbauer

Schon der Name verspricht Nostalgie: Telespiele. Wer Ende der 70er Jahre bereits vor der Flimmerkiste sitzen durfte, denkt nun vielleicht an die gleichnamige legendäre Fernsehshow mit Thomas Gottschalk. Alle anderen vermutlich nur an die ersten Heim-Konsolen und sonstige Spiele-Computer aus der grauen Vorzeit des Computerzeitalters. Genau diese Zielgruppe der Retrodaddler will Karl Friedrich Weiland, der sich schon einmal aufmachte, Juristen zu vernetzen, mit seiner Spieleplattform Telespiele bedienen.

Bei telespiele schlägt das Herz vieler Retrodaddler höher.

Bei Telespiele schlägt das Herz vieler Retrodaddler höher.

“Die Seite ging erstmals 1999 ins Web, war jedoch die letzten 5 Jahre quasi tot. In den letzten Tagen hab ich sie komplett neu aufgesetzt”, sagt Weiland. Freizeitzocker jenseits der magischen 30 Lenze finden bei Telespiele Klassiker wie Asteroids, Galaga oder International Karate Plus – sprich fürs World Wide Web aufgemotzte Online-Spiele von alten Arcade-, Konsolen- und Heimcomputergames. Daneben gibt es diverse Online-Videos. Viele der Spiele findet man sicherlich auch an anderer Stelle im Netz, durch die Bündelung auf einer Seite samt wunderschönem Retronamen wird aus Telespiele aber eine runde Sache.

In Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de

Kommentar
Oktober
16:00 Uhr

Jugendliche Musikvorlieben

geschrieben von Maren Fliegner

Eine aktuelle Studie der Online-Plattform Netlog liefert neue Erkenntnisse zu den musikalischen Gewohnheiten und Vorlieben von Jugendlichen im Alter von 14 bis 24 Jahren. Dabei wurden insgesamt 7.200 Netlog-Nutzer aus sieben verschiedenen Ländern Europas befragt. Insgesamt belegt die Studie, wie allgegenwärtig Musik im Leben der europäischen Jugendlichen und wie stark die Rolle des Internets für den Musikkonsum ist.

Das Nutzungsverhalten der deutschen Jugendlichen lässt sich in Zahlen folgendermaßen zusammenfassen: 61 % der Befragten suchen nach Informationen über ihre Lieblingsband auf deren Websites. 30 % der befragten Deutschen hören oft oder sehr oft die Streams bekannter Radiosender. Ebenso viele nutzen soziale Netzwerke wie Netlog oder MySpace, um sich über Musik zu informieren und auszutauschen.

Kommentar
Tags: ,

betabuzz ist das Trendportal der Deutschen Telekom für neue Web 2.0-Dienste. betabuzz informiert und berichtet über aktuelle Web- Trends und stellt neue, innovative Dienste sowie Start-ups vor. mehr ...

  • Partner

    Developer Garden
  • Anzeigen

  • Twitter

Seiten: 1 2 3 4 5 ...7
Anzeige