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August
12:00 Uhr

eBay: Metamorphose eines Urgesteins

geschrieben von Karsten Zunke

Diese rasante Entwicklung hätte sich Pierre Omidyar sicher nicht träumen lassen, als er 1995 mit AuctionWeb den Vorläufer von eBay ins Leben rief. Um die Funktion seiner Auktionsplattform zu testen, stellte er einen defekten Laser-Pointer zum Verkauf ein und war verwundert, dass er für das kaputte Gerät einen Abnehmer fand. Darauf angesprochen antwortete ihm der erfolgreichen Bieter: “Ich bin ein Sammler von kaputten Laserpointern”. Vom Start weg stieß die Auktionsplattform bei den Nutzern auf einen unverhofft großen Bedarf an gebrauchten, skurrilen und seltenen Dingen aber auch an Alltagsgegenständen. Eine atemberaubende Entwicklung wurde eingeläutet.

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Trotz des Jubels: Der Zauber, der eBay umgab, ist verflogen.

1996 wurde das Bewertungssystem für Verkäufer eingeführt, 1997 der Marktplatz dann in eBay umbenannt. Das Geschäftsprinzip war bis zu diesem Zeitpunkt ebenso simpel wie erfolgreich: Anbieter können auf der Plattform Waren gegen Höchstgebot verkaufen, eBay tritt lediglich als Vermittler auf und bringt Anbieter und Nachfrager zusammen. Nachdem im Mai 1997 bereits der ein millionste Artikel verkauft wurde, ging man 1998 an die Börse und trieb die Internationalisierung voran. Im Juni 1999 fusionierte die deutsche Auktionsplattform Alando mit eBay und wurde damit der eBay-Marktplatz für den deutschsprachigen Raum. Der exotische Flohmarkt zählt zu dieser Zeit bereits zehn Millionen registrierte User.

eBay wandelt sich – vom Auktionshaus zur Shopping-Plattform

Doch der Zauber, der das damalige Versteigerungsportal umgab, ist verflogen. Die Plattform wandelt sich – vom einzigartigen Online-Auktionshaus zu einer Shopping-Plattform, einer unter vielen. Eine Entwicklung, die unmittelbar nach der Jahrtausendwende einsetzte: Ende 2000 führt eBay in den USA mit “Buy it Now!” eine Festpreis-Option für Angebote ein. Ein halbes Jahr später wird in Deutschland die entsprechende Funktion eingeführt: “Sofort kaufen”. Mitglieder können nun auch virtuelle Ladengeschäfte eröffnen, die so genannten eBay Stores, die hierzulande eBay Shops heißen. Außerdem wird das Power-Seller-Programm für gewerbliche Käufer aufgesetzt. Immer weiter entfernt sich das Unternehmen von seinem ursprünglichen Flohmarkt-Konzept. Der Trödelmarkt-Charme verfliegt, mehr und mehr kommerzielle Anbieter tummeln sich auf der Plattform.

Gleichzeitig werden Geschäftsfelder erweitert. Das Unternehmen geht auf Einkaufstour, übernimmt zahlreiche Plattformen und Dienste, unter anderem den Internet-Telefonie-Dienst Skype, den Online-Zahlungsdienstleister PayPal und den Produkt- und Preisvergleichsdienst Shopping.com. Diese Entwicklung fand ihren vorläufigen Höhepunkt als mit eBay Express im Jahr 2006 eine Plattform geschaffen wurde, auf der ausschließlich Neuware zu Festpreisen von gewerblichen Anbietern angeboten werden konnten. Das Projekt floppte, der Express-Marktplatz wurde im Frühjahr 2008 geschlossen.

Konkurrenten profitieren von eBays neuem Kurs

Dass sich eBay neu erfindet, freut die Wettbewerber. Hinzu kommen interne Umstrukturierungen, Neuerungen bei Gebührenstruktur und Bewertungssystem, der Umbau der Plattform, eine neue Suchmaschine, eine neue Versandkostenregelung und so weiter. Vor allem für Händler ist es mittlerweile mühsam geworden, auf dem Laufenden zu bleiben. Längst haben viele von ihnen auf anderen Portalen weitere Standbeine aufgebaut. Plattformen wie Amazon, Hood, Auvito, Tamundo, Tradoria oder Yatego profitieren davon. Einige sprechen schon von einem Händleransturm.

Ob eBay langfristig aufs richtige Pferd gesetzt hat, wird die Zeit zeigen. Aber eines hat das einstige Auktionshaus mit seiner Wandlung schon heute erreicht: Es ist zu einer Handelsmacht aufgestiegen: Allein auf dem deutschen eBay-Marktplatz erwirtschafteten 159.000 professionelle Anbieter zwischen dem 1. April 2008 und 31. März 2009 ein Handelsvolumen von 3,1 Milliarden Euro. Kein Vergleich zu den 14,83 US-Dollar, die der kaputte Laserpointer 14 Jahre zuvor umsetzte.

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245 Kommentare

  1. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins Diese rasante Entwicklung hätte sich Pierre Omidyar sicher nicht träumen lassen, als er 1995 mit AuctionWeb den Vorläufer von eBay ins Leben rief. Um die Funktion seiner Auktionsplattform zu testen, stellte er einen defekten Laser-Pointer zum Verkauf ein und war verwundert, dass er für das kaputte Gerät einen Abnehmer fand. Doch der Zauber, der das damalige Versteigerungsportal umgab, ist verflogen. Die Plattform wandelt sich – vom einzigartigen Online-Auktionshaus zu einer Shopping-Plattform, einer unter vielen. betabuzz [...]

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  3. 31. August 2009 - 19:03 Uhr | Kommentar zitieren

    seit dem meist nur noch sofortkauf angebote in ebay angeboten werden,und händler viel mehr preisl vorteile bekommen,als ein ganz normaler privathaushalt,kaufe ich kaum noch was,da sind teilweise unverschämte preise in ebay,wo ich selbst bei amazon den gleichen artikel billiger bekomme …ebay hat sehr nachgelassen,und schade ist dass hood einfach keinen fuss fasst…

  4. 31. August 2009 - 19:21 Uhr | Kommentar zitieren

    Leider sind es mittlerweile fast alles Händler man tut sich schwer auf der Plattform weil alles Sofortkauf oder man nicht mehr sehen oder erst richtig suchen muss nach gebeauchten Sachen.
    Ich denke das so der Ebay Gedanke zerstört wird, bei allen das auch jeder was verdienen muss.

  5. 31. August 2009 - 19:52 Uhr | Kommentar zitieren

    Hallo……..ist wie auf den Flohmärkten…..Flohmärkte sind auchn schon lange nicht mehr das was Sie eigendlich sein sollte…..sehr viel Neuware ….. und so ist das bei Ebay auch……

  6. 31. August 2009 - 20:05 Uhr | Kommentar zitieren

    Sowieso nur noch ein Tummelplatz von “Raffke-Händlern” stellt man etwas ein,kommt sofort die Rechnung.Das wars dann aber auch schon.Man findet(aus Blödheit?!?) kaum noch seinen Artikel wieder. Aber all die Abzocker sollen nur nicht traurig sein. Sie werden bald eine neue Masche finden um zu prellen,-zu bescheißen…..

  7. 31. August 2009 - 20:19 Uhr | Kommentar zitieren

    Die Gebühren und Provissionen steigen -

    Der Privatverkäufer wird ins Abseits gedrückt -

    Und so ist für Viele Ebay schon lange nicht mehr lohnenswert.

    Schade – so hatte man sich Ebays Zukunft nicht vorgestellt.

  8. 31. August 2009 - 20:32 Uhr | Kommentar zitieren

    Hi, ich nutze Ebay fast nur noch zum Preisvergleich. Artikel sind Teilweise Gleich teuer als wenn man ein vergleichbares Teil neu kauft. Wozu dann noch Ersteigern ? Echte Schnäppchen sind hier fast ausgestorben und wenn mal etwas preiswert angeboten wird sind die Versandkosten oftmals in Atsronomischen höhen. War vor Jahren alles mal besser.

  9. 31. August 2009 - 20:42 Uhr | Kommentar zitieren

    ich finde das es immer noch viele interessante angebote gibt, leider sind auch die Käufer selber schuld. manche denken ja das die verkäufer die sachen geschenkt bekommen und ghaben utopisce preisvorstellungen. für leute die ordnentliche neuware zu einem guten preis bekommen wollen, ist ebay immer noch am günstigsten

  10. 31. August 2009 - 20:48 Uhr | Kommentar zitieren

    Hi, ich hatte mal einen ebay-shop, den habe ich geschlossen als die gierigen Portalbesitzer die Angebotspreise “angepasst” haben. Jetzt muss man vieles kostenlos versenden, das ist gut für andere Verkaufsplattformen, denn da strömen jetzt die seriösen Händler hin. Wenn ebay so weiter macht, ist in 2 Jahren dort keiner mehr zu finden. Das Konzept war anfangs gut, doch dann hat sich das Auktionshaus von Monat zu Monat verschlechtert. Ich kaufe gerne in Online-Stores, doch jetzt kaufe ich nur bei “normalen” Online-händlern, die haben besseren Service und antworten auch auf Fragen. Bei ebay wird man wie ein Dieb behandelt. Ich verkaufe auch nur noch in meinen eigenen Shop und die Kunden bezahlen auch die Portokosten. Bei amazon bekommt man auch eine Gutschrift für den Versand. Das finde ich gut. Also mein Schlußsatz, ebay wird untergehen und es lebe der Onlinehandel!

  11. 31. August 2009 - 20:50 Uhr | Kommentar zitieren

    … und ab Mitte Oktober sollen die für 1-Euro eingestellten gebrauchten Bücher KOSTENLOS versandt werden ! Amazon, booklooker und Co. zur Freude !

  12. 31. August 2009 - 20:51 Uhr | Kommentar zitieren

    Die wirklich gelackmeierten sind bei ebay kleingewerbliche Händler. Einerseits werden sie durch scheinprivate Verkäufer übervorteilt, die davon profitieren als private Verkäufer gebühren- und damit auch risikofrei bei ebay einstellen zu können. Andereseits werden sie durch drastische Erhöhungen von Einstellgebühren dazu gezwungen shops zu eröffnen, die sich jedoch real nur für Großverkäufer rentieren.

  13. 31. August 2009 - 20:58 Uhr | Kommentar zitieren

    moin,
    ebay ist in den letzen Jahren stetig bergab gegangen. . . .
    vom Flohmarlkt zum gewerblichen abzocken . . . Vorbei ist die Zeit des suchens und der privaten Schnäppchenjagt ! Schade ! Sicher sollen auch die gewerblichen Anbieter eine Chance erhalten, aber der ursprüngliche Charakter ist verschwunden. Meiner Meinung nach : Gier ! ! ! PAy Pal und wie sie alle heißen, ein Gebührenschungel der seines gleichen sucht !

  14. 31. August 2009 - 20:58 Uhr | Kommentar zitieren

    Schade wie Ebay sich entwickelt hat ich finde es war echt schön so für die kleinen Leute !!!!! Warum immer Händler ??? gibt es doch genug oder ???
    ich kaufe jedenfalls nichts oder nur noch sehr selten bei Ebay !!
    Die Artike vom Händler bebekommech auch wo anders !!!!!!!!!
    Und die Versandkosten sind ja meistens höher als der Artikel
    SCHADE ……………………………

  15. 31. August 2009 - 21:06 Uhr | Kommentar zitieren

    Finde es müsste klarer getrennt werden wer professionell anbietet und wer einfach nur privat ,wie ich,sucht und anbietet.
    wenn das nicht passiert seh ich auf längere Sicht das die eigentlichen Käufer wechseln auf andere Portale.
    Ebay sollte mehr auf die Anfangs guten Zeiten zurückkehren .
    Dann klappt´s auch mit dem Nachbarn bzw. Käufern und Verkäufern.
    Was nützt es wenn 10000 Angebote in 1-5 Minuten auslaufen und die Händler immer im Vordergrund sind.
    Selbst wenn man auf nur Auktionen klickt.
    Bis da weitergescrollt ist sind die Auktionen vorbei und Käufer und Verkäufer unzufrieden.

  16. 31. August 2009 - 21:14 Uhr | Kommentar zitieren

    Das Schlimme ist, dass man als privater Verkäufer viele Artikel nur noch für einen Euro verkauft, weil die Flut der “Schnäppchenanbieter”, die angeblich ebenfalls private Verkäufer sind, mit seltsamen Versandgebühren aus Hongkong oder China die Suchfunktionen überfluten, dass Interessierte kaum noch ECHTE Privatanbieter finden.

  17. 31. August 2009 - 21:19 Uhr | Kommentar zitieren

    Also ich kann diese negativen Meinungen nicht bestätigen,ich spare durch E-Bay Monat für Monat bares Geld,könnte euch Beispiele nennen aber das würde zu lnge dauern.Also ich spare durch E-Bay mindestens siet ich One line bin seit 2004 jeden Monat meine meine mindestens 30,00 EURO…ich bin mit E-Bay rudum zufrieden gruß Jürgen

  18. 31. August 2009 - 21:33 Uhr | Kommentar zitieren

    seit dem meist nur noch sofortkauf angebote in ebay angeboten werden,und händler viel mehr preisl vorteile bekommen,als ein ganz normaler privathaushalt,kaufe ich kaum noch was,da sind teilweise unverschämte preise in ebay,wo ich selbst bei amazon den gleichen artikel billiger bekomme …ebay hat sehr nachgelassen,und schade ist dass hood einfach keinen fuss fasst…

  19. 31. August 2009 - 21:35 Uhr | Kommentar zitieren

    Da ich bei Ebay als Privatverkäufer nicht mehr gerne gesehen bin und Steine in den weg gelegt bekomme wie Kostenloser Versand in gewissen Kategorien, Verkaufe ich weniger bei Ebay. Und kaufen auch nur wenn ich wirklich etwas spare, nach einer suche mit Preissuchmaschinen geht´s noch mal zu Ebay.

  20. 31. August 2009 - 21:37 Uhr | Kommentar zitieren

    Das habe ich garnicht geschrieben, tolle Seite :-( (

  21. 31. August 2009 - 21:39 Uhr | Kommentar zitieren

    War immer gut drauf mit ebay,jetzt is schluß is doch nicht mehr für private

  22. 31. August 2009 - 21:41 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich stelle auch immer häufiger fest,dass Ebay nicht mehr so interessant ist wie noch vor Jahren.
    Immer häufiger Sofortkauf und andere Artikel viel zu teuer beim Ersteigern.
    Neues kaufen ist oft günstiger.

  23. 31. August 2009 - 21:54 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay kassiert immer noch mehr und noch mehr von den Händlern. Jetzt werden auch noch die Gebühren für die Versandkosten (Versand kostenlos) von den Händlern abkassiert. Versandkosten entstehen logischerweise, wenn ich was verschicke, die Post usw. macht das nicht umsonst, der Händler muß die Versandkosten im Verkaufspreis einpreisen und somit bekommt Ebay beim Verkauf eine höhere Provision und das ganze läuft dann unter dem Deckmantel “Kundenfreundlich”. Einstellgebühren, Verkaufsprovision, Shopgebühren, PayPalgebühren…soviel verdient nichtmal mehr der eigentliche Verkäufer mit seinen Waren, dass meiste davon hat mittlerweile Ebay…Das wird so nicht ewig gehen….

  24. 31. August 2009 - 21:58 Uhr | Kommentar zitieren

    … und ab Mitte Oktober sollen die für 1-Euro eingestellten gebrauchten Bücher KOSTENLOS versandt werden ! Amazon, booklooker und Co. zur Freude !

    Zu dem Kommentar kann ich nur folgendes schreiben:
    Wenn bei ebay ein Buch für einen Euro eingestellt wird und der Versand kostenlos, dann noch die Geführ für den Verkauf, kann man das Buch gleich in den Müll werfen oder verbrennen.

  25. 31. August 2009 - 21:59 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay ist fast Tod. Hohe Gebühren, kaum noch Verkäufe, es lohnt sich schon länger nicht mehr. Egun ist auch eine gute Verkaufsplattform oder ebend Hood. Beim Heißen Draht kann man umsonst anbieten. Aber ebay nimmt die kleinen Verkäufer nur noch aus.

  26. 31. August 2009 - 22:11 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich bin sehr erschrocken, dass in einigen Kategorien keine Versandkosten mehr benannt werden dürfen. Hatte ich bislang ein Buch für 1,- € eingesetzt mit 1,50 Versand bei einem Gewicht von über 500 gr, (Bücherversand kostet 1,40 €), muss ich jetzt 2,50 € ansetzen, sonst habe ich ja Verlust. Wenn mein Buch nicht verkauft wurde, konnte ich es kostenlos wieder einsetzen, jetzt kassiert ebay immer -,45 €, wenn ich es also erst nach dem 5. Mal verkaufe, muss ich die Briefmarke aus meiner Tasche bezahlen und habe bereits 2,45 € an Ebay bezahlt plus der Provision aus dem Verkauf, das sind also locker über 4,- €.
    Kann sich da noch ein Online-Flohmarkt für einen Privatanbieter lohnen? Das macht dann keinen Spaß mehr. — Schade — Ich war gern Privat-Anbieter.

  27. 31. August 2009 - 22:17 Uhr | Kommentar zitieren

    Hi,
    die Macher von ebay graben sich selber das Wasser ab.Die Privatverkäufer werden untergebuttert. Aber, es gibt immer noch http://www.hood.de usw.
    Lasst ebay untergehen!! ich bin dabei und werde gegen ebay sein.

    Bis bald auf einer anderen Verkaufsseite!!!

  28. 31. August 2009 - 22:18 Uhr | Kommentar zitieren

    Schade um Ebay. Hat immer viel Spaß gemacht. Aber jetzt fast nur noch pofessionelle Verkäufer. Neuware gibt es überall und billiger. Ich will wieder wie damals günstige GEBRAUCHTE!!!!!!!!!!!!!!!! Artikel kaufen

  29. 31. August 2009 - 22:22 Uhr | Kommentar zitieren

    Zu viel betrug, Zu viel Plagiate, Käuferschutz wird klein geschrieben. Ebay hat mal Spass gemacht, aber das ist lange her.

  30. 31. August 2009 - 22:35 Uhr | Kommentar zitieren

    Offensichtlich leidet auch die deutsche Sprache. Mach so weiter, in einigen Jahren ist Ebay tot. Wer offensichtlich wie Ebay die Privatverkäufer so unterdrückt und ihnen ihre Recht streicht, muß sich nicht wundern wenn er Baden geht.

  31. 31. August 2009 - 22:42 Uhr | Kommentar zitieren

    Erst priv. Verkäufern erlauben kostenlos mit gr. Bild für 1 Euro als Startgebühr anzubieten, dafür aber die Provision von 5 auf 8 Prozent erhöhen. Dann im Nachgang bei einigen Artikelgruppen die kostenlose Versendung verpflichtend einzuführen und dann noch auf Nachfrage zu sagen: Sie können ja den Startpreis erhöhen (da bekommen wir dann eine Angebotsgebühr und höhere Provisionen) –

    DASS NENN ICH KUNDENVERARSCHE!!!!

    So vergrault man sich seine Kunden und brauch bestimmt keine 12 Jahre um in die roten Zahlen zu kommen.

    An mir wird Ebay kein Geld mehr verdienen!!!! Dabei hat es mir immer Spaß gemacht als PRIVATPERSON zu verkaufen und kaufen.

  32. 31. August 2009 - 22:43 Uhr | Kommentar zitieren

    Das kann man laut sagen, eBay nimmt den kleinen Mann (die kleinen Verkäufer) nur noch aus. Ich habe festgestellt, seit einer Zeit läuft auf der eBay-Plattform nischt mehr, es ist vorgekommen das ich viele Dinge (Artikel) erneut reinsetzen musste weil es total keine Interessenten dafür gab, und die eBay-Gebühren werden trotzdem berechnet, ob verkauft oder nicht verkauft. Das ist ne Frechheit seitens eBay. Abzocker !!!

  33. 31. August 2009 - 22:49 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay interessiert mich nicht mehr. Die Preise stimmen nicht mehr. Da kaufe ich doch gleich beim Händler hier vor Ort ein, und das ohne Risiko.

  34. 31. August 2009 - 22:57 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich ärgere mich bis heute über die Neugestaltung der ebay- Seiten und schau seitdem nur noch selten rein. Außerdem kann man nicht mehr eindeutig verfolgen, gegen wen man bietet.

