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Juli
08:00 Uhr

Eigenes Radioprogramm dank Internet

geschrieben von Veronika Donnerbauer

Das gute alte Radio hat bei vielen mittlerweile ausgedient. Tot ist es trotzdem nicht. Im Internet lebt es in verschiedensten Formen weiter – eine davon heißt Goom. Das Projekt aus Frankreich, welches sich nun auch auf dem deutschen Markt etablieren will, stellt Onlinern verschiedene Themensender, die neben Musik auch Nachrichten, Wetterberichte, journalistische Beiträge und Unterhaltungsformate beinhalten, zur Verfügung. Daneben können Nutzer auch eigene Radiosender erstellen und selbst aufgenommene Podcasts mit anderen Hörern teilen. “Mit Goom werden die Nutzer selbst zu Programmchefs. Sie können für ihre persönlichen Sender festlegen, welche Musik laufen soll, wann Nachrichten gesendet werden und welche Beiträge sie hören möchten”, sagt Frederic Antelme, Managing Director von Goom Deutschland. Diese individuellen Radiosender dürfen die Nutzer in ihre eigene Website oder in ihr Profil in einem soziales Netzwerk einbauen.

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Mit Goom eigener Programmchef sein

“Bei der Entwicklung von Goom Radio war es uns wichtig, das Potenzial der neuen Medien auszuschöpfen und gleichzeitig den Anspruch des klassischen Radiokonzepts aufrecht zu erhalten. Hier sehen wir eine Lücke zwischen herkömmlichen Rundfunkangeboten einerseits und Musik-Communities bzw. Musik-Portalen andererseits. Diese Lücke möchten wir mit Goom Radio schließen”, sagt Antelme, der früher für Radio Energy Deutschland tätig war. Dort war er unter anderem für die Bereiche Programmgestaltung, Marketing und Online-Entwicklung verantwortlich. Wellington Partners und Partech International sind vom neuen Radiodienst bereits überzeugt – beide Kapitalgeber investierten bereits im vergangenen Jahr in das junge Unternehmen. Gründer von Goom sind Roberto Ciurleo, der ehemalige Programmdirektor der französischen Hörfunkgruppe NRJ, und Emmanuel Jayr, der für NRJ als Marketingchef gearbeitet hat. In Frankreich läuft Goom seit Oktober des vergangenen Jahres.

In Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de

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4 Kommentare

  1. 15. Juli 2009 - 23:49 Uhr | Kommentar zitieren

    Ja das stimmt ,auch wir von studiormbl.de machen schon seit längeren Webradio und es wird immer beliebter ,hört doch mal rein
    Gruß DJ Karlchen

  2. 16. Juli 2009 - 22:30 Uhr | Kommentar zitieren

    Auch ich höre am liebsten Internet-Radio. Warum? Weil Internet-Radio für jeden Geschmack Musik anbieten kann. Leider gibt es bis heute noch keine HiFi-Stereoanlage, mit der man über Antenne und Internet Musik hören kann.
    Warum? Sonst gibt es doch (fast) alles heutzutage.

  3. 17. Juli 2009 - 13:56 Uhr | Kommentar zitieren

    Auch ich höre am liebsten Internet-Radio. Warum? Weil Internet-Radio für jeden Geschmack Musik anbieten kann. Leider gibt es bis heute noch keine HiFi-Stereoanlage, mit der man über Antenne und Internet Musik hören kann.
    Warum? Sonst gibt es doch (fast) alles heutzutage.

    Sicher gibt es Empfänger z.B. bei http://www.pearl.de
    W-Lan Radio mit Chinchanschluß !

  4. 17. Juli 2009 - 14:12 Uhr | Kommentar zitieren

    Es ist schon eine Frechheit was sich manche öffentlich rechtlichen erlauben z.B
    Bayern1,angeblich hätten sie Hörerzulauf,da kann ich nur lachen ,da gibts ein schönes Sprichwort (Eigenlob stinkt)ich bin jetzt auf Satelit umgestiegen ,höre mehr NDR,und NDR Welle nord da gibt es wesentlich mehr Abwechsung neuere Schlager und es werden nicht jeden Tag die selben ollen Kamellen gesendet.die meinen wahrscheinlich wir haben alle Alzheimer !?
    Dann das Treppenhausgeratsche einiger Moderatorinnen ist zum kotzen.

    Dewegen umsteigen auf W-Lan Radio ,hier gibt es alle Sender auf der Welt !!

    Gruß
    W. Richter

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