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Produkte günstiger kaufen
Der Drucker soll es sein, aber vielleicht gibt es ihn woanders doch noch günstiger? Mit woabi.de findet sich schnell eine Antwort auf die Frage. Einfach den Produkt-Barcode mit dem Handy fotografieren und den Preis vergleichen. Umgehend gibt’s Infos über günstigere Anbieter. Darüber hinaus erhalten Kunden weitere Produktinformationen und Kundenbewertungen. Informationen bei woabi.de gibt es vorerst nur für gängige Artikel, die mit hoher Beliebtheit auch online bestellt werden, zum Beispiel elektronische Artikel, Bücher und Musik. Doch wird ständig an einer Erweiterung der Produktdatenbank gearbeitet. Der Service des Berliner Start-ups kann kostenlos aufs Handy herunterladen werden.

Das Team um Geschäftsführer Tarik Tokic arbeitet außerdem daran, dass der Preisvergleich bald auch im lokalen “Geschäft um die Ecke” möglich ist. Momentan können Käufer eine CD zwar im Laden scannen, anschließend aber nur mit dem Produktpreis aus Online-Shops vergleichen. Was die CD nebenan bei Karstadt kostet, bleibt dem Interessenten bisher verborgen. Zusätzlich sollen die Kunden das gescannte Produkt gleich mobil bestellen können, bisher geht das nur über den heimischen Rechner. “Nach der Welle ‘Preisvergleich im Internet’ wird Mobile Shopping unser Einkaufsverhalten weiter revolutionieren. Die Besitzer von Fachgeschäften und Shops müssen sich auf noch besser informierte Verbraucher einstellen, die schon bald nicht mehr nur alle Onlineshops, sondern auch den Konkurrenten um die Ecke in den Preisvergleich einbeziehen”, sagt Tokic. Betrieben wird woabi.de von der Checkitmobile GmbH. Das 2008 gegründete Unternehmen ist “spezialisiert auf die Konzeption, die Erstellung und die Umsetzung von innovativen Anwendungen rund um das mobile Internet”.
barcoo scannt ebenfalls Produkte
Ebenso wie woabi.de positioniert sich barcoo als mobiler Preisvergleich. Wobei der Mitbewerber bisher nur Elektronikprodukte und Medien wie CDs, DVDs, und Bücher vergleicht. Allerdings bietet das junge Unternehmen seit März noch eine weitere Funktion an: Nutzer können die Barcodes von Lebensmitteln scannen und bekommen eine “Lebensmittel-Ampel” angezeigt. So können sie sich über die enthaltenen Dosierungen von beispielsweise Zucker und Fettsäuren informieren. Auch Allergie- und Bioinformationen sowie das Anzeigen von Kochrezepten plant das Unternehmen von Tobias Bräuer, Martin Scheerer und Benjamin Thym für die Zukunft.
[ds]
Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de erstellt worden.
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Kommentare
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