  35. 31. August 2009 - 23:14 Uhr | Kommentar zitieren

    Wir, DAC Datenkommunikation e.K. ( dac-daten) sind ein Hamburger Vertriebsunternehmen und sehen ebay nur als eine reine Vertriebsplattform an. Natürlich stellen wir die KVM switche nur zu einem Festpreis ein. Sie sind ja neu. Außerdem würde das Einstellen als Auktion die Buchhaltung doch stark belasten. Natürlich ist das Jagen nach Schnäppchen bei gebrauchten Artikel eine schöne Sache, aber leider ist da sehr viel “Schrott,” auch aus China dabei.
    Der Kunde hat ja die freie Auswahl und ggf den Ärger mit dem Produkt.
    Somit ist eine große Auswahl doch eine schöne Sache. Natürlich ist die Preispolitik von ebay und Paypal zu verurteilen. Auch der Einbau der versandkosten in den Artkelpreis ist zu verurteilen. Kunden zahlen bei mehr als 1 Artikel die Versandkosten doppelt und dreifach. Mein Tipp: Produkte anschauen und ggf im Kundenshop kaufen, oder mal einfach den Kunden anrufen. Die Daten sind ja bei ebay ( Angebotsseite) zu sehen. Und noch mal ein Tipp: Wer Angst vor dem Abieter hat, sollte überhaupt nich online kaufen. ggf ein Problem auf dem Lande.

    mfg
    Wolfgang Köbke
    DAC ( ein seriöser “Händler” vom altem Stil aus Hamburg)
    Tschüß

  36. 31. August 2009 - 23:23 Uhr | Kommentar zitieren

    Halli-hallo,

    “ebay” würde wieder “ebay” werden, wenn man damit sich aufgebaute Gewerbetreibende ausschließen könnte und diese Handelsplattform nur dem Normalverbraucher in allen Weisen und Handeln zusichern könnte.
    Der Normalbürger rund um den Globus lechzt nach “Von-zuhaus-Geschäften”, ohne geplante Anbietabzocke. Wie auch in der Politik wird derzeit der einfache Wahlmensch an sich rausgedrängt und übersehen, obwohl er doch die eigentliche Masse darstellt !!

    Mit frdl. Gruß Jens Müller

  37. 31. August 2009 - 23:25 Uhr | Kommentar zitieren

    Nochmal von mir,

    ich verstehe ebay selbst vollkommen, daß man geschäftstüchtig von den Anbietern/ Verkäufern kräftig Gebühren verlangt. Doch sollte jede Firma auch langfristiges Bestehendenken nicht vergessen.

    Nochmal Gruß Jens Müller

  38. 31. August 2009 - 23:28 Uhr | Kommentar zitieren

    Wenn ich als Privater einen fair gepreisten Artikel bei eBay mit Sofortkaufen reinstelle, wird er von den potenziellen Käufern meist links liegen gelassen. Lieber wollen sie zocken, in letzter Minute ein Schnäppchen machen – merken aber nicht, dass sie selbst von manchen Verkäufern abgezockt werden, die zwar für 1 Euro in einer Auktion anbieten, aber dann mit anderen Accounts den Preis hochtreiben. Ebay unternimmt nichts dagegen,denn falls der Verkäufer über Mittelsmännern seinen eigenen Artikel kauft – umso besser: Doppelte Spesen für eBay! Auch haben viele keie Ahnung, was eine Ware in der realen Welt kostet: Ich habe einmal gesehen, dass eine einzelne Lego-Duplo-Weiche zu einem Preis wegging, für den man im Handel ein ganzes Weichenpaar – und zwar neu – bekommen hätte.
    Man kann noch bei eBay als Käufewr sparen und Schnäppched machen. Es wird aber immer mühsamer. Es braucht eine schier unendliche Geduld. Die Ungeduldigen werden nämlich Opfer ihrer Gier.
    PayPal ist für Geschäfte unter Euro-Ländern völlig unnötig und idiotisch. Die europäischen Banken funktionieren und Überweisungen laufen nicht länger als drei Bank-Tage. Da pfeife ich doch auf das virtuelle PayPal-Spielgeld. Bezeichnend, dass man nur Guthaben über 10 Euro auf ein echtes Konto überweisen kann. Ich habe mir so geholfen: PayPal-Guthaben 9,65 Euro. Da habe ich mir 36 Cent aufs Paypal-Konto geschoben und dann 10,01 Euro zurück. Völlig daneben. Aber die wollen’s ja nicht anders.

  39. 31. August 2009 - 23:29 Uhr | Kommentar zitieren

    im Moment ist über den Fachhandel vieles billiger zu erwerben als über ebay-actionen,das ist der lauf der Zeit,Garantie und Gewährleistung mal dahingestellt,auf ein echtes Schnäpchen kann man daher lange warten.
    Aber die Umstände werden sich wieder korregieren,dann macht e-bay wieder richtig spaß

  40. 31. August 2009 - 23:40 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay hat mich verwarnt, ich würde Angebote eines Händlers hochtreiben, sei identisch mit ihm, würde vorher die Artikel in Augenschein nehmen etc. Als ich versuchte, ins Gespräch zu kommen, die Vorwürfe zu wiederlegen, sagte man mir, das sei erwiesen, darüber könne man nicht diskutieren. Dieser Umgang ist bar jeden Rechtsverständnisses. Ich bin nur entsetzt.

  41. 31. August 2009 - 23:47 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich war so ziemlich von Anfang an bei eBay dabei. Ein paar tausend Artikel habe ich verkauft. Ich habe daran ein paar Mark und Euro verdient, in manchen Monaten eBay mehr als ich und vor allem der Post ging es gut durch das irre Porto. Und weil ich denn schon mal auf der Plattform war, habe ich natürlich dort auch ordentlich eingekauft, über eBay. Irgendwann hat eBay mir und zigtausenden kleinen Verkäufern aber den Krieg erklärt und mir häppchenweise erklärt, wie sie mir langsam die Luft abschnüren wollen. Ich hatte ihnen freundlich empfohlen diesen Quatsch zu lassen. Das hat sie natürlich nicht interessiert. in der Folge habe ich mir alternative Möglichkeiten gesucht, für meinen Buchhandel zum Beispiel das ZVAB ( http://www.zvab.de ). Wie richtig zum Beispiel diese Entscheidung war haben mir sodann meine Kontoauszüge bestätigt. Irgendwann dachte ich, die kommen doch noch irgendwie zur Besinnung bei eBay, aber da hatte ich mich echt getäuscht. Für mich ist eBay jetzt tod, einfach ganz mausetod – ich habe es für mich ganz einfach beerdigt. Ich werde dort nichts mehr verkaufen und, hört, hört, auch nie mehr etwas kaufen. Gerade bin ich dabei für meine Waren, von deren Verkauf ich ja nicht leben muss, meine eigene HP einzurichten. Dank Google wird der der sucht meine speziellen Angebote auch so finden – bis zu dem Tag, an dem eBay Google kauft ;-) . Insofern, allen frohe Geschäfte und Spass bei Suchen und Finden toller und fairer Angebote, wo auch immer.

  42. 31. August 2009 - 23:58 Uhr | Kommentar zitieren

    Mein Kommentar ist weg, nur soviel:

    Niemand hat Geld, einen Kartoffelsack zu bekommen, aber einen PC bei Ebay für 400 Euro ersteigert zu haben(so geschehen unter Zeugen bei Ebay)
    Die Menschen werden klüger oder auch nur geiziger;Geiz ist geil oder einfach lebensnotwendig.

    Der Handel, wo du jemanden in die Augen sehen kannst, ist in jedem Fall verlässlicher, als erstmal zu zahlen und dann keinerlei Gegenwert mehr zu bekommen und dann noch warten zu müssen.

  43. 1. September 2009 - 00:06 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebaymania – Die Ära ist zu ENDE. ! ! !

    Gott sei Dank, neigt es sich mit ebay dem Ende. Ich kann die Blödheit die bei ebay an den Tag gelegt wird nicht mehr sehen und hören.
    Bei Auktionen werden höhere gebote abgegeben als das Sofort-Kauf angebot darunter. Sind denn alle nur DOOF.
    Kollegen sagen! Ich habe ganz billig das und das bei ebay gekauft. Ja aber bei den versandkosten für nen MP3 playyer 50€ draufgelegt.

    Oder nen MP4-Player aus Honkong der einen Wert hat von 10 EUR und beim Zoll soll man dann nochmal 10 EUR hinlegen. Oder die Szufen das Ding als Plakiat rin. Somit Ware und Geld futsch.

    Alles was es NEU bei ebay gibt, gibt es woanders im Netz zum gleichen Preis oder billiger. UND MANCHMAL SOGAR OHNE V E R S A N K O S T E N.

    Leute wacht endlich auf und unterstütz seriöse Händler und internetshops und vor allem in Deutschland zu Hause sind.

    Gruß

    Hans der weiss es

  44. 1. September 2009 - 00:09 Uhr | Kommentar zitieren

    Ja, die Gebühren haben sich seit der Anfangszeit von eBay erhöht, aber es ist noch immer bequemer, seine Ware aus Dachboden und Keller bei eBay zu Verkaufen, als an irgendeinem Flohmarkt, mit hohen Standgebühren und die Zeit, die mann Investieren muss nicht einberechnet, bei Wind und Wetter, was mit früh Aufstehen, Stress, und irgendwelchen Leuten die nur 1€ schreien um die Schätze die dort angeboten werden zu Ergattern. Etwas Nachsicht mit eBay währe Sicher nicht verkehrt.

  45. 1. September 2009 - 00:34 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay macht den deutschen Handelsmarkt definitiv kaputt.
    Ich bin Einzelhändler und kann die Entwicklung dieses Marktes nicht mehr mit ansehen. Wo bleibt da die Nähe und Betreuung des Kunden. Ich habe mittlerweile viele Kunden die die Schnauze gestrichen voll haben diesen Verein und deren raffgierigen Verkäufern die ein Gewinn von 2% machen. Na dann prost.
    Jens

  46. 1. September 2009 - 00:35 Uhr | Kommentar zitieren

    Also ich kann diese negativen Meinungen nicht bestätigen,ich spare durch E-Bay Monat für Monat bares Geld,könnte euch Beispiele nennen aber das würde zu lnge dauern.Also ich spare durch E-Bay mindestens siet ich One line bin seit 2004 jeden Monat meine meine mindestens 30,00 EURO…ich bin mit E-Bay rudum zufrieden gruß Jürgen

    Donnerwetter Jürgen, ja das würde zu lange dauern (oder Inge,wie du meintest), denn Zeit ist Geld.
    So dumme Kommentare zu lesen, verschwendet mindestens 30 Euro in einer Sekunde;-)

  47. 1. September 2009 - 00:54 Uhr | Kommentar zitieren

    als Privatverkäufer biste da doch nur noch der Zahl-Depp. Miese Zahlungsmoral der Käufer, zunehmende Spaßbieter (hat beides ja keine großartigen Konsequenzen), Gängelei bzgl. Versandkosten, Angebotsplatzieurng geht im Wust der Händler unter.

    Nee, is nix mehr.

  48. 1. September 2009 - 01:05 Uhr | Kommentar zitieren

    Schade…. schade…. schade….
    Ich bin seit 1999 bei eBay angemeldet (als Käufer!), aber schon seit längerer Zeit macht es mir keinen Spaß mehr.
    Zuviele professionelle Händler… und mittlerweile zuviele kriminelle Abzocker.
    Ich schau nur noch ganz, ganz selten bei eBay herein.
    KAUFEN kann ich auch in vielen anderen Portalen – und das weitaus günstiger.
    Schade… eBay… die Zeit war schön und spannend mit Euch…!

  49. 1. September 2009 - 01:27 Uhr | Kommentar zitieren

    Da viele Privatverkäufer auch gleichzeitig Käufer sind und nun vergrault werden, denke ich, macht der Schritt eine 2. Amazon-Plattform ins Lebens zu rufen wohl nicht viel Sinn. Da könnte man den “Kunden” ja gleich ein Hausverbot erteilen und hoffen, dass die´s einem nicht krumm nehmen und weiterhin kaufen. ;)

  50. 1. September 2009 - 01:44 Uhr | Kommentar zitieren

    Liebe Ebay Nutzer !

    Ihr seit alle am meckern und schimpfen ! Aber, habt ihr Euch nicht auch schon seit der Erfindung, Eröffnung Nutzung des Portals bereichert und viele günstige Schäppchen ergatttert. Wie zufrieden muss ein Mensch sein, dass er seine Raffgier nicht stillen kann? Schimpfen auf Unzufriednenheit seines eigenenen Konsumsverhaltens, bedeutet sich in seinem Existenzverhalten zu überschätzen.

  51. 1. September 2009 - 01:45 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich finde es schon sehr ungerecht was da immer wieder über eBay geschrieben wird.
    Es ist doch vieles schon vereinfacht und verbessert worden und es geht ja noch weiter, wenn ich nur daran denke was man da alles für Fachleute braucht und…und und, das muß doch alles bezahlt werden.
    Mein Shop ist 24 Stunden geöffnet und die ganze Welt kann jederzeit über meinen Computer in mein Wohnzimmer und meine Ware besichtigen oder kaufen, ich brauche da nicht einmal dabei zu sein.
    Wenn Verkäufer zu teuer sind, da kann doch eBay nichts dafür, das wird sich sicherlich später bei mehr Konkurenz auch wieder legen. Hat sich schon mal jemand überlegt was da so ein Geschäftsladen an Miete und Personal kostet, man hat da nur einen beschränkten Kreis von Kundschaft zur Verfügung und nicht die ganze Welt. Bei eBay kann jeder in einem noch so kleinen Dorf ein Weltgeschäft eröffnen.

  52. 1. September 2009 - 02:52 Uhr | Kommentar zitieren

    stimme euch fast zu obwoll ich überhaubt nicht verstehe warum ihr ebay so nieder macht war mit ebay immer zufrieden naja es gab mal ecken und kanten der eine und andere kein geld geschickt hat oder die hohen gebühren man muss eben wissen mit wem man es zu tun hat wieso machen nicht alle mit und machen ebay mal pleite kündigen alle und gehen bei hood oder sonst bei eine verkaufsplattform irgendwan wirs auch da teuer werden wegen der provision und den ganzen schicknack ich würde sagen nix ist auf dieser erde umsonst
    so wer sonst noch fragen hat bin unter Dark-skyland bei ebay zu finden
    schöne grüsse bis dan

  53. 1. September 2009 - 03:57 Uhr | Kommentar zitieren

    Seitdem sich immer mehr Betrüger bei Ebay breit machen macht es noch weniger Spaß dort zu kaufen.Wenn man es dort meldet bekommt man nicht mal eine Antwort.

  54. 1. September 2009 - 04:27 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay ist ausverschämt! Überall wird berichtet, daß gewerbliche Händler ungemein rabattiert werden, aber Fakt ist, daß nämlich genau diese Händler nur noch ausgebeutet werden! Ich wünschte Bill Gates oder einen “Internet-Riese” ähnlichen Kalibers würde ein Auktionshaus eröffnen! Ich hoffe, daß Ebay in nicht allzu ferner Zukunft von einem “Riesen” eins auf die überzogene Krone bekommt! Um an die sagenumwobenen Ebay-Rabatte zu gelangen muß man zunächst Bronze-Powerseller werden, hier die für viele
    unbekannten Bedingungen:
    Level Umsatz pro Monat* Verkaufte Artikel pro Monat
    Bronze EUR 3.000 300 Artikel
    Silber EUR 10.000 1.000 Artikel
    Gold EUR 25.000 2.500 Artikel
    Platin EUR 150.000 5.000 Artikel
    aber nun kommt es noch besser, denn man muß nun zusätzlich zu den nicht zu schaffenden Verkaufszahlen auch noch ALLE Bewertungssterne auf ca. 100% haben und wer soll das bei dem mäkeligen Käuferklientel schon schaffen? Da liefert man Portofrei, am selben Tag des Geldeingangs, natürlich versichert, weil man sonst Ebay ja nicht beweisen kann, daß man den Artikel auch real verschickt hat, trotzdem meckern die lieben Ebay Käufer, daß der Artikel nicht am Tage des Kaufes in ihren Händchen liegt! —-
    Händler müssen schon gegen viel zu hohe Einstellgebühren Artikel anbieten, verkaufen (dank der neuen Ebay-Regularien) kaum noch etwas und wenn doch, dann schlägt Ebay wieder richtig zu! Verkaufsprovision, bis zu 12%! vom Verkaufspreis! Nein, das reicht Ebay noch immer nicht! Nun auch noch vom kläglichen Rest den Ebay dem Händler übrig lässt, das Porto, die Verpackung, die Fahrt zur Post und, und, und… für die Käufer übernehmen! Jaaa, es gibt ja Rabatte für Verkäufer die kostenlosen Versand anbieten, toll oder? Nein! Wieder eine Abzocke! Den Rabatt gibt es nur, wenn der Händler sich zu einem (schon wieder will Ebay Geld sehen…)
    kostenpflichtigen Ebay-Shop entschließt! Toll endlich Rabatt? Nöööö, der Ebay-Shop unterliegt der Paypal-Pflicht, nun hat Ebay auch noch das restliche Kleingeld für die Paypal-Gebühren aufgesogen! Wovon soll den nun der extrem hohe Steuersatz an den Staat gezahlt werden? Ersparnisse? Nein, die hat Ebay auch schon lange mitverschluckt!

  55. 1. September 2009 - 04:38 Uhr | Kommentar zitieren

    … und ab Mitte Oktober sollen die für 1-Euro eingestellten gebrauchten Bücher KOSTENLOS versandt werden ! Amazon, booklooker und Co. zur Freude !

    Zu dem Kommentar kann ich nur folgendes schreiben:
    Wenn bei ebay ein Buch für einen Euro eingestellt wird und der Versand kostenlos, dann noch die Geführ für den Verkauf, kann man das Buch gleich in den Müll werfen oder verbrennen.

    Ebay kassiert immer noch mehr und noch mehr von den Händlern. Jetzt werden auch noch die Gebühren für die Versandkosten (Versand kostenlos) von den Händlern abkassiert. Versandkosten entstehen logischerweise, wenn ich was verschicke, die Post usw. macht das nicht umsonst, der Händler muß die Versandkosten im Verkaufspreis einpreisen und somit bekommt Ebay beim Verkauf eine höhere Provision und das ganze läuft dann unter dem Deckmantel “Kundenfreundlich”. Einstellgebühren, Verkaufsprovision, Shopgebühren, PayPalgebühren…soviel verdient nichtmal mehr der eigentliche Verkäufer mit seinen Waren, dass meiste davon hat mittlerweile Ebay…Das wird so nicht ewig gehen….

    Leider ist da nichts mit “Gebühren einspeisen”! Z.B. preisgebundene Neubücher dürfen leider nur zum Festpreis verkauft werden! Einkaufspreis ca. 10,-, Verkaufspreis ca. 14,-, Ebay-Verkaufsprovision 12% und das ganze jetzt noch portofrei! Versichert, weil die von Ebay als immer nur ehrlich gerühmeten Käufer leider häufig keine Sendung bekommen haben, aber dumme Ausreden liefern (der Nachbar hatte es aus dem Kasten genommen…), wenn als Beweis der Zustellung die Bestätigung des Einwurfeinschreibens vorgelegt werden kann. Die zunehmenden Widerrufs/Rücktrittsabwicklungen ohne Kommentar, möglichst als unfreies DHL Paket zu 14,-, damit das zuvor neu verschweißte und NUN gelesene Buch auch so richtig teuer wird! Das hat sich die Gesetzgebung wirklich toll ausgedacht und den Restschlag gibt es nun von Ebay! :(

  56. 1. September 2009 - 05:00 Uhr | Kommentar zitieren

    Da bei Ebay von den Gewerblicher Verkäufern die große Abmahnwelle über Anwälte an Privatverkäufer läuft Kosten ab 600,00 € für den Privatverkäufer ist Ebay nicht mehr schön. Hood ist besser.

  57. 1. September 2009 - 05:54 Uhr | Kommentar zitieren

    schließe mich der merinung derer an, die sagen, früher war Ebay besser, es gibt kaum noch Privat Anbieter, viele Sachen werden von Kong Kong, China etc. importeier und manchmal merkt man es erst hinterher, weil in der Beschreibung nichts stand. Aber in der Gebrauchsanweisung findet man dann den entsprechenden Hinweis……
    Ging mir so mit einem Handy! Schnäppchen kann man kaum noch hier machen :-(
    Kaufe auch kaum noch hier, weil teilweise die Preise bei einem qualifizieretn Online Shop gleich oder manchmal noch biliger sind. Glaube, Hood ist auf dem Vormarsch!

  58. 1. September 2009 - 06:07 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich muß den meisten recht geben.Ich bin Privatverkäufer habe bei meinem letzten Verkauf draufgelegt unmöglich,und die Bonzen machen sich die Taschen voll wie in der Politik.

  59. 1. September 2009 - 06:18 Uhr | Kommentar zitieren

    Bei ebay gibt es nur einen Gewinner. EBAY selbst !!!

  60. 1. September 2009 - 06:51 Uhr | Kommentar zitieren

    Seit einigen Monaten verkaufe ich bei ebay. Im Gegensatz zu den meisten Kommentaren bin ich mit dem Verkaufserfolg durchweg zufrieden. Die Bewertungen zeigen, daß auch meine Käufer durchweg (100%) mit den Geschäften zufrieden waren. Das ebay für die angebotene Plattform Gebühren erhebt, muß man akzeptieren. Eine Verkaufsanzeige in einem nicht mehr zeitgemäßen Printmedium ist erheblich teurer und erreicht nicht die Verbreitung von ebay.
    Nach meinen Erfahrungen verwechseln viele ebayer dieses Verkaufsplattform mit einem Flohmarkt, auf dem der Käufer betrogen werden kann.
    Ein ehrlicher Kaufmann kennt die Qualität und den Zustand seines Produkts und verlangt einen Verkaufspreis, den der Kunde akzeptieren kann. Auf diesem Vertrauensverhältnis wächst der Umsatz stetig und ohne Probleme.

    Für die Zweifler ein typisches ebay-Beispiel:
    Da wird ein “Dachbodenfund” angeboten. Der Verkäufer hat angeblich keine Ahnung und bietet eine russische Leica Kopie (Wert ca. 60€) an. Die Photographie der Kamera ist (gezielt) schlecht . Der Käufer und Spekulant vermutet eine richtige Leica (Wert ca. 250€), die man billig erwerben kann. Das ist kein Geschäft, sondern schlichtweg gezielte Täuschung und Betrug.

    Ein weiteres Beispiel: Eine hochwertige ROLLEIFLEX 2,8 wird bei ebay für
    650 – 1250€ angeboiten. Spekulanten kaufen und verkaufen. Dem Käufer werden allerdings einige technische Tatsachen vorenthalten:

    - der Sammlerwert (überwiegend basierend auf dem optischen Zustand) ist
    in weiten Bereichen und stark schwankend zu bewerten.
    - die technische Funktionsfähigkeit ist bei einer Kamera, die 40 Jahre alt ist, durchweg als “problematisch” einzustufen. Das “Klick” des Kameraverschlusses bedeutet nicht, daß auch die Verschlußzeiten stimmen!

    Ich bin der Überzeugung, daß eine gute Ware mit einem guten Preis immer einen zufriedenen Kunden finden wird. Diese Anbieter werden immer verkaufen können. Den “schnellen Euro” mit ebay machen funktioniert auf dieser Plattform ebenso wenig, wie im täglichen Leben. Der kleine Handwerksbetrieb, der den Kunden in guten Zeiten schlecht behandelt hat, geht in diesen Zeiten sehr schnell in die Insolvenz.
    Hier scheiden die Gesetze des Marktes buchstäblich die Spreu vom Weizen.
    E-bayer – lernt daraus!

  61. 1. September 2009 - 07:14 Uhr | Kommentar zitieren

    Schuster bleib bei deinen Leisten…
    Das hätte sich eBay als Leitmotov auf seine Fahnen schreiben müssen!
    Aber die Gier obsiegte und so ist der Absturz nicht verwunderlich. Ich bin sicher, daß eBay in ein paar Jahren auf dem Deutschen Markt keine Bedeutung mehr haben wird, denn es ist offensichtlich, wie der private Anbieter immer mehr von eBay gemolken (u.A. PayPal!!) und gegängelt wird.
    Dabei merken die Verantwortlichen nicht einmal, wie sie damit sich selbst schaden. Denn der Gegängelte, der irgendwann entnervt aufgibt und sich anderen (Besseren!!!) Plattformen zuwendet, ist auch als Käufer für eBay verloren.
    Statistiken belegen, daß für einen verlorenen Kunden 15 Neukunden geworben werden müssen, um wieder auf das ursprüngliche Level zu kommen!
    Ich bin auch längst mit den meisten Käufen abgewandert zu Amazon, denn nicht nur daß dort die Auswahl größer, der Preis kleiner und der Service besser ist, der Kunde wird dort auch noch als Mensch behandelt und nicht als
    Fuzzy.
    Bei Hood bin ich schon länger registriert, aber dort muß man leider noch an der Struktur arbeiten. Über kurz oder lang dürfte sich das jedoch von selbst regulieren, da eBay sicher die letzten paar Privatkunden auch noch rausgeekelt haben wird.

    Doch das Schlimmste zum Schluß:
    eBay hofiert gewerbliche Anbieter, dagegen wäre ja nichts zu sagen. Aber zugleich wird unseriösen Verkäufern, Gaunern, der Weg geebnet. Ich habe es mehrfach am eigenen Leib verspürt und mußte mir das Recht anwaltschaftlich erkämpfen. Bei eBay interessiert das kein Schwein.
    NOCH nicht!!!

  62. 1. September 2009 - 07:33 Uhr | Kommentar zitieren

    Bei ebay ist es mittlerweile so, wie bei den Banken. Da soll nur noch Kohle gemacht werden auf Teufel komm raus. Und jedes Jahr ein paar Prozente mehr. Deswegen werden ständig irgendwelche Geschäftsbedingungen geändert und”alles zum Wohle des Kunden”. Man will sich ja selbst feiern und hat zur Sache selbst kein Interesse oder Bezug mehr.

  63. 1. September 2009 - 07:43 Uhr | Kommentar zitieren

    Lieber Willi, ich gebe dir 1000%ig Recht !!

    ich selber hatte mal 800 Artikel im Ebay, jetzt gerade noch 50.
    Ach wie toll Sie doch sind, 4 Cent pro eingestellten Artikel – super.
    Und dann: “Im Falle eines Verkaufs fallen pro Artikel (Einstelllwert bei 2200,- €]rund 94,-€ Gebühren an, hinzu kommt Paypal mit rund 44,-€ (Ausland rund 88,-€). Ich muss als geprüftes Mitglied mit 100% Bewertungen Paypal machen, obwohl meinen Kunden dann Zahlung NACH(!!) Lieferung angeboten habe. D.h. Ebay bekommt mal eben schlappe rund 138,00€ Provosion. Diese Summe kann ich nicht auf den Preis umlegen, dann verkaufe ich gar nichts mehr.
    ICH SCHREIBE DASS MAL MIT DEN ZAHLEN DAMIT EBAY KUNDEN MAL SEHEN WAS SIE AUCH IRGENDWO MITBEZAHLEN UND WIE TEUER EBAY IST !!!!!
    Man wird behandelt wie ein Verbrecher und Betrüger.
    Man kann keine negativen Bewertungen abgeben, man bekommt bei Anfragen keine orginal Emailadresse, falls man mal Anhänge verschicken möchte (=Kundenservice). Kundenschutz in allen Ehren, ich bin auch dafür, aber irgendwo ist gut. Wenns keine Verkäufer mehr gibt, braucht man auch bald keinen Käuferschutz mehr !!
    Macht Ebay so weiter, gebe ich denen nicht mehr lang.

    Ich habe mittlerweile eigene Shops bei Yatego und Kauflux; mein eigenrer webshop ist am wachsten……….

  64. 1. September 2009 - 08:05 Uhr | Kommentar zitieren

    für mich und ich bin schon lange dabei .. ist der Zauber Ebay seit 3-4 Jahren vorbei… Schade ……. die Idee war super

  65. 1. September 2009 - 08:09 Uhr | Kommentar zitieren

    seit dem meist nur noch sofortkauf angebote in ebay angeboten werden,und händler viel mehr preisl vorteile bekommen,als ein ganz normaler privathaushalt,kaufe ich kaum noch was,da sind teilweise unverschämte preise in ebay,wo ich selbst bei amazon den gleichen artikel billiger bekomme …ebay hat sehr nachgelassen,und schade ist dass hood einfach keinen fuss fasst…

    ich kann das nur bestätigen, ebay macht einfach keinen spass mehr, zu teuer, zu kommerziell, kaum noch Schnäppchen möglich und ich habe den Eindruck, dass viele der interessanten Auktionen von Anfang an durch die Verkäufer mit eigenen Geboten immer wieder geschütz werden, um auch einen angemessenen Preis zu erzielen

  66. 1. September 2009 - 08:13 Uhr | Kommentar zitieren

    für mich und ich bin schon lange dabei .. ist der Zauber Ebay seit 3-4 Jahren vorbei… Schade ……. die Idee war super

    und ab dem Punkt die Firma geht an die Börse …. ist es doch vorbei dann überwiegen die Interessen der Aktionäre… und das war es dann …

  67. 1. September 2009 - 08:16 Uhr | Kommentar zitieren

    Leider kann man in manchen Artikeln keine Schnäpchen mehr machen.
    Es sind langsam zu viele Händler drin.
    Auch die Spaßbieter werden dort zuwenig bestraft.
    Trotzdem schaue ich immer wieder rein und probiere auch sachen darüber zu verkaufen

  68. 1. September 2009 - 09:20 Uhr | Kommentar zitieren

    Das Schlimme ist, dass man als privater Verkäufer viele Artikel nur noch für einen Euro verkauft, weil die Flut der “Schnäppchenanbieter”, die angeblich ebenfalls private Verkäufer sind, mit seltsamen Versandgebühren aus Hongkong oder China die Suchfunktionen überfluten, dass Interessierte kaum noch ECHTE Privatanbieter finden.

    Hallo, das stimmt. Kann man gar nichts verkaufen. Man will schließlich auch noch was haben wenn man was teures verkauft und dann werden die Sachen zum Sofortkaufpreis billiger verkauft wie das was man eigentlich haben will nur weil die in China usw. es da viel billiger bekommen. Sauerei echt. Das war vor ein paar Jahren noch nicht so. Da kann ich die Sachen ja gleich behalten oder verschenken dann bezahl ich wenigstens keine hohen Gebühren.

  69. 1. September 2009 - 09:24 Uhr | Kommentar zitieren

    Seit Ebay einige Sparten als versandkostenfrei “befohlen” hat , macht es nicht mehr so richtig Spass. Einen Artikel wie bisher für einen Euro einzustellen macht gar keinen Sinn mehr. Bleibt es bei diesem Betrag beim Verkauf , lege ich durch die von mir gesponsorten Versandkosten drauf. Dies ist der Beweis , dass Ebay wohl nur noch Wert auf die dicken Geschäfte legt!!!
    Bye bye Ebay

  70. 1. September 2009 - 09:33 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay macht den deutschen Handelsmarkt definitiv kaputt.
    Ich bin Einzelhändler und kann die Entwicklung dieses Marktes nicht mehr mit ansehen. Wo bleibt da die Nähe und Betreuung des Kunden. Ich habe mittlerweile viele Kunden die die Schnauze gestrichen voll haben diesen Verein und deren raffgierigen Verkäufern die ein Gewinn von 2% machen. Na dann prost.
    Jens

    Ich denke Ebay beeinflußt zwar den “normalen” Handelsmarkt, macht ihn aber keinesfalls kaputt. Ein wesentlich größeren Einfluss haben die Gr0ßmärkte vor den Stadtzentren, die heutzutage “fast” alles anbieten, aber eigentlich nur Schrott zu Spottpreisen und in riesigen Mengen. Einen Fachhandel mit guter Beratung gibt es doch kaum noch, vor allem in Kleinstädten und auf dem Land.
    G. Gibson

  71. 1. September 2009 - 09:37 Uhr | Kommentar zitieren

    Hallo, auch ich hatte vor Jahren einen Ebay-Shop. Leider waren die Shops auf der Einstiegsseite nicht wirklich repräsentiert ( Suchfeld oder Button ), sondern nur über Auktionsangebote in der entsprechenden Reihenfolge ( Ablauf ) zu finden. Mit Einführung des sogenannten “Topangebots” für damals 13,45 € Extragebühr, wurden die ersten 4-6 Seiten nur von den Grossanbietern bedient, die sich das offensichtlich leisten konnten. Die kleinen Anbieter mit zum Teil besseren Angeboten wurde so kleingehalten. Ich habe die Konsequenzen gezogen und mich aus dem Staub gemacht. Und viele andere Anbieter auch. Nun teilen sich in vielen Rubriken nur die Großanbieter und Ketten die Plätze , so wie in vielen Innenstädten auch. Die Vielfalt ist damit verloren gegangen und der Nepp hat zugenommen. Ich kaufe kaum noch bei Ebay. Schade !!!

  72. 1. September 2009 - 09:46 Uhr | Kommentar zitieren

    Liebe Ebay Nutzer !

    Ihr seit alle am meckern und schimpfen ! Aber, habt ihr Euch nicht auch schon seit der Erfindung, Eröffnung Nutzung des Portals bereichert und viele günstige Schäppchen ergatttert. Wie zufrieden muss ein Mensch sein, dass er seine Raffgier nicht stillen kann? Schimpfen auf Unzufriednenheit seines eigenenen Konsumsverhaltens, bedeutet sich in seinem Existenzverhalten zu überschätzen.

    Du hast überhaupt nicht begriffen um was es hier geht…Du solltest besser in die Politik gehen!

  73. 1. September 2009 - 10:06 Uhr | Kommentar zitieren

    Habe in der Vergangenheit viel Gebrauchtes über ebay gekauft und verkauft.
    Nun ist es mir zu mühsam geworden, mich bei einer Suche erst mal durch das seitenlage Angebot von Neuware,oft vom gleichen Händler, zu arbeiten.
    Selbst Artikel einzustellen mache ich auch nicht mehr, man wird von ebay wahnsinnig gegängelt, z.B. beim Versandpreis.
    Neulich wollte ich völlig berechtigt einen Käufer, der nicht bezahlt hat und den ich bei ebay gemeldet hatte, negativ bewerten.
    Die Option hat man als Verkäufer nicht mehr, wurde mir nach hartneckigem Nachfragen erklärt, weil die Käufer insgesamt ja doch so benachteiligt sind…Das Hilfeportal gibt einem dann noch den Rest, Fragen, deutlich und verständlich formuliert, werden mit Allerweltsphrasen abgebügelt.
    Eine ärgerliche Entwicklung, ebay nutze ich nur noch, um anhand der Angebote “richtige”Läden in meiner Umgebung zu finden.
    Die Ladenpreise und ebay-Preise sind oft sehr unterschiedlich, da kann man gut verhandeln.

  74. 1. September 2009 - 10:11 Uhr | Kommentar zitieren

    Schon seit einiger Zeit wünsche ich mir als privater Käufer und Verkäufer, dass shop-Artikel bei der Suche optional ausgeschlossen werden können. Damit bekäme ich einen Überblick über das Angebot der ursprünglichen ebay-Idee.

    Um den Interessen der shop-Betreiber entgegenzukommen, würde es ja reichen, wenn ebay die Option erst in einem zweiten Suchschritt in der erweiterten Suche anböte. Leider zeigt man dort aber immer weniger Interesse an Leuten, die gebrauchte Dinge von privat kaufen möchten.

  75. 1. September 2009 - 10:12 Uhr | Kommentar zitieren

    Ja ich kann mich nur den anderen anschließen,hatte seid ein paar wochen (Privatverkäufer) nichts mehr in Ebay verkauft,nun habe ich wieder etwas angeboten und mußte feststellen das alles anders war und die Gebüren teurer,vorher hatte mir das einstellen besser gefallen, die Gebüren sind einfach zu hoch,da bleibt mir von meinenVerkauf nicht viel,Ebay hat mir immer spass gemacht, nun nicht mehr, schade

  76. 1. September 2009 - 10:22 Uhr | Kommentar zitieren

    Am Anfang fand ich ebay klasse. Aber seitdem dort hauptsächlich nur noch Händler mit minderwertigem Ramsch vertreten sind, ist ebay völlig bedeutungslos geworden. Lieber fahre ich vor Ort zum Händler und kann das Gewünschte vor dem Kauf sehen. Echte Schnäppchen finde ich eh meist woanders.

  77. 1. September 2009 - 10:31 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich habe EBay als sehr arrogant und nicht verhandlungsbereit empfunden. Auf meine vorgetragene Sache sind sie nicht eingegangen und haben mir drei mal die Geschäftsbedingungen geschickt. Ich emfinde das als frech und eiskalt.

  78. 1. September 2009 - 10:32 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay ist langweilig geworden, das zu viele Händler mitmischen und zu oft nur noch mit “sofortkauf” die Artikel eingestellt werden. Der Spaß/Anreiz ist hin ! Ich kaufe fast nichts mehr dort !

  79. 1. September 2009 - 10:47 Uhr | Kommentar zitieren

    “Back to the roots” – zurück zu den Wurzeln; DAS sollte die Devise von Ebay in Zukunft sein, sonst sehe ich rabenschwarz für dieses Unternehmen.

    Ebay wurde als Plattform für Privatanbieter, die Ihre Dachboden- bzw. Kellerfunde oder auch die ausrangierten Sachen aus dem Kleiderschrank bzw. den Regalen nicht wegwerfen, sondern anderen (Sammlern) eine Freude machen wollen und dabei ein klein wenig was zu verdienen, um wiederum anderen Sachen abzukaufen. SO sollte es wieder werden. Ihr Händler sucht Euch eine andere Plattform und macht uns diese nicht kaputt.

  80. 1. September 2009 - 10:54 Uhr | Kommentar zitieren

    e-Bay ist nicht mehr das, was es einmal war. Ich benutze e-Bay nur noch, um zu schauen, ob ein älterer Artikel überhaupt noch am Markt ist und wenn ja, was er kostet. Es ist erstaunlich, wieviel neue Artikel von sogenannten Händlern zu überhöten Preisen angeboten werden. Und ganz davon abzusehen, was manche Händler für gebrauchte, nicht mehr im Handel zu habende Artikel, an horrenden Preisen verlangen.
    Die Zeit des echten Schäppchen-u. Trödelmarktes be e-Bay ist endgültig vorbei. Und als völlig kurios sind die Händler zu benennen, die bei Selbstabholung auch noch eine “Selbstabholungsgebühr” verlangen. Da müßte man prüfen, inwieweit solche dubiosen Praktiken schon ins StGB gehen.

  81. 1. September 2009 - 10:59 Uhr | Kommentar zitieren

    Auch ich stimme den vielen Kommentaren zu, das Ebay zu einer reinen Abzockerfirma geworden ist. Die Gebühren und Portokosten sind zum größtenteil in keiner Weise zu vertreten.
    Ich denke , das bei Ebay (wie auch bei vielen anderen Firmen) ein sogenanntes junges dynamisches Management “erfolgloses” das Sagen hat. Nur weiter so !! Man wird sehen wie auch Ebay ganz schnell den “Bach ” runter gehen wird. Management erhält dann wie üblich hohe Abpfindungen und die kleinen Angstellten sind dann auch wieder die gelackmeierten und arbeitslos.
    Man Rat an alle kleinen Anbieter : bitte schnellstens sich von Ebay zu verabschieden.

  82. 1. September 2009 - 11:08 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich gehöre geistig nicht zum alten Eisen, durchschaue die ständigen Veränderungen (=Verschlechterungen), die in immer kürzeren Abständen kommen, bald nicht mehr. Als Kleingewerbetreibende verkaufe ich nur noch 1/10 dessen wie vor ein paar Jahren. Auch als Käufer nutze ich die eBay fast nur noch zum Preisvergleich, weil es die gewünschte Ware woanders günstiger gibt. Es lohnt sich auf den Händler direkt zu kontaktieren.

  83. 1. September 2009 - 11:12 Uhr | Kommentar zitieren

    Mich ärgert es immer wieder, wenn ich etwas bei Ebay verkaufe und dann die prozentualen Verkaufsgebühren bezahlen muss. Für die Nutzung des Portals ist es doch vöölig egal, ob ich einen Artikel für 2 oder für 100 EUR verkaufe. Warum macht Ebay keine Pauschalgebühren pro Angebot? Die ANtwort ist natürlich einfach: Gewinnmaximierung. Ich habe einmal einen Fall bei Ebay gemeldet, da fühlte ich mich als Käufer (von einem privaten Verkäufer) über den Tisch gezogen. Ich habe die Unterlagen zwei mal an Ebay verschickt. Da ist nichts passiert. Klar, die Verkaufsgebühr hatte Ebay ja auch kassiert, wen interessiert dann noch ein betrogener Käufer. Ich jedenfalls schau mich nun nach einer anderen Verkaufsplattform um…

  84. 1. September 2009 - 11:13 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay war vor Jahren ein Portal das Spaß machte. Unterdessen würde ich lieber Heute wie Morgen dort austeigen ( bin auch Powerseller ), doch leider fehlen passende alternativen. Man bekommt es als Verkäufer immer schwerer gemacht. Aktuell paßt zu Ebay der Spruch: Hochmut kommt vor dem Fall !!!

  85. 1. September 2009 - 11:16 Uhr | Kommentar zitieren

    Natürlich lässt ebay nach. ist ja auch kein Wunder, denn die gewerblichen nehmen Überhand und versuchen durch billige Angebote aber horrende Transportkosten geld zu verdienen. Ein wahres Schnäppchen gibt es bei ebay schon lange nicht mehr……….

  86. 1. September 2009 - 11:17 Uhr | Kommentar zitieren

    Für einen Prvatverkaufer ist es wirlich sehr schwer geworden etwas bei ebay zu verkaufen.

    -Einstellgebühren
    -Verkaufsproviesion
    -Paypalgebühren (Paypal wird schnell zur pflicht)
    -kostenloser Versand (muss also über den Startpreis abgesichert werden daraus foglt höhre Einstellgebühren)
    -Berwertungssystem (verkäufer dürfen nur positve Bewertungen abgeben)

    Alle änderen der letzten Zeit waren immer zum nachteil des Verkaufers.

    Leider sind aber auch viele Ebaykäufer mit dran schuld da es noch genügend leute gibt die nicht begreifen das z.B. eine Onlineüberweisung auch 2-3 Werktage dauern kann und ebend nicht sofot auf den Konto gutgeschrieben wird.
    Das der Versand bei Hermes länger als bei der DHL dauert.
    Das eine Warensendung auch mal 4-5 Tage dauern kann.

    Ich als verkäufer stehe dann doof da und muss zusehen wie schlechter bewertet werde als es mir eigendlich zustehen würde.

    Ich versichicke alle meine Artikel sofort (am selben Tag) nach Geldeingang und habe trotzdem nur 4,5 Sterne bei der Versandzeit.

    Es ist auch schon vorgekommen das ich erpresst wurde wenn ich nicht einen deutlichen Preisnachlass gebe ich eine negative Bewertung erhalten werde.

    Wenn Ebay dort nichts ändert werde ich meine verkäufe auch bald auf andere Plattformen verlagern.

    schöne Grüße
    Deniz

    P.s. Ich würde mich freuen wenn ein Ebay-Mitarbeiter das hier mal lesen und an die verantwortlichen Weiterleiten würde.

  87. 1. September 2009 - 11:38 Uhr | Kommentar zitieren

    Hi, ich nutze Ebay fast nur noch zum Preisvergleich. Artikel sind Teilweise Gleich teuer als wenn man ein vergleichbares Teil neu kauft. Wozu dann noch Ersteigern ? Echte Schnäppchen sind hier fast ausgestorben und wenn mal etwas preiswert angeboten wird sind die Versandkosten oftmals in Atsronomischen höhen. War vor Jahren alles mal besser.

    Da sprichst du mir aus der Seele. Ich kaufe fast alles nur noch bei amazon, ist meistens ohne Versandkosten, güstiger, Rückgabe, Garantiefälle sehr einfach zu handhaben und bei nichtgefallen sofort Geld zurück.
    Bin bei ebay oftmals beschissen worden.

  88. 1. September 2009 - 16:25 Uhr | Kommentar zitieren

    Seit einigen Monaten verkaufe ich bei ebay. Im Gegensatz zu den meisten Kommentaren bin ich mit dem Verkaufserfolg durchweg zufrieden. Die Bewertungen zeigen, daß auch meine Käufer durchweg (100%) mit den Geschäften zufrieden waren. Das ebay für die angebotene Plattform Gebühren erhebt, muß man akzeptieren. Eine Verkaufsanzeige in einem nicht mehr zeitgemäßen Printmedium ist erheblich teurer und erreicht nicht die Verbreitung von ebay.
    Nach meinen Erfahrungen verwechseln viele ebayer dieses Verkaufsplattform mit einem Flohmarkt, auf dem der Käufer betrogen werden kann.
    Ein ehrlicher Kaufmann kennt die Qualität und den Zustand seines Produkts und verlangt einen Verkaufspreis, den der Kunde akzeptieren kann. Auf diesem Vertrauensverhältnis wächst der Umsatz stetig und ohne Probleme.

    Für die Zweifler ein typisches ebay-Beispiel:
    Da wird ein “Dachbodenfund” angeboten. Der Verkäufer hat angeblich keine Ahnung und bietet eine russische Leica Kopie (Wert ca. 60€) an. Die Photographie der Kamera ist (gezielt) schlecht . Der Käufer und Spekulant vermutet eine richtige Leica (Wert ca. 250€), die man billig erwerben kann. Das ist kein Geschäft, sondern schlichtweg gezielte Täuschung und Betrug.

    Ein weiteres Beispiel: Eine hochwertige ROLLEIFLEX 2,8 wird bei ebay für
    650 – 1250€ angeboiten. Spekulanten kaufen und verkaufen. Dem Käufer werden allerdings einige technische Tatsachen vorenthalten:

    - der Sammlerwert (überwiegend basierend auf dem optischen Zustand) ist
    in weiten Bereichen und stark schwankend zu bewerten.
    - die technische Funktionsfähigkeit ist bei einer Kamera, die 40 Jahre alt ist, durchweg als “problematisch” einzustufen. Das “Klick” des Kameraverschlusses bedeutet nicht, daß auch die Verschlußzeiten stimmen!

    Ich bin der Überzeugung, daß eine gute Ware mit einem guten Preis immer einen zufriedenen Kunden finden wird. Diese Anbieter werden immer verkaufen können. Den “schnellen Euro” mit ebay machen funktioniert auf dieser Plattform ebenso wenig, wie im täglichen Leben. Der kleine Handwerksbetrieb, der den Kunden in guten Zeiten schlecht behandelt hat, geht in diesen Zeiten sehr schnell in die Insolvenz.
    Hier scheiden die Gesetze des Marktes buchstäblich die Spreu vom Weizen.
    E-bayer – lernt daraus!

    Sie sind noch neu, warten Sie es ab! Nicht alles was glänzt ist Gold!

  89. 2. September 2009 - 12:34 Uhr | Kommentar zitieren

    Liebe Ebay Nutzer !

    Ihr seit alle am meckern und schimpfen ! Aber, habt ihr Euch nicht auch schon seit der Erfindung, Eröffnung Nutzung des Portals bereichert und viele günstige Schäppchen ergatttert. Wie zufrieden muss ein Mensch sein, dass er seine Raffgier nicht stillen kann? Schimpfen auf Unzufriednenheit seines eigenenen Konsumsverhaltens, bedeutet sich in seinem Existenzverhalten zu überschätzen.

    Klar, einige Schnäppchen gemacht, wird aber weniger und weniger und weniger …….

  90. 2. September 2009 - 13:24 Uhr | Kommentar zitieren

    Auch ich war früher täglich bei Ebay “unterwegs” und habe viele Sachen gefunden oder auch verkauft – ich glaube, ich war schon seit 2 Jahren nicht mehr “aktiv”, uninteressant. Und außerdem habe ich eine wirklich “lukrative ” Erfahrung gemacht – hab unter der Suchmaschine einen Artikel gesucht, mehrere Anbieter gefunden, und dann im Shop (außerhalb Ebay) den Geschäftsinhaber direkt angerufen, ob er auch OHNE Ebay verkauft und so ca. 30 !!! Prozent GESPART, Preis war ca. 1.25 Euro, Barzahlung bei Lieferung. Die Lieferkosten (die Firma fährt 1 mal pro Woche quer durch Deutschland) waren SEHR angemessen, ich hätte mit unserem PKW und unseren Hänger dran reine Benzinkosten von fast 90 % der Lieferkosten gehabt – ca. 450 km Entfernung!

  91. 2. September 2009 - 13:27 Uhr | Kommentar zitieren

    Hallo, ja es stimmt, ebay ist teurer geworden. Aber ich weiß gar nicht, warum Ihr immer AMAZON und Co. so lobt. Bei denen ist es kein bißchen besser. Verkaufe ich ein Buch über ebay, muß ich es jetzt halt für ca. 2,50 Euro einstellen, um noch Gewinn zu machen – und der Käufer bekommt das Buch für 2,50! Bei Amazon zahlt der Käufer aber 3 Euro Versandpauschale, also 5,50 Euro – und wird das Buch also kaum kaufen wollen. Außerdem überweist Amazon mir als Verküfer so gut wie nichts von dieser “Versandpauschale”, unter dem Strich verdiene ich dann weniger als bei Ebay, oder muß das Buch teurer machen (bei gebrauchten Taschenbüchern also unmöglich)

  92. 2. September 2009 - 14:39 Uhr | Kommentar zitieren

    Meine Tochter hat über ebay zur Taschengeldaufbesserung wirklich gut erhaltenen Sachen im Niedrigpreissektor verkauft, bzw auch eingekauft. Aber kostenloser Versand bei einem 1€ Artikel + ebay Provision?????
    Stell ich teurer ein, werde ich viele Sachen nicht los und hab nur die Arbeit. Auserdem geht auch der Reiz verloren. Ebay hat mal viel Spass gemacht, ist aber für Privatverkäufer uninteressant geworden. Ich will damit ja nicht reich werden, soll aber auch bei uns was hängen bleiben und nicht nur bei ebay, DHL, Hermes, ect. ect..
    Lieber verschenke ich die Sachen ans Rote Kreuz oder schmeiß sie weg und zahl nicht noch drauf. Für uns ist ebay jetzt endgültig vorbei.

    P.S. Mit den Versandgebühren waren wir immer fair und haben auch nur bei solchen Verkäufern gekauft.

    Die Gier kommt vor dem Untergang

  93. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  94. 3. September 2009 - 06:57 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich war eigentlich von Anfang an der Meinung das auf ebay nur Sachen gehandelt werden die auf dem “freien” Markt, d.h. mit anschauen und prüfen, unverkäuflich gewesen wären. Ich habe einige Sachen ersteigert bei denen ich mich dann im Nachhinein geärgert habe das ich sie bei ebay gekauft hatte und nicht bei einem Discounter-das wäre dann mit Sicherheit nicht so ein Spittel gewesen. Die sog. Schnäppchen sind meistens nur “China-Mist” und auch keinesfalls mehr wert als das was sie bei ebay kosten. Ich sehe höchstens noch bei ebay nach wenn ich mal was für den Computer brauche und da auch nur bei Kabeln oder Steckern und selbst da ist zum Teil nur noch China- oder Hongkong-Zeug zu finden…Ich denke der ursprüngliche Gedanke der Web-Auktion ist durch die zunehmende Kommerzialisierung zerstört wurden. Es ist wie überall bei börsennotierten Unternehmen: KOHLE, KOHLE, KOHLE…, egal wie.

  95. 3. September 2009 - 11:06 Uhr | Kommentar zitieren

    Was ich bis heute nicht begriffen habe. Niemand wird einem völlig fremden Menschen, an einem fernen Platz Geld überweisen, ohne dass er von diesem eine Leistung bekommen hat. Bei ebay passiert dieses Wunder jeden Tag.

  96. 3. September 2009 - 12:31 Uhr | Kommentar zitieren

    ich finde das es immer noch viele interessante angebote gibt, leider sind auch die Käufer selber schuld. manche denken ja das die verkäufer die sachen geschenkt bekommen und ghaben utopisce preisvorstellungen. für leute die ordnentliche neuware zu einem guten preis bekommen wollen, ist ebay immer noch am günstigsten

    Ganz ehrlich, das halte ich für ein Gerücht ! Nahezu jeder Artikel (Neuware) ist auf anderen Plattformen (Amazon etc.) günstiger zu bekommen. EBAY ist wirklich zu einem Sammelsurium von Abzockern verkommen (–> man beachte wieviele Artikel als Absenderland ein außereurpäischen “Stempel” tragen).

    Die utopischen Preisvorstellungen haben zum großen Teil die Händler !

  97. 3. September 2009 - 17:03 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich hasse eBay, weil die Verkaufsgebühren viel zu hoch sind,eine unverschämtheit, ich wünsche mir dass eBay untergeht…. nie mehr eBay….

  98. 4. September 2009 - 07:18 Uhr | Kommentar zitieren

    Als kleiner Ebay-Nutzer mit über 300 Punkten muss auch ich sagen, dass Ebay schon lange nicht mehr das ist was es mal war. Es gibt viel zu viele geschäftliche
    Sofort-Kauf Anbieter, die die ganze Sache uninterressant machen. Da muss ich Herrn Beckerle schon recht geben. Wenn man sich bei AMAZON oder das Portal Guenstiger.de umschaut , ist sehr vieles billiger und was auch nicht schlecht ist- mit Testberichten ausgestattet. Auch kümmert sich EBAY wenig um Beschwerden bei defekten Artikeln , die Betrüger dort anbieten- das heisst EBAY lässt Betrogene einfach im Regen stehen.
    EBAY wäre gut beraten – wie das jede Firma tut- etwas durchzumisten.
    Ein Witz ist , dass jeder Powerseller eine schlechte Bewertung löschen kann.

  99. 4. September 2009 - 10:41 Uhr | Kommentar zitieren

    Hi,
    die Macher von ebay graben sich selber das Wasser ab.Die Privatverkäufer werden untergebuttert. Aber, es gibt immer noch http://www.hood.de usw.
    Lasst ebay untergehen!! ich bin dabei und werde gegen ebay sein.

    Bis bald auf einer anderen Verkaufsseite!!!

    Hood ist kaum zu gebrauchen !

  100. 4. September 2009 - 10:57 Uhr | Kommentar zitieren

    Was ich bis heute nicht begriffen habe. Niemand wird einem völlig fremden Menschen, an einem fernen Platz Geld überweisen, ohne dass er von diesem eine Leistung bekommen hat. Bei ebay passiert dieses Wunder jeden Tag.

    ein Wunder ? Ich versende als kleiner Händler keine Ware wenn diese nicht bezahlt ist, so einfach ist das. Ich habe mehrfach auf Rechnung versendet und habe bis heute kein Geld für die bestellte Ware bekommen, bei Rückfragen öfters folgende Antwort “Was wollen Sie überhaupt” Ich selbst brauche für 50 Euro-Artikel nicht zum Anwalt gehen, der winkt nämlich nur müde ab. Es gibt Treuhand, PayPal etc. in fast jedem Portal und das kann ein Kunde/Käufer nutzen. Mit Ebay komme ich sehr gut klar. Auf Amazon, Hood, Tradoria, Yatego etc. konnten wir kaum etwas verkaufen. Diese Shops sind von ehemaligen Ebayhändlern total überflutet und besetzt. Diese Händler sind eben schon gut geschult, raffiniert und zocken den Markt richtig ab. Es dürfte auf diesen Portalen sicherlich noch ein böses erwachen geben. Die Aussage bei Ebay sind überwiegend Gauner-Händler tätig ist demnach nicht richtig.

  101. 4. September 2009 - 13:40 Uhr | Kommentar zitieren

    Nachdem ich 2X beträge an Verkäufer überwiesen habe, ohne jemals die Ware zu sehen, war ebay nicht in der lage mir zu helfen. Geld weg, Ware weg!
    Ich bin Stinkesauer und am meisten ärgert mich, das die Verkäufer immer noch unter gleichem Namen bei ebay verkaufen.
    Fazit: ebay unterstützt unter dem Mantel der Verschwiegenheit, den Betrug am Kunden. Ich werde dort nicht mehr Kaufen, bin für alle Zeiten geläutert !!!!

  102. 4. September 2009 - 17:32 Uhr | Kommentar zitieren

    EBay ist leider nicht mehr was es war,heute geht es nicht mehr um klein Verkäufer sondern um Geschäfte.Schuster bleib bei deinen Leißten,aber das war einmal. Ich kann mir auch wo anders meine Sachen kaufen, dazu brauche ich kein eBay.Zu teuer ist es auch geworden. Nagut wenn die Damen und Herren meinen,dass wäre der richtige Weg,dann viel Glück.

  103. 4. September 2009 - 17:44 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay hat zwar immer noch sehr viel Anbieter, und hier und da sind auch immer noch kleine schnäppchen zu machen jedoch wer da sich noch was großes Erwartet, wird enttäuscht werden. Viele ist im allgemeinen Internetthandel Billiger zu Kriegen und es gibt reichlich Anbieter

  104. 5. September 2009 - 04:58 Uhr | Kommentar zitieren

    seit dem meist nur noch sofortkauf angebote in ebay angeboten werden,und händler viel mehr preisl vorteile bekommen,als ein ganz normaler privathaushalt,kaufe ich kaum noch was,da sind teilweise unverschämte preise in ebay,wo ich selbst bei amazon den gleichen artikel billiger bekomme …ebay hat sehr nachgelassen,und schade ist dass hood einfach keinen fuss fasst…

    Das schlimmste dabei ist beim Händler kann man auch nicht sagen wenn man auf die Schnauze gefallen ist,und bei den Privatangeboten,gibt es mir ein Wunder das nicht noch die Unterhose vom Großvater verkauft wird lol
    Auf dem Flohmarkt kann man sich die ware noch genauer Anschaun als
    auf dem Bild mit 100% als Verkäufer

  105. 5. September 2009 - 09:50 Uhr | Kommentar zitieren

    Hallo, ich bin erst seit relativ kurzer Zeit bei eBay. Aber auch ich habe festgestellt, dass es nicht das gelbe vom Ei ist.
    Bestimmte Artikel versandkostenfrei anbieten zu müssen, finde ich nicht gut.
    Da kann man die Artikel ja gleich verschenken. Außerdem finde ich, daß man das Einstiegsangebot , für Privatverkäufer, bis 10,00€ gebührenfrei abieten sollte.
    Ich bemerke nämlich, daß bei 1€ Angeboten von gewerblichen Käufern geboten wird, um den Artikel günstig zu erwerben und ihn dann verteuert weiter zu verkaufen.
    So macht eBay keinen Spaß.

  106. 5. September 2009 - 12:14 Uhr | Kommentar zitieren

    Hallo Ihr Lieben,

    niemand zwingt Euch bei ebay zu kaufen oder zu verkaufen.
    Macht das keine mehr – kommen die Plattformbetreiber entweder zur Besinnung oder zur Playte.
    Sucht Ihr andere Möglichkeiten, entwickelt neue Verkaufsformen, schafft neue Auktionsportale. Alles besser als meckern.
    Und übrigens, das Ende von ebay ist schon vorausgesagt. Raffgier macht’s.

  107. 5. September 2009 - 12:34 Uhr | Kommentar zitieren

    also ich kaufe z.Zt. lieber bei Amazon.
    Ich bin Mitglied bei ebay seit der ersten Stunde aber es macht mir keinen Spaß mehr dort zu kaufen.
    Ich fühle mich oftmals abgezockt und die Waren sind nicht in dem zustand wie diese sein sollten.

  108. 5. September 2009 - 14:02 Uhr | Kommentar zitieren

    schade, vorbei die schönen Zeiten, alls ich mir für ein paar Euro CD’s ersteigert habe, die Musik auf meinen Rechner gespeichert und die CD’s anschliessend wieder mit leichtem Gewinn oder Verlust wieder versteigert habe. Ok, war nicht unbedingt der Rechtslage entsprechend, aber bedeutend günstiger.

  109. 5. September 2009 - 18:41 Uhr | Kommentar zitieren

    ich kaufe und verkaufe seid einiger zeit nichts mehr über ebay , zum einen sind eh zu 99,9 % nur noch gewerbliche drin zum anderen bekomme ich vieles im laden billiger und dann sogar mit voller garantie.
    wer etwas sucht wird durch scheinbieter in die preishöhe getrieben. hat nichts mehr mit dem ursprünglichen gedanken zu tun. Die Händler werden hoffendlich bald zu spüren bekommen das es nicht “IHR” markt sein sollte.

  110. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  111. 6. September 2009 - 08:26 Uhr | Kommentar zitieren

    …Ich bin seit 1999 bei eBay dabei und habe durchweg gute Geschäfte gemacht. Wer sich grundsätzlich nur auf ein Portal verläßt, ist verlassen. Wenn ich z.B. ein Auto kaufe, gehe ich auch nicht nur zu einem Händler, so einfach ist das alles… Wie zu Beginn gibt es auch heute bei eBay Angebote, die sind durch nichts zu schlagen und der Verkauf gebrauchter Gegenstände funktioniert immer noch blendend… Wer sich an die Grundsätze kaufmännischen Handels hält und keinen Leichtsinn walten läßt, d.h. wer auch bei eBay nichts tut, was er in seinem täglichen Leben auch nicht tun würde, der kann über eBay sehr viel Geld sparen, respektive verdeinen; und im übrigen werden die vielen Privatanbieter, die am Umsatzsteuergesetz vorbei dort viele Geschäfte gemacht haben, sicher auch irgendwann Besuch vom Fiskus bekommen, der dann ausgesprochen unangenehm werden wird… Auch das gehört im Zeigtgeist der Schnäppchenjägerei dazu… Ansonsten hat eBay alles richtig gemacht und Wandel ist nun einmal der Zug der Zeit. Vielleicht kommt mal jemand und macht unter “Schnöselportal.eu” etwas ähnliches auf und löst eBay dann ab, das sind alles ganz normal Vorgänge eines funktionierenden Marktes, d.h. einer geht, der andere kommt…. Aber ich bitte nie zu vergessen, bei eBay sind mit dieser Auktionsidee Milliarden verdient worden und zwar für alle Seiten…

  112. 6. September 2009 - 09:39 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay hat sich in den letzten Jahren nur verschlechtert.Verkäufer dürfen keine
    negativen Bewertungen abgeben,Gebühren drastisch gestiegen,jetzt soll
    auch noch die Versandkosten vom Anbieter gezahlt werden.Setzt man einen
    Artikel für einen Euro rein,(zB.Motorradteile) bietet garantiert ein Händler,der
    das Teil zum 3 fachen Sofortkaufpreis reinsetzt.Dadurch gibt es keine günstigen
    gebrauchte Motorradteile mehr.So ist das aber mit vielen Gebrauchtsachen.
    Die ursprüngliche ebay Idee und die Plattform waren genial.Schnell und übersichtlich.Jetzt wurde alles komplizierter und schlechter.Das Problem ist.
    es gibt keine Alternative zu ebay.Hood und andere kann man vergessen.Zu
    wenig Käufer,zu wenig Ordnung.In Rubriken wie Autos stehen z.b massig
    Autoteile.Bill Gates oder ein anderer Großer sollte mal eine Verkaufsplattform
    aufmachen,da wäre es Ruckzuck mit ebay vorbei.

  113. 7. September 2009 - 00:17 Uhr | Kommentar zitieren

    EBay war vor ein paar Jahren ein Handelsplatz für gebrauchte Ware.
    Ich konnte meine * echte * Designer Kleidung / Schuhe / Accessoires anbieten und einen angemessenen Preis erzielen.
    Heute findet man vielfältig Imitate und Händler die professionell arbeiten.
    Da hat man als Privat Verkäufer kaum noch eine Chance.
    Die Gebühren für den Privatverkauf sind dem der Händler gleichgesetzt, was ich unfair finde.
    Als Privatverkäufer muss ich die Versandkosten und das gekaufte Verpackungsmaterial dem Käufer berechnen, bzw. eine höhere Versandkostenpauschale angeben.
    Finde dies normal, da jedes Versandhaus, etc. eine Pauschale erhebt, da beschwert sich niemand.
    Bei den EBay Käufern gibt es immer wieder Diskussionen darüber.
    Ich würde mir wünschen, dass es 2 Portale bei EBay gibt.
    Einen für Händler und einen für Privatverkäufer!
    Die Gebühren für Privat sollten geringer sein, als die für Händler.
    Dann würde der Handel auf EBay auch wieder Spaß machen ….

    Eure Bekki

  114. 7. September 2009 - 00:29 Uhr | Kommentar zitieren

    “Back to the roots” – zurück zu den Wurzeln; DAS sollte die Devise von Ebay in Zukunft sein, sonst sehe ich rabenschwarz für dieses Unternehmen.

    Ebay wurde als Plattform für Privatanbieter, die Ihre Dachboden- bzw. Kellerfunde oder auch die ausrangierten Sachen aus dem Kleiderschrank bzw. den Regalen nicht wegwerfen, sondern anderen (Sammlern) eine Freude machen wollen und dabei ein klein wenig was zu verdienen, um wiederum anderen Sachen abzukaufen. SO sollte es wieder werden. Ihr Händler sucht Euch eine andere Plattform und macht uns diese nicht kaputt.

    Ja so sehe ich das auch!
    Es war einmal eine große Gemeinde von Sammlern und Menschen, die Freude daran hatten, schöne Ware zu ersteigern zu einem günstigen Preis.
    Heute sind es Händler, die mit Billig Produkten und Imitaten aus Ostländern, den Privatverkäufern das Leben schwer machen.

  115. 7. September 2009 - 22:06 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich finde bei eBay haben Händler die Neuware verkaufen wollen nichts verloren. Ich habe die Erfahrung gemacht dass ich Neuware im Internet oft billiger bekomme als bei eBay.

  116. 8. September 2009 - 18:07 Uhr | Kommentar zitieren

    Was soll das Gejammer über ebay? Mir war diese Plattform von Anfang an verdächtig und deshalb habe ich alles mit “Hood” gemacht und bin bestens dabei bedient worden.

  117. 9. September 2009 - 06:49 Uhr | Kommentar zitieren

    Sofortkauf macht nicht den Höchstbetrag. Aus Erfahrungen weiss ich wenn Verkäufer mit Sofortkauf winken in der Regel nicht verkaufen, Bieter denken der Betrag ist zu hoch. Ab 1 Euro Starts dagegenhaben schon den weit aus höheren Betrag erreicht, bis zum doppelten. Aber gerade dieses mitbieten und fibern, hab ich es jetzt?, das machte Ebay immer aus. Jetzt werden aber Verkäufer an die Wand gedrückt, sind erpressbar…dank des Bewertungssystemes von eBay. Schade.

  118. 9. September 2009 - 08:55 Uhr | Kommentar zitieren

    Hallo ! GUTE Sache, ABER auch sehr, sehr viele “Spinner” !! Gruß

  119. [...] eBay auf den Ableger transportieren. Wie die über 100 Kommentare unter unserem Artikel “eBay: Metamorphose eines Urgesteins” zeigen, hat die Attraktivität von eBay in den vergangenen Jahren arg gelitten. Viele [...]

  120. 9. September 2009 - 20:11 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay ist langsam uninteressant, da viele Artikel mit einem “Mindestpreis”
    eingestellt werden. Die Absicht dahinter ist klar: Abzocke um jeden Preis.
    Ich kaufe nichts mehr bei Ebay, da nur noch unklare Beschreibungen existieren.

  121. 9. September 2009 - 20:30 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay ist zu arogant !
    Ich nutze Ebay seit vielen Jahren, aber es läßt stark nach!
    Früher habe ich viel über ebay eingekauft, von der Tintenpatrone bis zum PC.
    Wenn ich heute im Handel/Internet suche finde ich viele Artikel günstiger als bei ebay. Verkaufen wird als kleiner Privatmann immer unatraktiver, die Gebühren sind nicht mehr okay. Ich hatte Rachebewertungen und Spaßbieter bei ebay reklamiert, da wirst du nur abgeblockt, da bist du kein Kunde, traurig aber wahr!

  122. 10. September 2009 - 09:49 Uhr | Kommentar zitieren

    Seit 6 Jahren nutze ich Ebay. Nur wenn einmal ein Problem auftritt ist Ebay nicht in der Lage zu reagieren, oder will nicht Stellung nehmen, nach dem Motto aussitzen ist die Lösung. Auf e-mails kommt als Antwort eine automatische mail mit Hinweisen die am Thema vorbeigehen, oder die nicht gehen. Der Frust mit diesen kundenfreundlichen Verhalten hat sich innerhalb von den letzten 3 Monaten so aufgestaut, dass ich nur sagen kann – macht weiter so, die Kunden werden es Ihnen mit dem Abgang danken!

  123. 10. September 2009 - 21:20 Uhr | Kommentar zitieren

    E-Bay wird zum Zerstörer der kleinen Anbieter. Auf dem Flohmarkt in deiner Stadt bekommst Du mehr ,weil das Porto gespart wird.Geht am besten alle raus aus diesem Provit-Eigentum . Entweder entläßt E-Bay die großen Unternehmer und macht alles wie Früher,oder die Branche stirbt aus !

  124. 10. September 2009 - 22:34 Uhr | Kommentar zitieren

    für mich ist ebay gestorben. absolut uninteressant, viel zu teuer und öffnet für betrüger alle türen und tore.

  125. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  126. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  127. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  128. 13. September 2009 - 23:42 Uhr | Kommentar zitieren

    Dieser Geiz macht krank, und verdirbt den Charakter.
    Die kleinen ehrlichen Anbieter werden kaputt gemacht.
    Seit dem das ganze “Geiz mach geil” erfunden wurde,
    werden viele für dumm verkauft.
    Wenn man es genau sieht, ist man doch mit dem
    ehrlichen Händler in der Nähe doch ganz gut bedient.
    Nur bis alle ihre Erfahrungen damit gemacht haben,
    dauert es noch eine Weile.

  129. 14. September 2009 - 12:09 Uhr | Kommentar zitieren

    ebay und paypal kassieren gebühren über gebühren, schützen aber den seriösen käufer oder verkäufer in keinem falle vor deren kriminellen mitgliedern, für mich ist ebay zu einem betrügerischen scheinheiligen sumpf verkommen, es findet keine angemessene unterstützung statt und wenn es heikel wird, wird sich immer fein auf die reine vermittlungstätigkeit berufen. alles in einem….nur noch abzocke, nein danke, da kaufe ich lieber im örtlichen fachhandel!

  130. 14. September 2009 - 15:45 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay ist richtig blöd geworden- viel komplizierter und vor allem werden die Verkäufer ständig neu abgezockt. Geschähe ihnen ganz recht, wenn sie nicht mehr die Nr. 1 wären!!

  131. 15. September 2009 - 06:09 Uhr | Kommentar zitieren

    ich bin bei http://www.buytoy.de angemeldet und mus feststellen das leute gerne bei ebay die gebüren bezahlen bei buytoy steht nicht s drin ob wohl es da um sonst ist,genau wie bei hood ,also immer schön weider bei ebay bleiben und heulen

  132. 15. September 2009 - 14:38 Uhr | Kommentar zitieren

    ich bin kaufe seit 2003 bei ebay, habe jetzt die Nase voll.
    zum Teil abzocke Versandgebühren, 90% professionelle Händler, davon einige,die Waren anbieten die sie gar nicht haben.
    Es macht keinen Spass mehr.

  133. 16. September 2009 - 12:34 Uhr | Kommentar zitieren

    Bei ebay kaufe ich schon einige Jahre.
    Das bieten macht Spass.
    Wenn ich in einem Geschäft einkaufe, muß ich mich vorher auch über Preis und Qualität der Ware informieren..
    Bei ebay ist es ähnlich und daheim vor dem PC noch bedeutend leichter.
    Man setzt sich eine Preislimit und kann meistens günstig einkaufen.
    Wesentlich sind auch Angebote über Gegenstände die von mir benötigt werden, aber im Handel nciht mehr erhältlich sind.
    Daher halte ich ebay für eine gute Sache.

  134. 16. September 2009 - 17:31 Uhr | Kommentar zitieren

    eBay ist tot, kaufen oder ersteigern geht garnicht und die Strategien sind nur noch auf Gewinn aufgebaut. Von daher habe ich eBay aus meinem PC verbannt. Ich kaufe meine Sachen auf anderen Märkten.

  135. 17. September 2009 - 16:57 Uhr | Kommentar zitieren

    Hallo,
    die Sammelwut hat in keinster Weise nachgelassen. Aber die hohen Gebühren bei Ebay schrecken viel Verkäufer mitlerweile ab.
    Wenn man dann noch den Verkauf über Paypal macht. Nein danke.
    Da schon viele Ihr Geld bei dubiosen Verkäufern verloren haben ( ich auch schon) wollen viele den Schutz bei Paypal.
    Dann gibt es ein neues System über Portokosten. Auch da schreibt Ebay vor ob bzw. wieviel man berechnen darf.
    Als kann man da nur sagen, neues Auktionshaus.

  136. 17. September 2009 - 20:00 Uhr | Kommentar zitieren

    Hier sind viele Pfadfinder die Ebay nicht aus der Anfangzeit kennen – Mitte der 90er. Ebay war nichts. Damals war Ricardo die führende Plattform, parallel mit einigen anderen Auktionshäusern. Ebay kaufte sich erst später ein… irgendwie wurde ich so Ende der 90iger Zwangsmitglied. Mit dem Börsengang der sog. New Econnomy platzte die Seifenblase bei so manchen. Ebay verstand es aber mit seinen Teenager-Geschäftsführern das Ruder zu halten und gegen die Konkurrenz zu schwimmen. Es war halt noch mehr drin, mit dem Verkauf der Aktie. Die damaligen Geschäftsführer verabschiedeten sich und es begann eine Zeit in dem der Benutzer von Ebay geschröpft wurde. Bis heute. Insofern kann ich mir nur den Untergang von diesem Weltfremden Unternehmen wünschen.

  137. 17. September 2009 - 21:05 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay ist schon lange Tod. Meinen Shop, sollte es nicht besser werden, werde ich am 31.12.2009 dicht machen. Ebay ist so unverschämt mit Ihren Preisen geworden, das lohnt sich schon lange nicht mehr. Zudem ich schon seit einiger Zeit gemerkt habe, obwohl ich 100% positive Bewertungen habe, ich mit meinen Angeboten in den Suchmaschinen mit meinen Artikel nicht zu finden bin. Das sieht man auch an den Klicks auf meine Artikel. Wenn es 10 User auf einem Artikel im Monat sind, ist das viel. Und jetzt will Ebay noch einmal das System ändern, damit werden die Artikel dann überhaupt nicht mehr gefunden. Finde es eine Frechheit von einem Unternehmen wenn man jeden Monat viel Geld an Gebühren bezahlt dieses Unternehmen mit immer anderen Einstellungen es gelingt das man nur noch mehr an Ebay – Gebühren bezahlt und nichts mehr verkauft. Diese Geschäftspolitik werde ich auch nicht länger unterstützen.

  138. 18. September 2009 - 19:46 Uhr | Kommentar zitieren

    Denkt daran in zwei Jahren ist Ebay am Boden wetten.

  139. 18. September 2009 - 20:18 Uhr | Kommentar zitieren

    Hallo,Leute!

    Vor ca.10 Jahren,als noch fast keiner in Deutschland EBAY kannte,da war EBAY noch ein super Auktionshaus mit vielen Schnäppchen.
    Da bekam man wirklich teure Neuware sehr billig.

    Aber jetzt,da EBAY jeder kennt, ist es fast kein Auktionshaus mehr für Schnäppchen,sondern ein teures Warenhaus.

    Alleine die Ebaygebühren sind schon so gestiegen.

    Früher war es so, wenn einer 3 oder 5 negative Bewertungen hatte,dann wurde er von Ebay verwarnt,und wenn es keine Besserung gab,dann wurde dieses Mitglied gesperrt.

    Heute sind Mitglieder dabei,die haben 10 bis 20 negative Bewertungen und Ebay unternimmt gar nichts gegen solche Mitglieder.

    Ebay ist einfach nicht mehr das,was es am Anfang war.

    Sehr schade

  140. 19. September 2009 - 09:45 Uhr | Kommentar zitieren

    Man hat als Privatverkäufer kaum noch eine Chance gute Gebrauchtwaren zu verkaufen, da die Händler Neuwaren fasst zum Gebrauchtwarenpreis anbieten. Um nicht Gefahr zu laufen bei einer evtl. 1,00 Euro Einsetzung tatsächlich “nur” diesen 1 Euro-Betrag zu erhalten, setzt man seinen mindest Wunschbetrag dann ein mit z.B. ab 99 Euro. Setzt man nun mehrere hochwertige Warenteile in dieser Preislage ein, dann bezahlt man an ebay eine beachtliche Summe als Einstellungsgebühr. Man glaubt ja immer daran, das man seine eingestellten Sachen verkauft, und dann nimmt man eben diese Ebaygebühren so hin! Was aber ist, wenn keiner hierauf bietet und man als Folge nichts verkauft? Dann ist man doch als Privatverkäufer enttäuscht und hat nicht den Mut diese nicht verkaufte Ware sofort wieder neu in selber Preislage einzusetzen! Aber für 1 Euro setze ich meine fast neuwertigen Teile einfach nicht ein! Die Gründe hatte ich Eingangs genannt! Nach einigen Wochen bastelt man dann doch seine Artikelbeschreibungen etwas um und stellt das Ganze wieder NEU ein, da der Frust vergessen ist! Nur jetzt kassiert Ebay wieder neue Einstellungsgebühren! Für Privatverkäufer sind diese Ebay-Gebühren einfach zu hoch, da ja auch noch die Verkaufsgebühren im Falles des Verkaufs hinzu kommen! Das muss Ebay dringlichst neu regulieren!!

  141. 19. September 2009 - 12:04 Uhr | Kommentar zitieren

    Hallo ebay,
    die für mich negative Entwicklung ist mit den sog. Flohmärkten zu vergleichen: Zu viele Professionelle, die alles für 1 Euro abgreifen wollen und am Ende verdient nur der Veranstalter, auch wenn nichts verkauft wurde. Bei ebay kommen noch Hermes oder DHL dazu. Als ich dieses System durchschaut hatte, verging mir die Lust an ebay ziemlich scnell wieder.
    Schade !!!
    MfG schaumi1024

  142. 19. September 2009 - 20:26 Uhr | Kommentar zitieren

    E.Bay…… eine Erfolgsgeschichte für sich! Eine prima Plattform günszig etwas zu erwerben wo Sie anders möglicherweise mehr bezahlen. Darüber hinaus auch häufig n richtiges Shioppingparadies. Es soll Leute geben die tätigen sämtliche Einkäufe bei E-Bay, egal was Sie brauchen. Alles in allem ist E-Bay härtester Konkurennt zum heutigen Flohmarkt geworden.

  143. 20. September 2009 - 13:41 Uhr | Kommentar zitieren

    Habe gerne und gut bei eBay gekauft,aber in letzter Zeit sind mir zu viele

    Aufkäufer dabei die das wieder weiter verkaufen.Die Angebote zum

    ersteigern sind rar und die überteuerten Wiederverkaufsangebote brauche

    ich nicht.Der Spaß ist leider vorbei.

  144. 20. September 2009 - 17:50 Uhr | Kommentar zitieren

    Was ist aus ebay geworden? Haufenweise Händler, die sich als private Verkäufer ausgeben und durch Bekannte ihre Produkte in die Höhe steigern lassen. Habe ebay schon oft über diese Betrügereien informiert. Nichts ist geschehen. Man gewinnt den Eindruck, dass ebay diese Machenschaften aus rein wirtschaftlichen Gründen unterstützt. Ist ja auch klar: Je höher der VKP, desto größer die Provision.

  145. 20. September 2009 - 23:51 Uhr | Kommentar zitieren

    Der Privatverkäufer wird ins Abseits gedrückt -
    Durch Entscheidungen von Seiten Ebays wird der Privatverkäufer immer mehr vor die Entscheidung gestellt, Verkaufe ich weiter, dann aber mit Verlust. Es kann nicht sein das ich für Porto Gebühren die mir zwangsläufig entstehen durch den Versand, Ebay mir vorgibt:”hier darfst du keine Portokosten einsetzen (bei einigen Artikeln)”
    Es gibt im Bereich Porto viele schwarze Schafe, die diese Kosten zu hoch ansetzen, um sich zu bereichern!! Ich denke das muss nicht von Ebay geregelt werden, sondern vom Käufer. Als Käufer habe ich die Möglichkeit dem Wucher ein Ende zu setzen indem ich bei diesen Anbietern nicht mehr kaufe. Denn wenn ich für 1.-€ etwas einsetze, dieses Teil nur für 1.-€ weggeht, ich aber 4,50 € Porto zahlen muss, kann ich das Teil auch gleich verschenken. Und egal was auch passiert: Ebay nimmt auch seine Gebühren !!! Die verzichten auch nicht auf Gebühren!! Ich werde in Zukunft mir überlegen ob ich bei Ebay noch weiter anbiete !!

  146. 21. September 2009 - 13:58 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich finde auch, dass es bei Ebay zu teuer zu statten geht. Die Preise gehen für viele gebrauchten Angebot so stark in die Höhe, da kann man ja gleich das Produkt neu kaufen…

  147. 21. September 2009 - 15:56 Uhr | Kommentar zitieren

    Also ich für meinen Teil bin von der Vorgehensweise von eBay mehr als enttäuscht. Das Bewertungssystem führt dazu, dassVerkäufer in jeder Hinsicht erpressbar sind.
    Warum kann ein Verkäufer lediglich eine “POSITIVE” Bewertung abgeben? Negativ, auch wenn berechtigt, geht gar nicht mehr. Ich frage mich, was solch ein Bewertungssystem noch wert ist?
    Einige Verkäufer (verkaufen sehr viel Waren) haben bei eBay anscheinend einen Freischein!!!
    Auf Hinweise von Vergehen gegen die eBay-Richtlinien wurde seitens eBay überhaupt nicht reagiert, auch bei mehrmaligen telefonischen Nachfragen.
    Dafür werden auf “Bagadellen” von kleineren Verkäufern überreagiert!!

    In dieser Form wird eBay sich sein eigenes Grab schaufeln, aus meiner Sicht “hoffentlich”…..

    Ich für meinen Teil werde mich von der Zusammenarbeit mit eBay trennen.

    Mir sind einfach Shopgebühren, Einstellgebühren, Verkaufsprovisionen, PayPal-Gebühren (zu welchen man von eBay teilweise gezwungen wird) usw. nicht mehr annehmbar.
    Da kann ich für meine Produkte auch Werbung in z.B. Fachzeitschriften machen, da komme ich zumindest an normale Käufer (nicht unbedingt “Geiz ist geil”)

    Fazit aus meiner Sicht: “eBay sitzt auf dem sinkenden Schiff” !!!

  148. 21. September 2009 - 20:14 Uhr | Kommentar zitieren

    Nachdem bei den “Ebayanern” die Dollarzeichen in den Augen immer größer geworden sind, habe ich mich nun auch, wie so viele, entschlossen, meinen ebay-Account zu löschen. Schade, aber ebay ist bei weitem nicht mehr das, als was es mal angefangen hat…

  149. 22. September 2009 - 00:15 Uhr | Kommentar zitieren

    by by Ebay

  150. 22. September 2009 - 10:13 Uhr | Kommentar zitieren

    Seit 6 Jahren nutze ich Ebay. Nur wenn einmal ein Problem auftritt ist Ebay nicht in der Lage zu reagieren, oder will nicht Stellung nehmen, nach dem Motto aussitzen ist die Lösung. Auf e-mails kommt als Antwort eine automatische mail mit Hinweisen die am Thema vorbeigehen, oder die nicht gehen. Der Frust mit diesen kundenfreundlichen Verhalten hat sich innerhalb von den letzten 3 Monaten so aufgestaut, dass ich nur sagen kann – macht weiter so, die Kunden werden es Ihnen mit dem Abgang danken!

    Genau meine Erfahrung – das Ebay-Schiff sinkt bereits, jedoch die Crew feiert noch an Deck. Die Gier ist am Ende immer der Tod !

  151. 22. September 2009 - 12:22 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich fühle mich bei Ebay auch nicht mehr wohl. Viel zu teuer.
    Zu viele Händler. Wie oben schon geschrieben wird, auf Reklamationen reagiert man überhaupt nicht oder eben mit diesen Standard Emails. Habe die Tage auch einen Fall geschildert, wo man eine andere Konto-Nr angibt, mit dem Hinweis, dass die bei ebay hinterlegte nicht mehr existiert. Da kam von Ebay keine Reaktion. Scheinbar ist denen alles egal. Die Hauptsache die Kohle stimmt.
    Werde auch auf andere Verkaufsplattformen ausweichen.

  152. 23. September 2009 - 08:59 Uhr | Kommentar zitieren

    HalloEbay, Leider ist die Auktionsplattform fast zu einem Kaufhaus geworden.
    Von 8 Angebotsseiten Modellbahnloks Spur1 sind 4-5 Seiten nur noch als
    “Sofortkäufe ” eingestellt und grösstenteils von Händlern. Das zieht sich auch durch andere Branchen. Hier sollte Ebay doch einen Riegel vorschieben, denn so macht ein Steigern bei Ebay keinen Spass mehr. Die Händler haben doch Ihre Ladengeschäfte und sollen ihre Ware dort verkaufen !!

  153. 23. September 2009 - 10:17 Uhr | Kommentar zitieren

    Eigentlich freut man sich ja, wenn viele der eigenen Meinung sind. Nur in diesem Fall ist es eben ein trauriger Anlass. Ich bin auch der Meinung, ebay hat für mich als Privatperson ausgedient.
    Die Abzocke mit den Einstell- und Verkaufsgebühren lohnt kaum noch, so wie früher auch mal was “flohmarktartiges” reinzustellen. Oder man ist eben gezwungen mit 1 € zu beginnen. Da lauern schon die Geier!
    Es sind kaum noch interessierte Bieter dabei, was dieses ganze System ad absurdum führt.
    Die Zukunft ist in meinen Augen: “Händler unter sich”…nur die Kunden fehlen.
    Auch ebay können strategisch falsche Entscheidungen zu Fall bringen. Ich denke da nur an die großen Kaufhaus- und Versandhandelpleiten der letzten Zeit.
    Jedoch: es ist eh nur Mittel zum Zweck für das schnelle Geld der Aktionäre. Wie so oft heutzutage, leider.

  154. 24. September 2009 - 11:59 Uhr | Kommentar zitieren

    Der Zauber von Ebay ist schon lange vorbei. Es macht auch als PRIVATER keinen Spass mehr. Die Unterstützung von Ebay bei Problemen ist gleich NULL und was PayPal angeht, ist man keineswegs versichert, wenn der Verkäufer den Käufer betrügen will. Mal von den sehr langen Wartezeiten nach Meldung von Problemen abgesehen, ist der Service einfach schlecht “NOTE UNGENÜGEND”. Ich hoffe, andere Plattformen werden endlich stärker und Ebay geht pleite. Wer so mit seinen zahlenden Kunden umgeht, hat nichts anderes verdient. Finger weg von Ebay !!!

  155. 24. September 2009 - 19:44 Uhr | Kommentar zitieren

    Es war eventuell keine eigene Erfindung sondern nur eine Vorsehung alles was die Zeitung” Zweite Hand” für Berlin und Umgebung schon Jahre vorher angeboten hatte nur mal eben ins Internet zu geben. Wenn ich als alter Knacker so zurückdenke hatte diese Zeitschrift nur mit ein paar Seiten und ganz dünn angefangen, aber mittlerweile gibt es extra Zeitschriften für Automobile, Boote und Immobilien. Natürlich ist der Preis für diese Zeitschrift im laufe der Jahre deftig angestiegen und daher bin ich lieber ein Kunde von Ebay geworden, weil die Betreiber, wie ich vermute, nicht auf zu hohen Proviet aus sind, sondern auf Zufriedenheit ihrer Kunden. Jedenfalls bin ich bisher nicht enttäuscht worden und hoffe, dass Ebay für immer so weitermacht.

    Mit freundlichen Grüßen
    P. Günther

  156. 26. September 2009 - 11:40 Uhr | Kommentar zitieren

    Kann den meisten Schreibern hier nur beipflichten.

    Aufgrund der ganzen Regelungen, Gängelungen und mittlerweile dreisten Bevormundungen, wann ich Porto nehmen darf und wann es als portofrei zu versenden ist, lese ich auch immer mehr in andern Foren über Probleme und Klagen zu diesen und ähnlichen Themen .

    Das hat mittlerweile den Vorteil, daß dass Auktionshaus yakasu ( NOCH NICHT ONLINE ) all diese Problem ausschließt und den echten Kern eines Auktionshauses hat. Fragen dazu gerne an yakasu@t-online.de

    Wieder zum Thema:

    Aber Portofrei wird von Ebay ja nur bei Schnelldreherartikel ,wie CD, Bücher Speicher etc gemacht.
    Begründung : hohe Drehzahl, kleiner Preise und Gewinn über Porto um Gebühren an ebay zu sparen, von ebay erkannt und Spieß umgedreht und Paypal schlägt dann auch noch zu.
    Aber was ist da so schlimm dran, wenn Jemand 1 -2 Euro am Porto verdient und
    nicht am Artikel ? Der zu zahlende Preis vom Käufer ist der gleiche nur ebay verdient halt weniger.

    Aber die Ziele von ebay sind ja mehr als deutlich. pay pal for all,
    habe dafür mein account bei ebay aufgegeben, auch das Neue Bewertungssystem erleichterte die Accountaufgabe .

    mein Tipp wortfilter.de

    mfg

    YAKASU Tester

  157. 26. September 2009 - 14:21 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich war sowohl Käufer wie Verkäufer und habe von beiden Seiten viele Veränderungen mitgemacht. Nun bin ich nur noch Beobachter, denn die Reglements für beide Seiten ließen ebay uninteressant werden. 90 % 08-15-Ware, als sporadischer Verkäufer zahlst Du nur drauf, auch gewerblich. Die Masse bringt wohl Knete, ansonsten ist es Hobby. Zwischendurch setzte dann die Abmahnwelle ein, wo dümpelnde RA-Praxen meinten, sich sanieren zu können. Wenn auch jeder Rechtsstreit positiv für mich ausging, die Zeit, die man da investiert, kann man anders einsetzen. Fazit: ebay ist langweilige braune Sosse geworden.

  158. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  159. 27. September 2009 - 06:22 Uhr | Kommentar zitieren

    Viele Jahre habe ich gekauft und verkauft bis sich die Plattform für mich als vertrauensunwürdig erschien. Unberechtigte Kritiken über gekaufte Waren von mir wurden ungeprüft veröffentlicht. Die dreiste Form der Anschuldigungen entbehrt jede Form von Höflichkeit. Den Makel der Anschuldigungen wird man nicht los, trotz mehrmaligen Versuchen der berechtigten Klarstellungen. Bin froh mich bei E-Bay abgemeldet zu haben.

  160. 27. September 2009 - 21:27 Uhr | Kommentar zitieren

    Sicherlich ist e-bay immer noch interessant, aber es ist wirkllich erstaunlich, dass bei DvD und CDs aus Großbritannien amazon preiswerter ist und außerdem benachrichtigt Amazon den Kunden wenn eine ähnlich Ware wieder auf dem Markt ist. So verliert e-bay.

  161. 28. September 2009 - 11:46 Uhr | Kommentar zitieren

    Mehr Händler,mehr Betrüger!Mehr Ware mehr Kosten!Ebay ist langsam nur noch Sch::::::::!

  162. 28. September 2009 - 14:44 Uhr | Kommentar zitieren

    Der Reiz von ebay ist von unzähligen Händlern und Betrügern so korumpiert worden, dass wohl heute kaum noch etwas davon übrig geblieben ist. Aber vielleicht ist es ja der Gang de rDinge, dass sich in dieser Zeit jede gute Idee sehr schnell selbst ein und später überholt. Schade, aber eins, zwei, keins weil zu überteuert und mit unverschämten Nebenkosten belastet, macht keinen Spass mehr

  163. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  164. 28. September 2009 - 21:41 Uhr | Kommentar zitieren

    Ruhig Blut, eBay ist in jedem Fall nach wie vor mindestens einen Preisvergleich wert. Ob Uhrenbatterien, Fotoapparat oder seltene Whiskysorte: Mit etwas Geduld bin ich hier immer fündig geworden – zu fairen Preisen, Schnäppchen inklusive. Und auch die Haushaltsauflösung klappt noch. Nur sind die Nutzer/ Kunden wacher geworden: Schrott braucht man niemandem mehr anzubieten. Und überhaupt, wer nach der Monatsmitte flott Geld braucht, kann mit etwas Phantasie und ebay innerhalb 1 Woche seinen Kühlschrank wieder voll bekommen. Wie genial ist das denn? – Klar, geschenkt bekommt man auch hier nix. Gebührenpolitik hin, Paypal-Abzocke her: die Vorteile wiegen unter’m Strich doch die Ärgernisse auf. Also, Daumen hoch!

  165. 29. September 2009 - 11:39 Uhr | Kommentar zitieren

    ich, als privater Verkäufer warte immer noch in freudiger Erwartung auf das Ende meiner Auktionen als Verkäufer. Hier verkaufe ich noch Dinge, die sonst in der Mülltonne landen würden und dass zu einem Preis, den ich einfach als Glücksgefühl bezeichne. Da kommt doch richtig Freude auf, wenn der Preis am Ende stimmt und neue Wünsche erfüllt. Und anschließend wird wieder gekauft, in Frankreich Belgien und Sonstwo. Das macht Spass und wer nicht will, soll es einfach lassen. Sollte eBay mal sterben suche ich mein Glücksgefühl in anderen Onlineauktionen.

  166. 29. September 2009 - 18:24 Uhr | Kommentar zitieren

    Ja, EBAY ist nicht mehr so wie es einmal war !
    Zu teuer , …und zu viel Beschiss durch ” Kollegen” eines Verkäufers !

    Die Gebühren haben das MAS erreicht .Mein Fahrzeug 3 x reingestellt , 3x volle Gebühren , …aber nur dumme Mails bekommen !

    In vielen Kategorien mit null Versandkosten für den Verkäufer , …Leute das geht nicht !!!!

    MfG.
    slk151104

  167. 30. September 2009 - 16:03 Uhr | Kommentar zitieren

    Ja, das liegt an der Mentalität der Menschen und deren “Dipfelescheissereien”. Die Lumpen nehmen zu, nicht nur bei den Profis! Hab selbst negative Erfahrungen machen müssen. Fazit: Die Zeit bei ebay war prima, hab viele, viele Sachen ergattern können, die ich sonst nie gefunden hätte (Oldiefan!), hab in diversen Bereichen manch Anderen viele Sachen überlassen können, die sie preiswert erwerben konnten und so ihre Artikel komplettieren konnten. Aber jetzt überleg ich mir wirklich, mit ebay aufzuhören. Hab Arb-Schuhe gekauft, wie üblich am selben Tage bezahlt. Nach vielen Tagen und Nachfrage kommt email, dass die Ware leider nicht mehr lieferbar sei. Gut, bat ich um Geld zurück! Pustekuchen – Sache bei Gericht, kosten jetzt das Dreifache! Von einigen unrichtigen Beschreibungen – und das vorsätzlich – bei anderen Auktionen ganz zu schweigen!

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  169. 30. September 2009 - 21:37 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay ist für mich uninteressant geworden (Schade) es wird zu viel beschissen und getürkt.

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  172. 3. Oktober 2009 - 16:33 Uhr | Kommentar zitieren

    Wenn ein Händler seine Artikel per SOFORT-Kauf anbietet, heißt das doch lange noch nicht, daß ich diesen Preis als Interessent akzeptieren muß?!

    Ich schreibe den Händler über EBAY direkt an und größtenteils einigen wir uns außerhalb EBAY…er gibt mir dann die EBAY-Verkaufsprovision + Bonus an mich als Preisvorteil weiter und löscht einfach sein Angebot…somit haben beide Seiten etwas davon ;-)

    Ist doch wie im richtigen Leben Leute…Ihr dürft nur KEINE ANGST VORM HANDELN haben…wer im Laden die “unverbindliche Preisempfehlung” stillschweigend akzeptiert und bezahlt…selber schuld!

    Auf dem Flohmarkt akzeptieren die Leute heutzutage auch nicht mehr jeden Preis, welchen sich der Verkäufer vorstellt…

    Fazit: Trotz “Festpreis-Angeboten” = Handeln wie die Juden! ;-)

  173. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  174. 7. Oktober 2009 - 19:00 Uhr | Kommentar zitieren

    Die Angebote sind einfach zu teuer. Der Unterschied zum Ladenpreis vor Ort ist gering. Dann kaufe ich doch lieber vor Ort ein. Ist so sicherer, und ich habe leichter den Service.

  175. 7. Oktober 2009 - 19:02 Uhr | Kommentar zitieren

    EBAY kann man schön langsam aber sicher vergessen. Gibt es mal Schwierigkeiten mit Verkäufer. EBAY braucht man nicht einschalten. Auf E-Mail gibt es keine Antwort – geholfen wird auch nicht. Die zuständige Geschädftsleitung ist nicht zu erreichen. Das Motto von EBAY lautet m.Ea. “stören tut nur der Kunde” ansonsten ist das Leben schön. Service = 0,0

  176. 7. Oktober 2009 - 19:15 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich hatte bei eBay immer nette Leute kennen gelernt und habe mich dort wohlgefühlt. Mann konnte Handeln und Ersteigern, Quatschen und sich über weitere Geschäfte einig werden, vorbei aus und vorbei. So wird es wohl nicht mehr. Schade, goodbay eBay.

  177. 7. Oktober 2009 - 19:59 Uhr | Kommentar zitieren

    E-Bay ist out , nur noch für Abzocker interresant, Preise größtenteils wie
    im nomalen Handel , hier allerdings direkt verfügbar ohne erhöhte Ver-
    sandkosten ,

  178. 7. Oktober 2009 - 20:11 Uhr | Kommentar zitieren

    ein Schnäppchen bei eBay zu machen ist schon lange nicht mehr drin. Artikel sind oftmals weit teurer als im Neukauf.

  179. 7. Oktober 2009 - 20:21 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich hasse Ebay weil die Gebühren wie Provisionen, Einstellgebühren, Pay Pal viel zu hoch sind. Aber das dumme ist, es gibt keine Alternativen. Jeder kennt Ebay und der Artikel geht früher oder später immer weg.

  180. 7. Oktober 2009 - 20:30 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich finde Ebay lngweilig.Würde lieber wo anders reinschauen,wo es intresander ist.Und mehr in meiner umgebung gibt.

  181. 7. Oktober 2009 - 20:42 Uhr | Kommentar zitieren

    Es ist schon fraglich, ob bei Ebay alles richtig abgeht.
    Ich bin selbst bei ebay tätig. Mir missfällt, dass jeder dort anonym bieten kann.
    Also kann jeder Verkäufer bei ebay über ein zweites Konto bieten, um den Preis hochzutreiben. Ich biete beispielsweise für ein Angebot, und ich werde ständig überboten, ohne nachvollziehen zu können, wer mich überboten hatte.
    Das finde ich nicht gut.

  182. 7. Oktober 2009 - 23:34 Uhr | Kommentar zitieren

    Natürlich kann man sich Fragen, ob ebay alles richtig gemacht, die Preisgesteltung, der Zwang in einigen Bereichen/Ländern nur noch mit dem eigenem Bezahlsystem Paypal zahlen zu können.(hohe Privisionssätze) oder jetzt ganz neu die Einrichtung von Markenartikelshops oder das einbundeln des Lieferpreises in den Artikelpreis. (Führt zur allegemeinen Verteuerung der Waren bei Bestellungen > 1 Stück) Aber sie können immer noch Auktionen bei ebay durchführen.

    So, und jetzt kommt es: Es sind Rechtsänwälte diese sog. Abmahngeier, die allen privaten (auch den Händlern) Leuten das Leben schwer machen. Sie und ihre Mittelsmänner machen ebay tot. Es ist die deutsche Gesetzgebung, die diesem Personenkreis das Leben leicht macht und nicht in der Lage ist vernünftige Gesetze zu erlassen, weil sie nicht wissen was “Sache ” ist. Und auch die Gerichte mit ihren Richtern tragen zur Verunsicherung der ebay Kunden bei. Sie kennen zu wenig vom online Handel und setzen zuwenig den logischen Menschenverstand ein. Sie sind nicht in der Lage sich in das “tun und handeln” eines kleinen Händlers zu versetzen.

    Die Feiheit des persönlichen handels ist in Deutschland nicht möglich, weil in Deutschland “alles verboten ist, was nicht erlaubt ist.” Meine Geschäftspartner, speziell in den USA, verstehen uns schon nicht mehr.

    Schade für den Deutschen Bürger, schade für ebay und andere gleichgelagerte Unternehmen, schade für den freien Handel und natürlich auch für die Freiheit im allgemeinen.

    Wolfgang Köbke

  183. 8. Oktober 2009 - 01:23 Uhr | Kommentar zitieren

    Eigentlich fand ich eBay lange Jahre gut. Nur, wenn stetig mehr Direktverkäufe angeboten werden oder habgierige Enkel seitenweise QSL-Karten des Funker-Opas ( oder er selbst ?) verscheuern, dann geht mir das über jedes Verständnis. Leider ist auf die Kommentare der eBayer keine Reaktion der Geschäftsführung zu bemerken. Nun, der Markt wirds regeln !
    Schade um die wunderbare Idee des Gründers.

  184. 8. Oktober 2009 - 07:32 Uhr | Kommentar zitieren

    [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

    Ja bei hood de

  185. 8. Oktober 2009 - 08:32 Uhr | Kommentar zitieren

    Man kann bei Ebay nur das verkaufen, was man eigentlich schon wegschmeissen würde. Den nur Ebay verdient, da die Gebühren in keinem verhältniss zum verkauf stehen.

  186. 8. Oktober 2009 - 09:08 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay ist fast Tod. Hohe Gebühren, kaum noch Verkäufe, es lohnt sich schon länger nicht mehr. Egun ist auch eine gute Verkaufsplattform oder ebend Hood. Beim Heißen Draht kann man umsonst anbieten. Aber ebay nimmt die kleinen Verkäufer nur noch aus.

    genau so ist es
    Gruss
    freddi

  187. 8. Oktober 2009 - 15:31 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay ist für mich nicht mehr so von Interesse. Zu viele Händlerangebote stören nur (sind ja nicht billiger als wo anders). Wenn ich etwas neues suche, kaufe ich es inzwischen nur noch bei Amazon. Die tolle Stucktur und leichte Abwicklung ist es mir wert dort zu kaufen, auch wenn es manchmal etwas teurer ist (direkt bei Amazon dafür keine VS-Kosten). Die ganze Abwicklung geht in einem Rutsch.
    Ich habe nur mit Amazon zu tun auch wenn ich bei Unterhändlern einkaufe.
    In den Korb legen, Bestellung abschicken und das wars dann. Das Vertrauen ist da, mein Konto wird nach der Lieferung belastet, was will man mehr. Bei Ebay ist es irgendwie unübersichtlich geworden. Als Beispiel “Mein Ebay” ist vom Überblick her wohl eher für Händler die sich damit ständig beschäftigen gemacht, als für den Gelegenheits Ebayer. Vielleicht geht es ja nur mir so, aber ich finde es inzwischen unübersichtlich / irgendwie überladen. Die Kontaktaufnahme mit dem Käufer / Verkäufer innerhalb Ebay / Mail / Bankdaten Austausch / Vorkasse. Das muss ich nur noch haben, wenn ich von privat etwas kaufe. Änderungen in der Abwicklung schaden eher als sie nützen. Wenn zum Beispiel Sicherheitsprobleme bestehen müssen Diese im Hintergrund gelöst werden, sodas der Ebayer damit in keiner Weise belastet wird. Änderungen nur wenn sie wirklich einfacher sind. Das ist jedenfalls meine Meinung.

  188. 8. Oktober 2009 - 20:55 Uhr | Kommentar zitieren

    Wenn ich als Privater einen fair gepreisten Artikel bei eBay mit Sofortkaufen reinstelle, wird er von den potenziellen Käufern meist links liegen gelassen. Lieber wollen sie zocken, in letzter Minute ein Schnäppchen machen – merken aber nicht, dass sie selbst von manchen Verkäufern abgezockt werden, die zwar für 1 Euro in einer Auktion anbieten, aber dann mit anderen Accounts den Preis hochtreiben. Ebay unternimmt nichts dagegen,denn falls der Verkäufer über Mittelsmännern seinen eigenen Artikel kauft – umso besser: Doppelte Spesen für eBay! Auch haben viele keie Ahnung, was eine Ware in der realen Welt kostet: Ich habe einmal gesehen, dass eine einzelne Lego-Duplo-Weiche zu einem Preis wegging, für den man im Handel ein ganzes Weichenpaar – und zwar neu – bekommen hätte.
    Man kann noch bei eBay als Käufewr sparen und Schnäppched machen. Es wird aber immer mühsamer. Es braucht eine schier unendliche Geduld. Die Ungeduldigen werden nämlich Opfer ihrer Gier.
    PayPal ist für Geschäfte unter Euro-Ländern völlig unnötig und idiotisch. Die europäischen Banken funktionieren und Überweisungen laufen nicht länger als drei Bank-Tage. Da pfeife ich doch auf das virtuelle PayPal-Spielgeld. Bezeichnend, dass man nur Guthaben über 10 Euro auf ein echtes Konto überweisen kann. Ich habe mir so geholfen: PayPal-Guthaben 9,65 Euro. Da habe ich mir 36 Cent aufs Paypal-Konto geschoben und dann 10,01 Euro zurück. Völlig daneben. Aber die wollen’s ja nicht anders.

  189. 8. Oktober 2009 - 21:03 Uhr | Kommentar zitieren

    Das mit den privaten Anbietern birgt die unumstössliche Tatsache das “Private” mit sagen wir mal 50 Bewertungen in einem Jahr vor der Rechtssprechung automatisch als Gewerbliche gelten nd somit der Steuerpflicht unterliegen. Ich bin sicher das viele das nicht wissen. Was bleibt also übrig um nicht in Konflikt zu geraten, eben ein Gewerbe anzumelden. Es gab schon Steuerbescheide bloß weil jemand sein Hobby beendete und die Artikel einzeln im ebay verkaufte !!!!
    Um das zu vermeiden bleibt eine Gewerbeanmeldung unumgänglich !!!
    Das wiederum zwingt viel “gewerbliche” als Gewerblicher aufzutreten obwohl sie eigentlich private Verkäufer sind !!!!!
    Liebe Grüße an alle Unwissenden, INFORMIERT EUCH !!!!!

  190. 8. Oktober 2009 - 22:18 Uhr | Kommentar zitieren

    HalloEbay, Leider ist die Auktionsplattform fast zu einem Kaufhaus geworden.
    Von 8 Angebotsseiten Modellbahnloks Spur1 sind 4-5 Seiten nur noch als
    “Sofortkäufe ” eingestellt und grösstenteils von Händlern. Das zieht sich auch durch andere Branchen. Hier sollte Ebay doch einen Riegel vorschieben, denn so macht ein Steigern bei Ebay keinen Spass mehr. Die Händler haben doch Ihre Ladengeschäfte und sollen ihre Ware dort verkaufen !!

    Servus, bin auch Händler, kann mir aber nicht erlauben, teure Loks mit einem Euro einzustellen. Eine Lok im Wert von sagen wir mal 1000 Euro hat ihren Einkaufspreis auch für Händler, vom Verkaufspreis gehen die ca. 10% ebay Gebühren ab, die 19 % Märchensteuer wenn man Ankauf/Verkauf betreibt und dann noch die Einkommensteuer. Wenn man dann noch an einen Käufer kommt der bemängelt das die “neuwertige” Lok am dritten Zylinder hinter der zweiten Reihe der Sanddome einen Staubfleck aufweist, dann ist man bedient, dann kommt die Rücknahmeabwicklung mit zusätzlichem Porto zum tragen, was bitte bleibt anderes übrig als Festpreis mit vernünftigem Angebot.
    Wenn ich zuviel verlange verkaufe ich eh nichts.
    Vielleicht kaufen Sie ja trotzdem mal was und sind dann zufrieden, denn der Preis den Sie zu zahlen bereit sind müßte Sie doch eigentlich zufrieden stellen oder sind Sie auch ein Schnäppchenjäger dem bei einer teuren Lok 10 Euro zuviel sind, wenn der gesuchte Artikel endlich mal zum Verkauf steht ???
    Liebe Grüße
    Dieter

  191. 10. Oktober 2009 - 12:54 Uhr | Kommentar zitieren

    ebay ist doch schon lange kein “Auktions-Haus” mehr, sondern einfach ein “Sofort-Kauf-Shop”. Und die Artikel, die ich kaufen will, bekomme ich auch woanders im WWW. Und weil ebay in meinen Augen absolut uninteressant geworden ist, habe ich die einzige logische Konsequenz gezogen und meinen Account dort gelöscht. Ich hoffe, andere Mitglieder tun es auch, und zwar massenhaft. Vielleicht öffnet es die Augen der ebay-Verantwortlichen !

  192. 11. Oktober 2009 - 14:37 Uhr | Kommentar zitieren

    ich bin schon ewig bei ebay, war vor eBay.de schon auf eBay.com unterwegs und fand es immer durchwegs positiv.
    Seit mehreren Jahren scheint eBay aber definitiv immer uninteressanter zu werden.
    Die Verantwortlichen von eBay scheint es nicht zu interessieren, ob Plagiate auf der Plattform verkauft werden, Hauptsache der Durchsatz- Umsatz ist da.
    Auf gezieltes Nachfragen wird diesbezüglich zwar eine dementsprechende Intervention in Aussicht gestellt, tatsächlich passiert aber gar nichts.
    Fakt ist, dass eBay auch beim Verkauf von Plagiaten seine Verkaufsprovision einzieht und ob dieses als eine Art Beihilfe zum Betrug gesehen werden kann werden Juristen sicherlich besser beantworten können.
    Des Weiteren nervt eBay auch mit ständig wechselnden Geschäftsbedingungen, sowie ständigen Änderungen des Internetauftritts im Allgemeinen.
    Typisch für die heutige Zeit, auch bewährte Regeln fallen neuen Regeln zum Opfer, weil der Hype in die Richtung geht, dass Stillstand mit Rückschritt gleichzusetzen ist.
    Als langjähriger Accountmember habe ich auf eBay keinen großen Bock mehr, da auch hier die krisenfördernden Blutsauger / Controller ( bei immer noch weniger Service und sinkendenden Kosten bedingt durch Ratinalisierung gleichzeitig bei aber steigendem Umsatz immer noch mehr kassieren ) augenscheinlich zunehmend am Werk sind.
    Fast sämtliche eBay- Sofortkaufpreise ( mittlerweile das Umsatz- Rückgrat der einstigen Auktionsbörse ) sind über http://www.preissuchmaschine.de / http://www.guenstiger.de und viele andere zu definitiv günstigeren Preisen zu finden.
    Bedauerlicherweise hört man in letzter Zeit auch immer mehr von gehackten eBay- Accounts, insbesondere bei hochpreisigen Konsumgütern. Hier wollen immer mehr Betrüger ahnungslose Käufer um ihr Geld bringen.
    Warum macht eBay nichts gegen solche Angriffe auf die Plattform ? Etwa weil man selbst ja nicht der Geschädigte ist ? Zumindestens erst mal nicht, später dann schon, wenn es publik wird, denn dann verabschieden sich die Kunden in Scharen. In Punkto Sicherheit ist z.B. amazon doch ein inovatives Unternehmen, die können das viel besser als eBay. Ich denke, dass dieses auch immer mehr Leute kapieren und eBay immer weniger Freunde finden wird, wenngleich man dann vielleicht am Sonntag Abend wieder schnell regenerierende Seiten auf eBay vorfindet.

  193. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  194. 19. Oktober 2009 - 00:03 Uhr | Kommentar zitieren

    Für einen Prvatverkaufer ist es wirlich sehr schwer geworden etwas bei ebay zu verkaufen.

    -Einstellgebühren
    -Verkaufsproviesion
    -Paypalgebühren (Paypal wird schnell zur pflicht)
    -kostenloser Versand (muss also über den Startpreis abgesichert werden daraus foglt höhre Einstellgebühren)
    -Berwertungssystem (verkäufer dürfen nur positve Bewertungen abgeben)

    Alle änderen der letzten Zeit waren immer zum nachteil des Verkaufers.

    Leider sind aber auch viele Ebaykäufer mit dran schuld da es noch genügend leute gibt die nicht begreifen das z.B. eine Onlineüberweisung auch 2-3 Werktage dauern kann und ebend nicht sofot auf den Konto gutgeschrieben wird.
    Das der Versand bei Hermes länger als bei der DHL dauert.
    Das eine Warensendung auch mal 4-5 Tage dauern kann.

    Ich als verkäufer stehe dann doof da und muss zusehen wie schlechter bewertet werde als es mir eigendlich zustehen würde.

    Ich versichicke alle meine Artikel sofort (am selben Tag) nach Geldeingang und habe trotzdem nur 4,5 Sterne bei der Versandzeit.

    Es ist auch schon vorgekommen das ich erpresst wurde wenn ich nicht einen deutlichen Preisnachlass gebe ich eine negative Bewertung erhalten werde.

    Wenn Ebay dort nichts ändert werde ich meine verkäufe auch bald auf andere Plattformen verlagern.

    schöne Grüße
    Deniz

    P.s. Ich würde mich freuen wenn ein Ebay-Mitarbeiter das hier mal lesen und an die verantwortlichen Weiterleiten würde.

  195. 19. Oktober 2009 - 01:15 Uhr | Kommentar zitieren

    Insgesamt kann ich da nur aus vollem Herzen zustimmen,muß aber diesen und viele andere Kommentare ergänzen. Alle Kommentare, die ich bis jetzt gelesen habe (alle von Anfang an),schreiben immer nur von Privatverkäufer- und käufer.Was ist aber mit den vielen Rentnern+Hausfrauen die sich ein paar € verdienen wollen ???? Wenn diese nicht von der Abmahnwelle erfaßt werden wollen,egal ob bei ebay oder irgend einer anderen Plattform,können sie das nur,wenn sie sich gesetzeskonform verhalten. Das bedeutet,sie müßen ein Gewerbe anmelden !!!! Nach dem Gesetz verkauft jemand gewerblich,wenn er damit Profit erzielen will. Z.B.: 20 gleichartige zum Verkauf eingestellte Artikel (egal welcher Preis)zählen vorm Gesetz(Finanzamt) schon als gewerbliche Verkäufe !!! In ganz Deutschland gibt es Anwälte(in Berlin alleine 5 Anwälte + dann gibt es noch den Verein gegen unlauteren Wettbewerb), die sich darauf spezialisiert haben,Privatverkäufer zu jagen und abzumahnen.Bei ebay + allen anderen Plattformen sind zusätzlich alle gefährdet,die mehr als 100 positive Bewertungen haben,auch wenn diese aus Käufen stammen. Ich bin selber ein Betroffener !!!
    Rentner und Hausfrauen,die sich etwas dazuverdienen wollen, haben ja im Allgemeinen keine sooo große + hochwertige Artikelpallette wie gewerbliche Verkäufer,die davon leben müssen.Aber gerade diese schmerzen diese geradezu unverschämten ebay-Gebühren besonders. Vor allen Dingen die Pay Pal Gebühren !!! Ich für meinen Teil sehe mich für meine Artikel nach einer anderen Plattform um. Denn…die absolute Oberfrechheit ist doch ,daß ebay alllen Verkäufern unterstellt, Käufern nach Belieben NEGATIV – Bewertungen auszustellen + einem Verkäufer bei absolut ungerechtfertigten Negativ – Bewertungen mit einer solchen zurückzubewerten. Daß ebay den Verkäufern dieses Recht verweht und somit zum F R E I W I L D von jedem böswilligen Käufer macht,ist schlichtweg eine Unverschämtheit sondersgleichen.
    Ich hoffe nur, daß möglichst bald die ebayaner,privat oder gewerblich, aufwachen und ebay ganz den Rücken kehren oder auf ein Minimum reduzieren. Nur so ist es evtl. zu erreichen,die se hochnäsigen Ebay-Manager zu der ursprünglichen ebay-konformen Verhaltensweise zurückzufinden. Ich fürchte nur,daß die Blasiertheit und Blindheit bei denen einfach zu groß und festgefressen ist…Aber die Hoffnung stirbt halt immer zuletzt.
    Das wars von Schlubbys ….

  196. 21. Oktober 2009 - 22:32 Uhr | Kommentar zitieren

    Okay über die steigenden Verkaufsprovisionen rege ich mich nicht mehr auf, bis zu einem gewissen Satz konnte ich immer noch damit leben. Aber jetzt wo E bay möchte das man als Privatverkäufer den Kostenlosen Versand anbieten muss ist auch bei mir mal Ende. Ich bin schon sehr lange bei Ebay angemeldet und erlebte oft Händler verlangt anständig Geld für den Versicherten Versand und dann kam der Artikel unversichert, dies erlebte ich bei den Privaten eher weniger. Ich begrüßte dann die von Ebay vorgegeben Maximalen Versandkosten. Doch jetzt mit dem Kostenlosen Versand kann ich ehrlich gesagt 80% von dem was ich bei Ebay noch hätte Verkaufen können wegwerfen, ein Händler der größere Mengen versenden bekommt von den Frachtdienstleistern Rabatte ich als kleiner Privater nicht, dies sollte E bay nicht vergessen.

  197. 22. Oktober 2009 - 19:30 Uhr | Kommentar zitieren

    Wenn man mal die Preise der Ebay-Händler mit den ‘normalen’ Fachhandel vergleicht, wird sich so manch einer Wundern. Mittlerweile ist Ebay oft als Handelsplatz für überteuerte Produtke verkommen. Teilweise sind Produkte im benachbarten Baumarkt oder Handel deutlich billiger zu haben. Ebay macht seit geraumer Zeit keinen Spaß mehr und ist wirklich mühsam und letztendlich auch zu teuer geworden.

  198. 22. Oktober 2009 - 19:37 Uhr | Kommentar zitieren

    Die Frage ist – warum belastet Ebay nun die Verkäufer mit den Versandkosten. Nein, nicht weil die damit noch besser verdienen. So schlecht rechnen die auch nicht um zu wissen dass damit für die meisten Privatanbieter mit niedrigpreisigen Waren der Ofen aus ist. Ich bin der Meinung dass Ebay genau das damit beabsichtigt. Macht einfach zuviel Arbeit (für Ebay). Das meiste Geld wird inzwischen mit PayPal verdient. Ich warte nur noch darauf, dass Ebay selbst eine Empfehlung für Hood abgibt. :-)

  199. 22. Oktober 2009 - 20:32 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich habe in der letzten Zeit sehr oft schlechte Erfahrungen bei Ebay gemacht.
    2x habe ich Ware ersteigert bei der der Verkäufer wohl sauer war das der Preis so niedrig ausgefallen ist.Er hat mir den Artikel nicht ausgehändigt und einfach wieder eingestellt.Wendet man sich an Ebay heißt es immer nur warten warten warten. Da es sich um einen Schrank handelte war es doch klar das der Verkäufer diesen nicht öfter hatte.
    Klar kann ich Privat einen Anwalt einschalten aber auf den Kosten bleibe ich dann auch noch sitzen.Gesperrt ist der Verkäufer noch immer nicht trotz das sich 3 Käufer beschwert haben.
    So macht es keinen Spaß mehr.

  200. 22. Oktober 2009 - 20:33 Uhr | Kommentar zitieren

    Der Untergang von Ebay hat meiner Ansicht nach zwei Gründe:

    Keine Postämter mehr – kein Ebay. Seit wir keine Post mehr haben, habe ich nie wieder etwas verkauft.

    Es bieten fast nur noch Händler Waren an, und zwar zu den gleichen Preisen, wie in Geschäften. Dazu kommen die Versandkosten, das lohnt sich nicht mehr.

    Schade eigentlich

  201. 22. Oktober 2009 - 21:09 Uhr | Kommentar zitieren

    ebay macht keinen Spaß mehr.
    -Eldorado der Schurken, keine Hilfe bei Ware nicht bekommen,
    -überteuerte Ware, nur noch Händler,
    -Keine Versandkosten für z.B. Handyzubehör ( muss für 1€ abgeben, habe aber 1,45 € Portokosten)
    - Privatverkäufer noch erwünscht???

    habe Aktivitäten bei Ebay eingeschränkt
    gruß Kalle

  202. 22. Oktober 2009 - 21:33 Uhr | Kommentar zitieren

    Habe in den letzten jahren vieles bei EBay gekauft ! Und hatte fast nie Probleme ! doch in den letzten 2 Jahren hatte ich fast nur noch Ärger!! habe Ware GEKAUFT und BEZAHLT !Aber nie Bekommen!!! Bei Beschwerte hat mich EBay Wochenlang hingehalten und irgendwann habe ich dann von EBay eine eMail erhalten das die Firmen bei EBay nicht mehr Eingetragen ,Insolvend sind !oder meine Wiederspruchsfrist abgelaufen ist ! zum Dank` weil ich meine Ware oder mein geld haben wollte,EBay aber nur noch zeit für ihre Grosshändler hat,hat EBay mich Gesperrt weil ich nicht Bezahlt haben soll! Selbst eMails mit der Kopie meiner Kontoauszüge hat den “Deppen”nicht gereicht! Fazit !!! nie mehr EBay!!!!!!!!

  203. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  204. 22. Oktober 2009 - 21:53 Uhr | Kommentar zitieren

    Da Ebay meint vorzuschreiben das man kein versand mehr nehmen darf.
    Dann macht man es so wie ich das jetzt mache oben in der Leiste wo steht was es ist schreibe ich noch versand 4 Euro also so dallas dvd versand 4 euro
    und in der Artikelbescchreibung steht drin Verpackung und versand 4 euro
    kein kostenloser versand bin nicht das sozialamt und die leute überweisen dann auch den versand. gruß

  205. 22. Oktober 2009 - 22:06 Uhr | Kommentar zitieren

    ich bin seit längerer zeit bei HOOD.de
    kostet mir nichts,und ich kann meine sachen so oft reinstellen ,wie ich will.
    ebay ist das letzte geworden,alles zu teuer,versandkosten,und ebay gebüren.
    gab schon mal bessere zeiten.
    im laden gibts viele sachen für das selbe geld,wenn nicht noch billiger

  206. 22. Oktober 2009 - 22:07 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich finde ebay hat seine Plattform unattraktiv neu gestaltet.
    Ich finde es nicht ok, das ich viele Angebote auch zu den selben Preisen oder sogar billiger im Geschäft kaufen kann als hier angeboten wird.
    Damit kann ich leben.
    Aber womit ich nicht mehr leben kann, sind mitunter die hohen Versandkosten, die so mancher Anbieter verlangt.
    Ich habe Verständnis dafür, das man das Verpackungsmaterial auch bezahlen muß, aber wenn ich etwas in der Originalverpackung verschicke habe ich nun wirklich nur die reinen Versandkosten.
    Viele nehmen 5,90€ für einen normalen Briefversand der nur 0,55€ kostet.
    Da sollte ebay drauf achten, und vor allem die Plattform wieder attraktiver gestalten, die jetzigen Veränderungen sind scheiße.

  207. 22. Oktober 2009 - 22:12 Uhr | Kommentar zitieren

    Wenn ich ein Sachbuch für 1 € einsetze.Darf ich keine Versandkosten verlangen ??
    Wie soll das gehen? Wie bekomme ich denn das Geld für Porto?????

  208. 22. Oktober 2009 - 22:42 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay schlägt die Leute ins Gesicht mit denen Ebay bekannt und gewachsen ist.Aktuell hier nur noch auf Powerseller zu setzen mit teils überteuerten,schlechten Artikeln ist wohl der falsche Weg.Schade,oder wie sagte unlängst ein Marktforscher: Ebay wird in 5 Jahren nicht mehr bestehen!

  209. 22. Oktober 2009 - 23:11 Uhr | Kommentar zitieren

    außer Amazon, Hood, Auvito, Tamundo, Tradoria oder Yatego gibt es auch noch Auxion und abid24. Ab morgen gibt es e321. Hier sind verschiedene Auktionsformen in einem Auktionhaus. Einfach mal in der nächsten Zeit testen.

  210. 22. Oktober 2009 - 23:31 Uhr | Kommentar zitieren

    ebay war einmal sehr interessant, ist aber durch Ihre Habgier immer schlechter geworden. ebay will bestimmen was der Verkäufer an Porto nehmen kann, wo kommen wir denn dahin. Dieses Auktionshaus erhöht ständig die Gebühren, oder will mit versteckten Auktionen Kunden anlocken um noch mehr überhöhte Gebühren zu kassieren. Es wird Zeit das über die üblen Machenschaften darüber im Fernsehen berichtet wird.

  211. 22. Oktober 2009 - 23:37 Uhr | Kommentar zitieren

    Richtige Zeitpunkt eine neue Verkaufsplattform zu gründen, nur für uns Kleinverkäufer. Wer ist dabei?

  212. 22. Oktober 2009 - 23:45 Uhr | Kommentar zitieren

    Es ist schon der Hammer, was Ebay da macht.

    Ab Okt.09 sollen Schallplatten kostenlos verschickt werden.Das bedeutet für den Verkäufer, das er
    einen LP-Versandkarton und Luftpolsterfolie kauft. Die LP ev. für 2 €uro verkauft.
    Einstellgebühren und Verkaufsgebühren bei Ebay bezahlt und noch 4,- €uro drauf backt. Anschließend die Ware noch zur Post bringt.

    Ich sage nur : Ebay – 1-2-3- und tschüss

  213. 23. Oktober 2009 - 00:00 Uhr | Kommentar zitieren

    Hallo, ich wollte heute meine letzten Druckerpatronen verkaufen. Habe mir ein neuen Drucker gekauft. Als ich diese bei Ebay einstellen wollte bemerkte ich den kostenlosen Versand. Toll aber für wen ??? 1,00 € Startpreis – Verauf 5€ Versand 3€ Gebühren 1,20€. Ich bezahle noch 0,20€ drauf. Sind die doof ????????? Ich bin seit 8 Jahren bei Ebay, wenn ich eine andere Plattform finde bin ich weg. Hatte mehrmals dort angerufen Mails geschickt,keine Reaktion. Haben die Leute nicht mehr nötig auf lumpige Kleinkunden zu Reagieren.

  214. 23. Oktober 2009 - 00:27 Uhr | Kommentar zitieren

    Das Bewertungssystem ist auch totaler Müll. ich als Verkäufer habe keine Handhabe , wenn negativ bewertet wird.
    Wenn ich nichts verschicke z.B. weil ich das Geld nicht habe, hagelt es negativ.
    Keinen interessierts, mich aber schon.

    Auf Anfragen redet man aneinander vorbei,sie haben Hausrecht und da ist der Himmel eben grün.
    Wenn ich es anders sehe, kann man ja gehen.

    Auch habe ich einen Fall, wo ich HörTapes verschickt habe, die vom Hersteller so und so Orginal ausgeliefert wurden.

    Ich bin privat kein Händler, ich hätte also das nachfolgende nicht machen müssen
    .
    Ich schickte sofort nach der ungerechten Beschwerde wegen kopierte Cover, das Geld zurück.

    Erst wurde ich des Betruges bezichtigt, dann wurden die Tapes, nachdem sie das Geld wieder hatte, nicht zurückgeschickt, mit der Begründung auf meine negativen Bewertungen will sie positive.

    Die beiden Negativbewertungen bezogen sich auf… kein Geld zurück und Cover kopiert.

    Beides stimmte nicht, das Geld erhielt sie 5 Tage vorher nachweislich zurück und das Cover wurde so vom Hersteller ausgeliefert.

    Zu dem Zeitpunkt waren diese Tapes wieder mein Eigentum, da sie das Geld hatte.
    Aber Negative hagelte es trotzdem.

    Auch kein Hinweis mit Nummer und Webseite zum Anbieter dieser Tapes half davor, das zu klären.

    Ebay lässt das kalt, solange da nicht Nigger odes ähnliches in den Bewertungen steht, greifen sie nicht ein.

    Der schärfste Satz von Ebay war, ich solle mich nicht so haben, denn sonst habe ich ja positive.

    Tolle Firmenphilosophie.
    Nur diese Idioten sperren mich dann , wenn ich zu viele Negative habe.

    Nach eine Menge Schriftverkehr, fragte ich nur noch, ob Ebay, den Sinn des geschriebene deutschen Wortes versteht oder nicht, dann ließ ich es und übergab es einen Anwalt.

  215. 23. Oktober 2009 - 00:30 Uhr | Kommentar zitieren

    ich finde das es immer noch viele interessante angebote gibt, leider sind auch die Käufer selber schuld. manche denken ja das die verkäufer die sachen geschenkt bekommen und ghaben utopisce preisvorstellungen. für leute die ordnentliche neuware zu einem guten preis bekommen wollen, ist ebay immer noch am günstigsten

    wer so was schreibt kann nur ein händler sein oder auf ebay oder nicht im inet preise vergleichen können

  216. 23. Oktober 2009 - 01:14 Uhr | Kommentar zitieren

    ich finde das es immer noch viele interessante angebote gibt, leider sind auch die Käufer selber schuld. manche denken ja das die verkäufer die sachen geschenkt bekommen und ghaben utopisce preisvorstellungen. für leute die ordnentliche neuware zu einem guten preis bekommen wollen, ist ebay immer noch am günstigsten

    Auf anderen Plattformen sind alle Artikel billiger als bei ebay

  217. 23. Oktober 2009 - 06:45 Uhr | Kommentar zitieren

    Bei amazon bekommt man auch eine Gutschrift für den Versand. Das finde ich gut. Also mein Schlußsatz, ebay wird untergehen und es lebe der Onlinehandel!

    Richtig- Amazon macht es vor. Man kann dort auch noch CD`s verkaufen mit 1 € ohne , wie bei ebay, durch Versandkosten draufzulegen

  218. 23. Oktober 2009 - 07:31 Uhr | Kommentar zitieren

    Ebay kommt mir vor wie eine große Sekte ,die ihre Mitglieder bevormundet und es auf ihre Kohle abgesehen hat!
    Das mit dem kostenlosen Versand ist nichts als Abzocke,von wegen Käuferschutz!
    Wenn der Käufer mehr zahlt,weil er das Porto spart erhöht sich auch die Provision
    für Ebay,während der Verkäufer auch noch die Versandkosten an der Backe hat!
    Achim

  219. 23. Oktober 2009 - 07:31 Uhr | Kommentar zitieren

    Seit dem 19.08. kann ein Verkäufer selbst bei Büchern und Kleidung keine Versandkosten mehr berechnen,wie bitte soll sich das noch lohnen?

  220. 23. Oktober 2009 - 07:55 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich bin schon seit Anfang an bei Ebay. Vorher war ich schon bei Alando und Yahoo. In all den Jahren hat sich Ebay derart verschlechtert, daß es sich nicht mehr lohnt die Zeit zum Durchstöbern zu verschwenden. Neuware ist in der Regel im freien Verkauf günstiger zu erstehen und vor allem sicherer. Ebay benutze ich eigentlich nur noch um erzielte Preise zu vergleichen bei Gegenständen die mein Sammelgebiet betreffen. In all den langen Jahren habe ich 4 Dinge zum Verkauf eingestellt – 3 sind gut abgelaufen, einer ging voll in die Hose – also 25 %. Hilfe ist bei Ebay nicht zu erwarten. Also nur noch hin und wieder mal reinschauen – sonst nichts mehr.

  221. 23. Oktober 2009 - 08:07 Uhr | Kommentar zitieren

    seit dem meist nur noch sofortkauf angebote in ebay angeboten werden,und händler viel mehr preisl vorteile bekommen,als ein ganz normaler privathaushalt,kaufe ich kaum noch was,da sind teilweise unverschämte preise in ebay,wo ich selbst bei amazon den gleichen artikel billiger bekomme …ebay hat sehr nachgelassen,und schade ist dass hood einfach keinen fuss fasst…

    Deine Meinung zu Hood ist richtig, zu ebay falsch. Händler bekommen Rabatt beim Einsteelen, bezahlen aber mehr Verkaufsprovision. Drei Beispiele, warum bei Ebay der Käufer der Dumme ist und auch bleiben wird. Ich habe übrigens selbst einen ebay shop, bin jetzt auch bei Hood, kann aber auf ebay nicht verzichten.
    1. Ich kaufe eine Original fossil Sonnenbrille, VK im Geschäft ca. 60 €. EK für mich 7,30 + Vorsteuer. Ich will sie bei ebay versteigern. Geht nur versandkostenfrei. Also plus Versankosten ca. 4,20 € ( Porto + Karton + Innenverpackung + Fahrt zu dhl), darin ist schon gar nicht meine Arbeitszeit berechnet, plus ebay-Gebühr ( 11% unter 50 € +0,50 € Einstellgebühr) + evtl.Paypalgeb. ( ca 0,35 € + 2%) + MWST. Welchen Preis muß ich also in einer Auktion mindestens erzielen? Bei 15 € bin ich noch 0,29 € im minus. Rechne nach! Da ich aberauch gerne ewas verdienen möchte, kann ich nur sofort kaufen wählen. Die Sonnenbrille steht jetzt also bei ebay für 29,90 €, also halber VK im Geschäft. Was werde ich daran verdienen? 9.87 €. Und das ist Wucher?
    2. Esprit Damenarmband, bei mir für 29,90 € sofort kaufen, versandkostenfrei, mit Preis vorschlagen Option.Ob du es glaubst oder nicht, ich bekomme Preisvorschläge für 5 €. Natürlich versandkostenfrei. Ist das nun Dreistigkeit oder Dummheit?
    3. Ich verkaufe schon mal Uhren in Auktion, auch wenn ich minus dabei mache, zu Werbezwecken. Dann jeweils mit 2,50 € Versandkosten im dhl-Brief ( Porto zwischen 1,45 und 2,20 €, je nachdem wie dick der Brief ist, das entscheidet dhl und ist mir vorher nicht bekannt, Versandkosten muss ich aber vorher angeben). Jemand ersteigert eine astreine Damenuhr mit Strass für 1 € plus 2,50 € Versand und bewertet mich anschließend negativ wegen zu hoher Versandkosten. Pech für alle anderen, denn Auktionen wird es bei mir nicht mehr geben.
    So sieht die Händlerwahrheit bei ebay aus, die man auch m,al kennen sollte.

  222. 23. Oktober 2009 - 08:40 Uhr | Kommentar zitieren

    Seit dem 19.08. kann ein Verkäufer selbst bei Büchern und Kleidung keine Versandkosten mehr berechnen,wie bitte soll sich das noch lohnen?

    so, nu haben wir mal fast alles gelesen hier…und hier müssen wir nun drauf antworten. (das passt bei uns)
    Lohnen? Es soll sich nicht mehr lohnen. Man ist als privater Verkäufer doch nur noch der A***!
    Wir haben auch ausschließlich Artikel drin die wir nicht mehr brauchen, oder Bücher die wir gekauft und gelesen haben, wieder eingesetzt.

    Nur jetzt soll ich KOSTENLOSEN VERSAND wählen? (muss man ja nun bei vielen Kategorien)
    Ich verkauf das für 1€ und habe noch 1,40€ für das Porto (Buch bis 1000g) und ca.0,50 € für die Verpackung + die Verkausprovision…also zahl ich am Ende nur drauf.

    Es macht einfach keinen Spaß mehr…

    Also wissen wir schonmal eins…die Auktionen die noch drin sind lassen wir auslaufen dann heißt es Ebay ade.

  223. 23. Oktober 2009 - 08:45 Uhr | Kommentar zitieren

    ach ihr habt recht, ich werde mich auch bei ebay abmelden, bin zwar nur käufer gewesen… aber abmahnanwälte sollte man so bekämpfen… irgendwann ruiniert sich der kapitalismus selbst…

  224. 23. Oktober 2009 - 08:48 Uhr | Kommentar zitieren

    Die von Ebay verlangten Gebühren stehen in keinem Verhältnis zu dem was man für den sachgegenstand bekommt, es verdient nur Ebay im System. Mann kann nur noch das einstellen, was man in der Regel wegschmeissen würde.

  225. 23. Oktober 2009 - 09:07 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich bin ebay-Käfer und auch Verkäufer. Ich beteilige mich nur an Auktionen. Sucht man aber mittlerweile etwas findet man fast ausschließlich nur noch Festpreisangebote. Die Waren bekomme ich woanders aber auch. Als Verkäufer von überwiegend CDs und Vinyl soll ich nun kostenlos versenden, angeblich laut ebay kundenfreundlicher und um Portoabzockern das Handwerk zu legen (man braucht ja bei uberzogenen Versandkosten nicht bieten!). Da kann ich nur lachen. Ich habe immer nur die realen Portokosten verlangt. Nun muß ich diese zwangsläufig in den Startpreis mit einrechnen, das heißt mehr Provisionen für ebay und für mich wahrscheinlich weniger Kundschaft. Der Reiz ist hin, es riecht nach Abzocke, somacht es keinen Spaß mehr.

  226. 23. Oktober 2009 - 09:51 Uhr | Kommentar zitieren

    Seit man Bücher, VHS, DVD kostenlos verschicken muss, habe ich mich an Booklooker gewandt. Dort kann ich für das Buch einen festen Preis angeben und zusätzlich das Porto. Das Einstellen ist kostenlos, man zahlt nur beim Verkauf eine Provision, die recht klein ist. Noch ein Vorteil, die Artikel bleiben so lange stehen, bis sie entweder verkauft sind oder vom Verkäufer wieder entfernt werden. Somit ist für diese Sparte Booklooker viel besser als Ebay und stressfreier.

  227. 23. Oktober 2009 - 09:54 Uhr | Kommentar zitieren

    ebay wird immer mehr zur Kundendiktatur. Bei ebay direkt Beschwerde einzulegen ist fast unmöglich. Die Provisionen von ebay sind Total überzogen. Die Mitarbeiter von ebay schwelgen in Selbstherrlichkeit, wenn dieses Auktionshaus eine Partei wäre, müsste man sagen wehret den Anfängen.
    Mit jedem Cent, den ebay erhält, wird deren macht gestärkt. Für mich nicht mehr!!!

  228. 23. Oktober 2009 - 10:20 Uhr | Kommentar zitieren

    Wir haben uns schon längst ein 2.Standbein aufgebaut im Auktionshaus 2-1deins.de, dort ist es noch so wie eBay früher einmal war, einfach und unkompliziert.
    Alle denen es bei eBay nicht mehr gefällt sollten den Monopolisten den Rückenkehren, denn nur so merken die das man mit Mitgliedern die eBay groß gemacht haben nicht so umgehen kann.

  229. 23. Oktober 2009 - 14:40 Uhr | Kommentar zitieren

    Da pfeife ich doch auf das virtuelle PayPal-Spielgeld. Bezeichnend, dass man nur Guthaben über 10 Euro auf ein echtes Konto überweisen kann. Ich habe mir so geholfen: PayPal-Guthaben 9,65 Euro. Da habe ich mir 36 Cent aufs Paypal-Konto geschoben und dann 10,01 Euro zurück. Völlig daneben. Aber die wollen’s ja nicht anders.

    Diese 10 Euro Klausel existiert nicht mehr.

  230. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  231. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  232. [...] Der Niedergang von eBay führt dazu, dass immer mehr Onliner nach anderen Möglichkeiten suchen, ihre Habseligkeiten zu verlaufen. Ankaufdienste wie trade-a-game, momox.de, momox-books.de und asgoodas.nu haben diesen Trend längst erkannt. Ohne große Probleme kann jeder auf diesen Seiten seine Waren verkaufen – nicht an andere Privatleute, sondern direkt an die Betreiber der Plattformen. Der im Sommer des vergangenen Jahres gestartete Dienst asgoodas.nu ist spezialisiert auf den Ankauf von Handys und iPods. Wer ein Gerät verkaufen möchte, muss bei asgoodas.nu nur ein Gerät auswählen, ein paar Fragen beantworten und schon ist der Verkauf gelaufen. Der Ankaufdienst momox.de ging bereits im Mai 2006 an den Start. User können über die Website ihre CDs, DVDs und Spiele direkt an momox.de verkaufen. Einfach den Barcode eingeben, fertig. [...]

  233. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  234. 1. November 2009 - 17:32 Uhr | Kommentar zitieren

    Lieber wo anders kaufen als bei Ebay.Das kann mahn vergesen.
    Da gehe ich lieber in einen Gebraucht markt,da wo ich alles bekomme.

  235. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  236. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  237. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  238. 14. November 2009 - 16:35 Uhr | Kommentar zitieren

    die Professionalen Verkäufer stellen die angebote ins EBAY und zugleich machen sie über andere Computer selbst die Steigerungen die zahlen nie drauf und darum mache ich nicht mehr mit.

  239. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  240. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  241. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  242. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

  243. [...] der eBay einst umgab, ist verflogen. Ein eindeutiger Beleg dafür ist die hitzige Diskussion, die in den vergangenen Monaten auf betabuzz geführt wurde. Viele Privatverkäufer fühlen sich beim einstigen Star-Auktionshaus nicht mehr wohl, sie [...]

  244. 7. März 2010 - 23:25 Uhr | Kommentar zitieren

    Ich kaufe über eBay nur Ersatzteile, welche über die Läden nicht mehr zu beziehen sind. Echte Schnäppchen kann man wegen dem Pushen der Gebote völlig vergessen, dazu die Unsicherheit über den Zustand der zu liefernden Ware. Für mich ist eBay nicht die erste sondern letzte Wahl, jeder halbwegs seriöse Händler ist dem dubiosen Geschäftsgebahren bei eBay vorzuziehen.

  245. [...] eBay: Metamorphose eines Urgesteins | betabuzz [...]

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